Rainer Schaller: Wir prüfen den McFit Gründer auf Herz und Nieren

13.10.2018 08:00 | Ein Unternehmen gründen

rainer schaller auf herz und nieren

Um seinen Gesundheitszustand müssen andere sich kümmern, nicht zuletzt er selbst, doch an Agilität dürfte er es nicht missen lassen. Die letzte Loveparade hat bald Jahrzehnte auf dem Buckel, ihre Schatten werden indes immer länger, wenn sie auch zunehmend zu verblassen scheinen. Mit dem Franchising hat Rainer Schaller nichts am Hut, sein Name steht in erster Linie für die Ertüchtigung nach dem Muster von McFit. Es lockt seit ehedem Besucherscharen an und das vor allem mit erheblichen Rabatten.

Rainer Schaller weiß, wie man es anstellt

Marktführer in Europa wird man nicht von ungefähr. Wer nicht glaubt, dass keine 20 Euro im Gegenzug für das Gebotene nach etwas mehr als ebenso vielen Jahren günstig sind, kann sich sogar zum Nulltarif davon überzeugen. Wenn er dabei in eine Messerstecherei verwickelt werden sollte, ist das nichts als purer Zufall und findet nur deshalb Erwähnung, weil McFit nun mal ein Anziehungspunkt ist. Fast zwei Millionen Mitglieder – darunter sicher auch einige Franchisenehmer - haben den Weg dorthin bereits gefunden und bewältigen ihn regelmäßig, es muss doch mehr daran sein als eine vielfältig einzigartige Gelegenheit, nach Kräften zu sparen. Auf den ersten Blick fällt die gut erreichbare Dichte auf.

An der Spitze stehen mit Rainer Schaller

240 Studios, nicht nur in Deutschland ballen sich mitunter derart, dass der geneigte Nutzer kaum noch weiß, ob er sich nach links oder aber nach rechts hin wenden soll. Um dem Andrang in stark frequentierten Bereichen überhaupt noch gerecht werden zu können, ist derzeit ein Mega-Komplex in Arbeit, der allein seiner Größe wegen alles bisher da Gewesene in den Schatten stellen soll. Das wünscht sich mancher Franchisegeber: Auf verschiedenen Sozialkanälen zeigt man sich sehr angetan von dem, was sich so tut, um die zahlreichen Stammgäste dauerhaft bei Laune zu halten, hier und da meint auch jemand, dass es an der Zeit für eine Abrechnung sei. Motive dafür bleiben vorerst allerdings im Dunkeln.

Was die meisten wollen, kann doch völlig falsch nicht sein

Mitunter kann schon etwas auf der Strecke bleiben, wenn man klotzt, anstatt zu kleckern, doch die guten Sitten müssen darunter nicht zu leiden haben. Missverständnisse kann man auch ausräumen, ein Schaden lässt sich begrenzen, wenn der massenhafte Zuspruch zeigt, dass man im Prinzip ganz richtig liegt. Wie hat es damit angefangen? Vom Oberfränkischen aus seine Fühler bis ins Ruhrgebiet hinein und weit darüber hinaus zu strecken, ist ja an sich schon keine Kleinigkeit.

  • Der Grundgedanke des ausufernden Konzepts besteht schlicht darin,
  • dass jeder kommen kann und keiner sich verstecken muss.

Nun könnte man meinen, dass gerade dies vielleicht gewünscht wäre, doch der allgemeine Trend spricht eine andere Sprache.

Beeinträchtigungen neben der Strecke schnöde ignorieren

Wer seinen Schweinehund besiegen will, darf auf Befindlichkeiten keine Rücksicht nehmen, es geht um Vorzeigbares, das man sich auch während der Nachtstunden durchaus erwerben kann. In der Anonymität der großen Menge geht man ohnehin leicht unter, und wenn einem vor Ort etwas weniger behagen sollte, zieht man halt mit der unermüdlichen Sporttasche gerüstet ein paar Ecken weiter. Das sollte kein Problem sein angesichts der Vielfalt, die überall nahezu das Gleiche bietet. Bei McFit kann man sich von Klitschko angehaucht fühlen, sehr wohl auch zum Model werden und sich mit Rennfahrern wie Turmspringern in einem Boot wähnen.

