Sanierung: aus alt mach neu – Franchise-Ideen im Überblick

10.09.2018 07:30 | Ein Unternehmen gründen

sanierung franchise ideen

Gelegentlich wird zu schnell abgerissen, was gut und gerne weiterhin bestehen könnte. Es ist nicht immer nur eine Frage der Kalkulation, ob ein in die Jahre gekommenes Gebäude der Sanierung wert erscheint. Gute Bausubstanz, deren wahre Qualität jedoch penibel geprüft werden muss, kann aus Gründen der Vernunft erhalten bleiben, manchmal hängt auch ein Herz daran. Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten, wie Sie mithilfe von Initiativen im Franchising dabei vorgehen können. Trickreiches lohnt sich mitunter sehr.

Wie geht man zweckmäßigerweise vor bei der Sanierung?

Oft ist es nur eine mehr oder weniger große Kleinigkeit, die in Angriff genommen werden muss, um weit mehr als einen besseren Eindruck zu erzeugen. Bauliche Veränderungen in vergleichweise bescheidenem Rahmen können durchaus die Stabilität des Komplexes fördern oder seine Haltbarkeit erhöhen. Ab und an allerdings muss man radikaler ans Werk gehen und, wenn nicht die neue Fassade, so doch mindestens ein Gerüst hochziehen. Von dem aus lassen sich auch weniger zugängliche Bereiche zunächst begutachten und daraufhin ausreichend für die Zukunft rüsten. Der Aufwand ist dann nicht vergebens, wenn die Maßnahme sich rentiert und man damit günstiger wegkommt als durch einen Neubau.

Die Sanierung ist fachlich qualifiziert vorzunehmen

Man muss nicht alles selbst erledigen, zumal beim Auftreten unvorhergesehener Probleme. Wer den Hammer schwingt, kann ohne Weiteres erleben, dass die gesamte Wand nachgibt, und dann ist guter Rat teuer. Spezialisten wissen, worauf sie sich einlassen, doch deshalb müssen sie kein eigenes Unternehmen führen. Nicht selten überschneidet sich das eine mit dem anderen, man arbeitet profitabel Hand in Hand, sofern das richtige Werkzeug zur Verfügung steht. Der eine will sein eigener Herr sein, manche verlassen sich lieber darauf, dass ein verlässlicher Partner alle nötigen Vorbereitungen getroffen hat. Teamwork zählt da, wo jemand nicht allein zurechtkommt, doch es ist verschiedentlich beschaffen.

Was der sorgfältigsten Behandlung nicht standhalten kann, muss weg

Die gelungene Sanierung ist ihrem Wortsinn nach ein Gegenteil von Zerstörung, auch wenn dabei bisweilen etwas zu Bruch gehen kann. Das verhält sich ähnlich dem Besuch beim Zahnarzt. Auch hierbei muss die Wurzel des Übels zunächst großzügig freigelegt sein, um sie wirksam ausräumen zu können. Was danach noch übrig ist vom ursprünglichen Gestaltungsbild bedarf unter Umständen einer dauerhaften Befestigung. Im Falle von Success Innovation dient dazu ein wohlbekanntes Verbindungselement: der Dübel. Das wäre im Grunde kaum innovativ zu nennen, würde es sich dabei nicht nur um einen Einzigen handeln, der sich diversen Längen geschmeidig anpasst.

Eindrucksvolles Bildmaterial als zugkräftiges Verkaufsargument

Das ist ein Phänomen, und es vereinfacht vieles: Kein lästiges Suchen mehr, von verhaltenem Fluchen unterbrochen, keine Vorratskisten, in denen alles durcheinander schwirrt. Hinzukommt, dass nicht ein Stein der aufgezwungenen Festigkeit widerstehen kann – mit der winzigen Einschränkung vielleicht, dass kaum ein vernünftiger Mensch seinen Fuß auf allzu Brüchiges setzen würde. Es ist zugegebenermaßen nur unzulänglich zu umschreiben, wie das funktioniert, man muss es sehen können. Und deshalb haben die Anbieter eines revolutionären Montagesystems ein Video gedreht, das keine Fragen offen lässt. Damit lassen sich auch die argwöhnischsten Zweifler überzeugen.

