Interview mit Nick Landgrebe-Wagner, Franchisenehmer bei Rümpel Meister

23.08.2018 15:50 | Ein Unternehmen gründen

Kurzvorstellung: Nick Landgrube-Wagner, Franchisenehmer beim Rümpel Meister Franchise

ruempel meister franchise partner nick landgrebe-wagner

  • Alter: 39 Jahre
  • Familienstatus: verheiratet, 2 Kinder
  • Ort des Franchisestandorts: Ringgau, Region Mitteldeutschland

Unsere 10 Fragen an Herrn Landgrebe-Wagner:

  1. Was haben Sie vor Ihrer Tätigkeit als Franchisenehmer beruflich gemacht?

    Ich habe über 10 Jahre lang eine eigene physiotherapeutische Praxis als Inhaber geführt.

  2. Was hat Sie dazu bewegt sich als Franchisenehmer selbstständig zu machen?

    Das waren verschiedene Gründe, mitunter bedarf es im Franchising keiner langen Anlaufzeit und es kann auf eine etablierte Marke und ein bestehendes Netzwerk zurückgegriffen werden. Dadurch gibt es sofortigen Kundenkontakt und natürlich auch direkt Aufträge.

  3. Wie sind Sie auf Rümpel Meister aufmerksam geworden?

    Ich habe Rümpel Meister direkt auf dem Portal von Punkt Franchise entdeckt.

  4. Wie haben Sie Ihren Start ins Franchisegeschäft erlebt?

    Sehr positiv! Herr Schinkel, der Franchisegeber, hat mich gut eingeführt und die ersten Aufträge haben auch nicht lange auf sich warten lassen.

  5. Wie hat sich Ihr Leben seit Ihrer Gründung verändert?

    Da ich vorher schon selbständig war, nicht allzu viel… Da die Gewinnmarge im Bereich der Entrümpelungen und Haushaltsauflösungen größer ist (als bei einer physiotherapeutischen Praxis) habe ich nun sogar noch mehr Zeit für meine Familie.

  6. Was gefällt Ihnen am Franchising besonders gut?

    Wie schon gesagt der Zugriff auf ein bestehendes und funktionierendes System.
    Des Weiteren bietet Herr Schinkel eine Urlaubsvertretung an. Somit kann ich Urlaub machen und muss mir keine Sorgen machen, dass keine Aufträge vorhanden sind, wenn ich wieder durchstarte.

  7. Haben Sie eine besonders positive Erfahrung gemacht, von der Sie uns erzählen können?

    Sehr dankbare Kunden, eine völlig andere Erfahrung als in meiner ersten selbstständigen Tätigkeit. Ein Beispiel: Der Mann einer jungen Frau ist vor kurzem verstorben. Vor seinem Tod kauften die beiden sich ein großes landwirtschaftliches Anwesen. Die Scheune war voller Gerümpel und die Keller vollgestellt. Die junge Frau war alleine völlig überfordert. Als wir mit unserer Arbeit fertig waren weinte sie vor Freude und konnte es kaum fassen. Da macht man doch gerne den Job!

  8. Auf welche Probleme sind Sie als Franchisenehmer gestoßen?

    Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und ein gewisser Prozentsatz des Umsatzes geht an den Franchisegeber. Aber im optimalen Fall ist es das auch Wert! Ich persönlich unterliege keiner starken Regulierung durch die Zentrale. Daher denke ich, dass es weit mehr Vorteile als Nachteile gibt. Und auf direkte Probleme bin ich noch nicht gestoßen.

    Erfahren Sie an dieser Stelle mehr über Ihre unternehmerischen Freiheiten im Franchising.

  9. Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

    Morgens wird der LKW vorbereitet, Werkzeug geladen, Verbrauchsgüter wie Handschuhe, Baufassungen, Müllsäcke, Umzugskisten etc. Dann mach ich mich auf den Weg zur Baustelle. Da mein Gebiet recht groß ist, bin ich meist eine Stunde unterwegs. An der Baustelle angekommen begrüße ich den Kunden und gehe nochmal kurz alles Notwendige mit ihm durch.
    Dann bespreche ich mich mit meinen Mitarbeitern und plane das Vorgehen. Beim Räumen ist mein Telefon immer eingeschaltet und in der Nähe, falls ein Kunde anruft, um einen Besichtigungstermin auszumachen. Nach getaner Arbeit fahren wir den Inhalt des LKWs zu einem zertifizierten Entsorgungsbetrieb. Sobald wir wieder in der Zentrale sind, fahre ich im Idealfall noch zu zwei bis drei Besichtigungen.

  10. Was würden Sie potenziellen Existenzgründern empfehlen, die sich für Franchising interessieren?

    Franchise-Interessierte sollten sich sehr gut informieren und sich ruhig mit zwei oder drei Anbietern auseinandersetzen. Jeder Franchisegeber handhabt die Praxis anders und bietet sicher verschiedene Vorteile. Man muss das beste System für sich finden.
    Man sollte sich auch immer im Klaren darüber sein, dass man zwar selbstständig ist, aber trotzdem noch einen Weisungsbefugten - in Form des Franchisegebers - hat. Wenn man damit keine Probleme hat, ist Franchising eine richtig große Chance auf einen Neuanfang.

    Erfahren Sie an dieser Stelle mehr darüber wie Sie Franchisesysteme richtig prüfen.

Sie sind ebenfalls an einer Franchise-Partnerschaft mit Rümpel Meister interessiert? Zögern Sie nicht länger: Holen Sie sich erste Informationen ein und treten Sie direkt mit dem Franchisegeber in Kontakt!

 

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