Ohne viel Schweiß ist nichts Preiswürdiges zu erwarten

Das ist sexy; für eine gute Figur muss man schon etwas tun, vor allem aber die Leidenschaft dafür auf sich überspringen lassen. Es wird einem leicht gemacht, wenn alles rundherum nur so glänzt, und wenn man sich dem nicht gewachsen fühlen sollte, kann man es ohne Weiteres an einer anderen Stelle versuchen. Mit der Zeit klappt es ganz sicher, und selbst wenn man eins der vielen Fitnessstudios für eine Weile kaltlächelnd an sich vorüberziehen lässt, kann man jederzeit wieder reumütig dahin zurückkehren. Durchhalten lautet die Devise, ab und zu eine kleine Pause mit dem nötigen Abstand zur Besinnung kann dabei nur nützen. Der Stab muss erneut aufgenommen werden, wenn man ihn verloren hat.

Vor der Expansion steht die Konsolidierung

Beharrlichkeit ist ein Aspekt, doch mancher will es auch gemütlich haben, wenn nicht gar ansprechend luxuriös. Warum sollte man keinen Komfort genießen können, während man sich ordentlich abrackert? Wer abnehmen will, muss das nicht von leidvollen Rückschlägen begleitet tun, es braucht dafür lediglich eine anerkannt effektive Strategie. Entdecken Sie die Möglichkeiten und fragen Sie sich doch auch einmal, aus welchem Grund das eine oder andere Franchisesystem im Fitnessbereich von treuen Kunden wärmstens empfohlen wird. Mitunter will man sich auch umsorgt fühlen, wenn man sich schon alle Mühe gibt und dabei nicht immer Überragendes erreicht.

Energien bündeln, um sich zu verausgaben

Die Welt der Rekorde ist nicht für alle gemacht, gelegentlich möchte man auch einen Wohlfühl-Ort aufsuchen können, um seine Kräfte zu sammeln und dabei nicht von kritischen Blicken beobachtet zu werden. Gehen Sie clever vor, nehmen Sie es durchaus auch einmal auf die leichte Schulter, denken Sie daran, dass Herz und Kreislauf sich erholen müssen, bevor sie wiederum voll beansprucht werden können. Manchmal hat die Gesundheit unter dem bisher gepflegten Lebenswandel schon derart gelitten, dass sie zunächst wiederhergestellt werden muss.

Übertreiben Sie es nicht, wenn Sie sich schinden, suchen Sie sich zumindest für den Anfang ein geruhsames Plätzchen aus. Von dort aus können Sie anstehende Aktivitäten womöglich besser planen als dann, wenn Sie sich Hals über Kopf in ein Abenteuer stürzen. Lassen Sie sich die Errungenschaften der neuesten Technik nicht entgehen, starten Sie vielleicht sogar bloß aus der zweiten Reihe, um sich auf Dauer eine Spitzenposition zu erarbeiten.

Es kommt nicht immer darauf an, berühmt zu sein, vorteilhafter ist unter Umständen, es demnächst zu werden. Geben Sie aufsteigenden Ästen den Zuschlag längst Eingebürgertem gegenüber – wer weiß, wie lange die derzeit spürbare Begeisterung noch anhält? Wichtiger als der Status quo scheint das zu sein, was in ein paar Jahren daraus wird.

Schließlich müssen Sie sich für einen geraumen Zeitraum festlegen und können nur schwer absehen, wie die Entwicklung verläuft. Richten Sie sich dabei nach dem, was Ihnen vorschwebt.

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