Risiko im Franchising: Was Sie unbedingt wissen sollten

Zuletzt geändert am - Veröffentlicht am

risiko franchising

Klar, das Franchising und noch mehr die Gründung eines Start-Ups bringt Risiken mit sich. Aber hinter jedem Risiko stehen auch Chancen.

Wenn es auch in der freien Wirtschaft schwer ist, bis in die Führungsetage aufzusteigen und gar Geschäftsführer zu werden, funktioniert es beim Franchising und bei der Gründung ganz anders. Im Handumdrehen ist man auf einmal Chef. Das bedeutet aber nicht, dass man nicht dieselben Kompetenzen und Eigenschaften mitbringen muss.

Die Risiken bei der Existenzgründung sind vielfältig. Abgesehen von der allgemeinen unternehmerischen Verantwortung, die man als Geschäftsführer und Führungskraft innehält, geht ein Gründer folgende Risiken ein:

• Verantwortung / Risiko für das Personal

Der Franchisenehmer übernimmt als Arbeitgeber selbstverständlich die Verantwortung für seine Mitarbeiter. Dazu gehört, dass er einen sicheren und sauberen Arbeitsplatz bereitstelle und alles in seiner Macht stehende unternehmen muss, um Arbeitsunfälle oder Arbeitskrankheiten zu vermeiden. Besonders verhängnisvoll können chronische, psychische oder physische Krankheiten sein, die nachweislich aus dem Arbeitsverhältnis entstanden sind.

• Finanzielle Verantwortung

Die finanzielle Verantwortung ist selbstverständlich höher, je mehr Startkapital investiert wurde. Außerdem beeinflusst die finanzielle Verantwortung auch die privaten Finanzen: geht es der Firma schlecht, kann sich der Geschäftsführer weniger oder keine Dividenden auszahlen. Gleichermaßen gilt es in der Anfangszeit, in jedem Fall auf die 40-Stunden Woche zu verzichten. Ein Franchisenehmer oder Gründer sollte sich damit abfinden, zu Beginn viel zu arbeiten.

Gleichzeitig ist der Franchisenehmer aber in erster Linie natürlich ein Arbeitgeber. Dank seines Betriebs erhalten die Mitarbeiter ein regelmäßiges Gehalt und können somit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Jede Entscheidung, in welche eine hohe Summe involviert ist, sollte dementsprechend gut überlegt sein. Denn sollte sich die Investition als Fehler herausstellen, wird der Franchisenehmer Stellen abbauen müssen, um seinen Geldverlust ausgleichen zu können.

• Soziale Verantwortung

Als Mitglied eines Franchiseunternehmens hat man auch immer eine soziale Verantwortung inne. Denn jedes Franchiseunternehmen verfügt über eine sogenannte Corporate Culture. Dies kann man auch als Unternehmensphilosophie bezeichnen, welche Auskunft über die Werte und Ideale eines Unternehmens gibt. Diese Grundsätze sollen nicht nur durch die Produkte und die Dienstleistungen widergespiegelt werden, sondern müssen sich vor allem auch im Handeln des Unternehmens wiederfinden lassen. So sollte ein veganes Restaurant auf die Nachhaltigkeit seiner Produkte achten und der Gründer keine Vorliebe für Pelzmäntel besitzen. Diese soziale Verantwortung obliegt allerdings nicht nur dem Franchisegeber, sondern auch dessen Partner haben sich an diese Prinzipien zu halten. Denn sonst kann die Seriosität des Unternehmens schnell in Frage gestellt werden und das Unternehmen mit einem schlechten Ruf behaftet sein.

• Juristische Verantwortung

Der Franchisenehmer trägt die Verantwortung über gegebenenfalls rechtliche Auseinandersetzungen mit Kunden, Lieferanten, Angestellten oder sonstigen Parteien, etwa Konkurrenten die den Franchisenehmer aufgrund einer Verletzung des geistigen Eigentums abmahnen. Es ist jederzeit und bei jeder Handlung Vorsicht geboten, denn jede Handlung kann Konsequenzen für das Unternehmen haben.