Das Wunderding als Bestandteil eines umfassenden Systems

Solchen Anklang hat das Kernstück gekonnten Zusammenfügens bislang bereits gefunden, dass mittlerweile über 1.000 Artikel das Sortiment bestücken, denn mit passgenau gebohrten Löchern ist es ja nun nicht getan. Sämtliche Einzelteile finden ihre ideale Ergänzung in übersichtlich Angeordnetem, und wer sich ihrer bedienen will, genießt zwei unschlagbare Vorteile:

  • Er braucht statt fünf nur einen Finger krumm zu machen
  • und spart im Direktvertrieb eine Menge ein.

Somit bleibt Raum genug für eine ausgiebige Frühstückpause, während derer zudem fürstlich gespeist werden kann. Die Alternative bestünde darin, nur an einem Tag der Woche zu arbeiten und dennoch das volle Pensum geschafft zu haben.

Mal eher verkäuferisch, dann wieder bodenständig

Wer Handwerker dergestalt auf seine Seite ziehen möchte, kann ermäßigt einsteigen und braucht auch nicht laufend nachzubestellen. Er darf noch besser reden können als zupacken, und wenn es mit dem Kaufmännischen noch ein wenig hapern sollte, ergibt sich das schon mit der Zeit. Routinierte Praktiker dagegen werden bei PORTAS gesucht. Sie sollten einen Betrieb im Schlepptau führen, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht und sich dabei für Neuerungen offen zeigt. Denn vieles von dem, was hier angeboten wird, ist patentiert und begründet dadurch seine Meisterschaft. Es muss freilich nur gekonnt Gebrauch davon zu machen sein. Also bekommen zudem Quereinsteiger ihre Chance.

Besser gerüstet für einen verzweigten Marktsektor

Mit der Renovierung von Türen und Fenstern begnügt man sich schon lang nicht mehr, auch denen, die neue Küchen einbauen, Treppen modernisieren oder instand setzen und die Decke abhängen, sagt man Erfolg verheißend den Kampf im Wettbewerb an. Sie müssen sich warm anziehen, denn was da nach getaner Arbeit arg verwandelt wiedererstrahlt, das kann sich sehen lassen. Und im Handumdrehen ist vollbracht, was auch heruntergekommenen Badezimmern, dem Mobiliar in anderen Räumen und nicht zuletzt den Pforten für Garagen gut bekommt. All das liegt immer mehr im Trend, davon ist man überzeugt.

Vermeiden, dass einer dem anderen ständig in die Quere kommt

Schließlich wachsen die einer Neubebauung gewidmeten Flächen nicht unbegrenzt, sodass viele sich auf das beschränken müssen, was sie haben. Es soll noch besser aussehen als bisher, hier und da sind Vorhaben der Verschönerung an allen Ecken gleichzeitig vorzunehmen. Und damit kommt ein Konzept ins Spiel, das bald zwei Dutzend einstmals getrennter Gewerke in einer Hand vereinigt. Der Hausherr muss sich nicht mehr mit diesem und jenem ins Benehmen setzen, er hat nur einen Ansprechpartner, der alles, was gewünscht wird, komplett anfertigt.

Mit Fleiß und Verstand einen beachtlichen Umsatz erreichen

Man könnte denken, dass Unsummen verlangt werden, um an diesem Geschäftsprinzip partizipieren zu können, doch dem ist nicht so. Es gibt scheint’s noch reelles Handwerk auf Grundlage von bescheidenen Investitionen, und das hat sich herumgesprochen. Nicht mal jeder Dritte hat kaum etwas davon gehört, was wiederum denen zugute kommt, die sich hier engagieren wollen.

Wer sich dafür entscheidet, wird neben einer großen Auswahl passenden Materials auch mit der Gelegenheit zur konsequenten Weiterbildung beliefert – ein Faktor, der nicht unterschätzt werden sollte, denn wie gewohnt kann es nicht immer weitergehen.

Andere aktuelle Artikel

0 Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Übrige Zeichen: 250