• Risiken hinsichtlich der Erfahrung und des Wissens: Dieses Risiko ist sicherlich bei Unternehmensgründungen und Start-Ups höher als beim Franchising, da hier der Franchisenehmer vom Franchisegeber lernt und von seiner Erfahrung profitiert, aber dennoch besteht dieses Risiko.

Allerdings kommt die Existenzgründung in Deutschland gut an: Es ist ungefähr jeder zehnte in Deutschland selbstständig.

Ein weiteres Risiko besteht in einem schlecht ausgearbeiteten Businessplan, Finanzplan oder in einer Geschäftsidee, die nicht skalierfähig ist. „Victim of its own success“ – so werden Firmen beschrieben, dessen Geschäftsidee sehr gut, ja zu gut funktionierte. Das Konzept kam bei der Kundschaft so gut an, dass die Produkte und Dienstleistungen immer gefragter wurden. Allerdings waren die Geschäftsführung und das Team zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr in der Lage, die enorm hohe Nachfrage zu bearbeiten.

Das Resultat: verspätete oder ausbleibende Lieferungen, schlechte Qualität aufgrund zu knapper Produktionszeit, unzufriedene Kunden, ausbleibende Nachfrage aufgrund schlechter Erfahrungen oder zu langer Lieferzeiten, Insolvenz.

Spätestens zum Zeitpunkt einer eventuellen Kreditvergabe bei Banken wird ein umfangreicher und gut ausgearbeiteter Businessplan benötigt.

Bei der Erstellung dieses Plans sollte also sehr bedacht und genau gearbeitet werden. Denn eine ausgezeichnete Planung ist das A und O einer Existenzgründung. In dem Businessplan sollte in erster Linie die Idee des Unternehmens klar dargestellt werden.
• Wie sieht die konkrete Geschäftsidee aus?
• Auf welche Angebote können die Kunden zugreifen?
• Wer ist die angestrebte Zielgruppe?

Weiterhin sollte der aktuelle Markt genauestens beschrieben und analysiert werden. Schließlich müssen Sie auf diesem mit den bestehenden Unternehmen konkurrieren und sich Ihren Platz erkämpfen. In diesem Zuge sollten Sie auch auf die möglichen Chancen und Risiken eingehen, die damit verbunden sind. Erläutern Sie Ihre Strategie, mit welcher Sie zukünftige Visionen und Ziele verfolgen wollen. Geben Sie einen Ausblick auf die benötigten Finanzen und stellen Sie klar, warum Sie der Richtige sind, um Ihr Unternehmen zu vertreten.

Klar, es braucht Unmengen an Zeit und Energie, um einen guten Businessplan zu verfassen. Der Aufwand wird sich allerdings auszahlen, weil man so eventuelle Schwachstellen entdecken kann. Außerdem können Franchisenehmer ihrem Franchisegeber somit ihr Engagement und Interesse beweisen.

Geringeres Risiko für Franchisenehmer

Franchising wird nicht umsonst als „Unternehmertum unter dem Regenschirm“ betitelt. Man sollte es nicht zu weit führen – der Franchisenehmer trägt durchaus eine gewisse Verantwortung. Denn er ist schließlich in eigenem Namen und auf eigene Rechnung tätig. Allerdings erhält er durchaus einen gewissen Schutz vom Franchisegeber. Dies kann unter folgenden Formen geschehen:

• Erfahrungsaustausch

• Informationen, Materialien und Unterlagen

• Integration in bestehendes Netzwerk

• Bestehendes branchen- und firmenspezifisches Know-how und entsprechen angepasste und getestete Workflows

• Trainings und Schulungen – speziell auf die Bedürfnisse im Unternehmen angepasst.

Durch all diese Unterstützungen des Franchisegebers erspart sich der Franchisenehmer signifikant Arbeit und Zeit, was schließlich dazu führt, dass er sich schneller auf das Wesentliche konzentrieren und Geld verdienen kann und so die Durstreckte, in der er nichts verdient, wesentlich kürzer ist, als die des klassischen Unternehmers, der ein Startup gründet.

Weiterhin profitieren Franchisenehmer natürlich vor allem vom Namen des Franchiseunternehmens.

Denn der Franchisegeber hat sich schon vor geraumer Zeit seinen Platz auf dem Wirtschaftsmarkt etabliert. Die Kunden kennen das Unternehmen gut und haben Vertrauen in dessen Produkte und Dienstleistungen gefasst. Da der Franchisenehmer den Markennamen des Franchisegebers übernimmt und seinen Betrieb als Abbild des Pilotbetriebs gestaltet, übernimmt der Franchisepartner dementsprechend auch den Kundenstamm. Dies hat den Vorteil, dass die Franchisenehmer schon zu Beginn hohe Umsätze verbuchen können und letztendlich schneller den Break-Even erreichen, als herkömmliche Existenzgründer.

Für Unternehmer auf der Überholspur die Franchisegeber geworden sind

Ein klarer Vorteil des Franchisings für Franchisegeber ist ganz offensichtlich zunächst die Tatsache, dass die eigene Marke an Bekanntheit und Beliebtheit gewinnt.

Mit einem Franchisenehmer zusammenzuarbeiten bedeutet, seine Ziele schneller zu erreichen, da der Franchisenehmer bestenfalls die gleichen Ziele verfolgt. Auch der Franchisenehmer ist wirtschaftlich vollkommen vom Erfolg des Franchiseunternehmens abhängig und fühlt sich im Normalfall mitverantwortlich für den wirtschaftlichen Erfolg des Franchiseunternehmens. Dies führt zu einer Potenzierung der Motivation, der Stärken sowie letztendlich des Markenwertes.

Wichtig ist, dass Franchisenehmer in ihrem Franchisevertrag prüfen, ob der Franchisegeber Gebietsschutz bietet, das heißt garantiert, dass keine Konkurrenz aus dem eigenen Haus in derselben Region stattfinden wird, wie es bereits bei mehreren bekannten Unternehmen der Fall war.

Außerdem sollte der Franchisenehmer den Businessplan des Franchiseunternehmens genau zu prüfen. Klingt dieser zu schön um wahr zu sein, ist Vorsicht geboten.

Denn es gibt auch schwarze Schafe, die auf Kosten der Franchisenehmer expandieren wollen.

Das Risiko ist dann durchaus hoch, denn Franchisenehmer stehen teilweise vor einem Schuldenberg von 250.000 €, wie Christian Prasse, Rechtsanwalt im schleswig-holsteinischen Ahrensburg sagt.

Ein weiterer Punkt ist die Modernisierung der Geschäftslokale oder Restaurants.

Wer kommt dafür auf? Gibt es eine Verpflichtung für den Franchisenehmer, sich finanziell zu beteiligen. Was passiert, wenn sich der Franchisenehmer die Renovierung nicht leisten kann?

"Franchise ist gut für Unternehmen, die expandieren wollen, aber kein Geld haben", sagt Wilhelm Josten, Chef der erfolgreichen Einzelhandelskette Butlers. Die Realität sieht nämlich so aus, dass Franchisegeber, die kein Geld haben, die Modernisierung über die Franchisenehmer finanzieren.

Zu guter Letzt ist noch anzumerken, dass die Wahl des Franchisegebers mit viel Bedacht und Vorsicht getroffen werden sollte. Denn eine solche Partnerschaft ist in der Regel auf mehrere Jahre ausgelegt. Stellen Sie also sicher, dass das Unternehmen, für welches Sie sich letztendlich entscheiden, in einer Branche vertreten ist, die Ihnen gefällt. Sie sollten nämlich vor allem Freude an Ihrer Arbeit haben. Deswegen ist es umso wichtiger, dass Sie sich über Ihre eigenen Vorlieben klar werden und wissen in welchen Bereichen Ihre Kompetenzen und Fähigkeiten liegen. Nutzen Sie dieses Wissen anschließend, um die passende Industrie zu finden. Haben Sie sich entschieden, müssen Sie sich über die verschiedenen Franchisegeber informieren. Geben Sie hier besonders acht. Denn die Franchiseunternehmen unterscheiden sich durch vielerlei Faktoren: den Kapitaleinsatz, die Franchisegebühren, die zugestandenen Konditionen, die geforderten Pflichten und gebilligten Pflichten.

Treffen Sie also keine blinde Wahl, sondern stellen Sie sicher, dass Sie das für sich beste Angebot herausgefiltert haben.
Achten Sie dabei nicht nur auf die Bekanntheit und Größe des Franchiseunternehmens. Viel wichtiger ist, dass Sie sich vorab genauestens informieren und sich somit selbst vor bösen Überraschungen bewahren. Nutzen Sie Google und lesen Sie die verfassten Rezensionen durch. Hören Sie sich in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis um und schrecken Sie auch nicht davor zurück, andere Franchisenehmer des Unternehmens zu kontaktieren. Denn zuweilen kann es durchaus vorkommen, dass der Franchisegeber sich durch sein Verhalten einen schlechten Ruf aufgebaut hat. Da Sie Marken- und Unternehmensnamen übernehmen, wird dementsprechend auch Ihr Betrieb stets negativ behaftet bleiben.

Welche Risiken bestehen für den Franchisegeber?

Wer sich vom erfolgreichen Unternehmer zum Franchise-Geber entwickelt, merkt rasch, dass nicht nur das erfolgreiche Geschäftskonzept um Franchise-relevante Bereiche (wie etwa Know-how-Dokumentation, Franchise-Vertrag, Training, Controlling & Benchmarking, Wissenstransfer) ergänzt werden muss, sondern dass auch die eigene Persönlichkeit gefordert ist. Die Rolle des Franchisegebers ist nicht die des System-Patriarchen, der die Marschrichtung angibt und die Franchisepartner marschieren gehorsam nach.

Es ist wichtig, dass der Franchisegeber in der Lage ist, mit seinen Franchisenehmern auf Augenhöhe zu kommunizieren und nicht wie ein Diktator von oben herab kontrollierend und degradierend kommuniziert.

Denn kein System ist perfekt und durch den regen Austausch mit seinen Franchisenehmern kann der Franchisegeber beständig daran arbeiten, um sein Unternehmen zu perfektionieren. Dadurch steigt die Zufriedenheit der Partner, was sich natürlich in deren Arbeit niederschlägt. Weiterhin verschafft sich der Franchisegeber allerdings auch ziemlich schnell einen guten Ruf. Denn die Franchisenehmer werden das Unternehmen natürlich positiv darstellen, wodurch mehr Existenzgründer dazu geneigt sind, sich ebenfalls dem Franchisenetzwerk anzuschließen. So gelingt ein beständiges Wachstum des Franchiseunternehmens und sowohl Franchisegeber als auch Franchisenehmer werden letztendlich größere Umsätze generieren können. Eine Win-Win-Situation. Achten Sie also vor allem auf Ihren Umgangston und wie Sie mit Ihren Franchisenehmern umgehen. Kleine Taten können nämlich wirklich große Effekte erzielen!

Damit verbunden ist natürlich auch der Umgang mit den Franchisenehmern. Denn nur bei einem guten Verhältnis zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer kann ein funktionierender und effizienter Austausch zwischen beiden Parteien stattfinden.

Seien Sie stets freundlich und eigenen Sie sich ein offenes Auftreten an. Das zeugt von Professionalität und ihre Franchisenehmer werden Ihnen noch mehr Respekt und Zuneigung entgegenbringen. Hier besteht allerdings stets die Gefahr, dass das Verhältnis zu persönlich wird und Sie schnell nicht mehr als Autoritätsperson angesehen werden. Wahren Sie also trotzdem eine gewisse Distanz und teilen Sie Ihren Franchisepartnern keine privaten Geschichten mit. Denn Privates sollte nicht mit dem Geschäftlichen vermischt werden.

Letztendlich ist es auch nur durch einen funktionierenden Austausch möglich, dass der Franchisegeber mitbekommt, wenn es vielleicht an der Zeit ist, sein System der Zeit anzupassen. Etwa, wenn Franchisenehmer zu kreativ werden, weil das derzeitige System zu starr oder gar veraltet ist.

So können schnell Änderungen und Modernisierungen vorgenommen werden, wodurch die Zufriedenheit der Franchisenehmer sichergestellt wird und der Innovationsgeist der Franchisenehmer befriedigt wird. Sonst kann es nämlich durchaus passieren, dass die Franchisenehmer nach und nach ihre Verträge nicht mehr verlängern.

Sollte das Franchiseunternehmen dann durch mangelnde Anpassungsfähigkeit und veraltete Strukturen nicht in der Lage sein, neue Existenzgründer für sich zu gewinnen, kann es schnell bergab gehen. Dies ist ein Risiko, mit welchem Franchisegeber immer rechnen müssen.

Aus diesem Grund sollte die Initiative ergriffen werden und beständig an der Verbesserung der internen und externen Abläufe gearbeitet werden. Denn werden die Bewegungen auf dem Wirtschaftsmarkt genauestens beobachtet und entsprechend darauf reagiert, steht einem Wachstum und einer florierenden Zukunft nichts mehr im Wege.

Andere aktuelle Artikel

100.000 Euro investieren: Viel Geld, aber warum es sich lohnt!

Wer über 100.000 Euro verfügt und diese gern sinnvoll und lukrativ anlegen möchte, [...]


Casual Dining Franchise: Unsere Ideen für Ihre Gründung

Haben Sie schon vom Casual Dining gehört? Es handelt sich hierbei um die neue deutsche [...]


Das Seminar im März: So gewinnen Sie Franchisenehmer für sich

Warum ist es so wichtig, Franchisenehmer für sich zu gewinnen? Die Gewinnung von [...]


6 Erfolgsstories: So haben bekannte Marken wirtschaftliche Krisen überstanden!

Erfahren Sie welche Unternehmen Krisenzeiten besser meistern als andere und welche [...]


HILFE & UNTERSTÜTZUNG IM FRANCHISING

Home Office in der Corona-Krise: 10 Tipps für mehr Effizienz

Aus aktuellem Anlass arbeitet die Mehrheit der Deutschen von zuhause - und zwar im [...]


DIVERSE THEMEN - TRENDS

Marketing in der Corona-Krise: Ihre Möglichkeiten mit Kunden in Kontakt zu bleiben

Eine klare Unternehmenskommunikation in Zeiten der Corona-Krise ist besonders wichtig. [...]


HILFE & UNTERSTÜTZUNG IM FRANCHISING
Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittsnote (4.25/5), 4 Bewertungen
Diese Franchise-Unternehmen könnten Sie interessieren
Bodystreet franchise

Bodystreet

Der erfolgreichste Weg zum eigenen EMS-Boutique-Studio, mit dem Franchisesystem, das die meisten EMS-Standorte in Europa aufgebaut hat!

Bodystreet hat den Markt für Elektromuskelstimulation „gerockt“: Über 300 Bodystreet-Studios weltweit sprechen [...]

Mehr erfahren ›
Erfdl. Eigenkapital
0€
Mehr Infos
anfragen
FiltaFry franchise

FiltaFry

Saubere Fritteusen, einwandfreies Öl, nachhaltiger frittieren.

Filtafry hat sich seit seiner Gründung 1996 in Großbritannien auf das Fritteusen Management spezialisiert und [...]

Mehr erfahren ›
Erfdl. Eigenkapital
10.000€
Mehr Infos
anfragen
FT Club Franchise Logo Client

FT-CLUB

Fitnessstudio | Das Partner-Konzept für Functional Training

Der FT-CLUB ist ein Boutique-Studio-Konzept, das hochwertiges FUNCTIONAL TRAINING anbietet.

Mehr erfahren ›
Erfdl. Eigenkapital
10.000€
Mehr Infos
anfragen
Spare Rib Express Franchise Logo weiss

Spare Rib Express

Köstliche Spareribs, Burger und mehr, täglich frisch nach traditionellen Rezepten zubereitet

Natürlich ist Spare Rib Express vor allem für die köstlich marinierten Spareribs bekannt. Aber Spare Rib Express [...]

Mehr erfahren ›
Erfdl. Eigenkapital
30.000€
Mehr Infos
anfragen
MC Shape Franchise Logo neu

MC Shape

Fit. Gesund. Attraktiv.

SELBSTSTÄNDIG WERDEN, ABER NIE ALLEIN SEIN! - Aufgebaut auf 4 Säulen rockt MC Shape seine Expansion auf dem [...]

Mehr erfahren ›
Erfdl. Eigenkapital
50.000€
Mehr Infos
anfragen

0 Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Übrige Zeichen: 250