Schlechte Stimmung im Büro? Was, wenn Sie Ihr eigenes Büro hätten? Werden Sie Franchisenehmer!

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Franchise als Lösung bei schlechter Stimmung im Büro

Wenn das Wochenende naht und Angestellte einfach nur froh sind, Kollegen und Arbeit hinter sich zu lassen, muss das nicht zwingend am Job liegen.

Oft genug kommt es vor, dass es die eigenen Mitarbeiter sind, die anderen den Tag erschweren und dafür sorgen, dass die Laune auch beim Rest des Büros stetig sinkt. Ist das Betriebsklima erst einmal im Keller, ist es schwierig, dieses wieder aufzurichten. Das wiederum kann die gesamte Arbeitsleistung des Teams beeinflussen, denn wer Spaß an der Arbeit habt und sich im Büro wohlfühlt, ist gleichzeitig leistungsfähiger.

Schlechte Stimmung und ihre Folgen

Schlechte Laune ist wie ein Virus, der innerhalb eines Büros von einer Person zur anderen springt. Lässt Ihr Kollege seinem Frust freien Lauf, fühlt sich nicht nur dieser davon betroffen.

Vielmehr sinkt die Stimmung im kompletten Arbeitsbereich und versetzt alle in schlechte Laune.

Negative Emotionen können dabei enorm schädlich für das Betriebsklima sein. Sie schaden der Produktivität, Arbeitsmoral und letztendlich auch der Arbeitsqualität. Fühlt sich jemand nicht gut, macht sich dies auch an seiner Leistung bemerkbar. Bereits Experten haben festgestellt, dass unsere kognitiven Fähigkeiten darunter leiden, wenn wir uns bloß auf das Negative fokussieren.

Schritt für Schritt zum Franchisenehmer

Ist man einmal als Angestellter eines Unternehmens tätig, muss man sich in den meisten Fällen mit dem Betriebsklima arrangieren.

Wenn Sie allerdings ohnehin mit dem Gedanken spielen, Ihr eigener Chef zu werden, kann es sich lohnen, aus dem strikten Alltag auszubrechen und sich den Traum vom eigenen Büro zu erfüllen.

Viele Menschen, die in die Selbstständigkeit starten, machen den Schritt zum Franchisenehmer. Das ist wenig verwunderlich, wenn man einen Blick auf die Vorteile des Franchisings wirft. Wer in ein solches Unternehmen investiert, kann auf ein erfolgreiches Konzept aufbauen und sich auf das Know-how eines erfahrenen Gründers verlassen.

Gerade wenn Sie noch nie zuvor selbstständig tätig waren, warten hier allerdings eine Menge Informationen auf Sie. Wir haben Ihnen deswegen die wichtigsten Schritte auf dem Weg zum Franchisenehmer zusammengefasst:

Entscheiden Sie sich für das richtige Franchise

Sich für das passende Franchise zu entscheiden, ist nicht immer ganz einfach – schließlich gibt es mittlerweile enorm viele Gründer, die sich dem Franchising verschrieben haben.

Empfehlenswert ist, dass Sie ein Konzept wählen, mit dem Sie sich im besten Fall identifizieren können. Können Sie bereits Erfahrungen auf einem bestimmten Gebiet vorweisen, sollten Sie das bei Ihrer Auswahl ebenfalls berücksichtigen. Bedenken Sie, dass diese wichtige Entscheidung gut durchdacht sein sollte.

Überlegen Sie, welches Franchise in Ihr Budget passt

Wenn Sie Ihre Suche nach dem richtigen Unternehmen starten, sollten Sie sich stets über die genauen Kosten informieren und Angaben hinterfragen.

Spricht ein Franchisegeber von einer Investition über 50.000 Euro bedeutet das nicht, dass es sich dabei um die komplette Summe handelt – Vielmehr müssen Sie sich auch auf zusätzliche Kosten einstellen. Daher ist es hilfreich, einen Plan zu erstellen, in dem Sie alle nötigen Kosten festhalten und sich für ein Franchise entscheiden, das zu Ihrer finanziellen Lage passt.

Suchen Sie nach einem geeigneten Anwalt

Jeder, der mit dem Gedanken spielt, in ein Franchise zu investieren, sollte sich einen passenden Anwalt suchen, der sich auf diesem Gebiet auskennt.

Dieser wird Ihnen dabei helfen, alle Anforderungen, die sowohl an Sie wie auch den Franchisegründer gestellt werden, nachvollziehen zu können. Mit einem Anwalt haben Sie einen Experten an der Seite, an den Sie sich bei möglichen Fragen wenden können, um so Fehlentscheidungen zu vermeiden.

Erstellen Sie Ihren Businessplan

Der Businessplan wird Sie im Laufe Ihrer Karriere stets begleiten.

Hierbei handelt es sich nicht nur um ein Dokument, das wichtige Pläne und finanzielle Aspekte enthält – vielmehr dient er als Leitfaden, den Sie nach Bedarf überarbeiten können und sollten.

Ein Businessplan enthält die Ziele, die Sie mit Ihrem Franchise erreichen wollen und hilft Ihnen dabei, diese nicht aus den Augen zu verlieren.

Sorgen Sie für bessere Stimmung: Unsere Tipps für Franchisenehmer

Haben Sie sich dafür entschieden, sich im Rahmen Ihrer Existenzgründung als Franchisenehmer selbstständig zu machen, liegt es an Ihnen, für ein angemessenes Betriebsklima zu sorgen.

Das Praktische hierbei ist, dass Sie in der Hand haben, wie Sie dieses fördern und welche Maßnahmen getroffen werden. Während Sie sich als Angestellter an die Vorgaben Ihres Vorgesetzten halten müssen, können Sie Ihren Arbeitsplatz hierbei ganz nach Ihren Vorstellungen gestalten.

Wir haben Ihnen wichtige Tipps zusammengefasst, mit denen Sie für eine gute Atmosphäre im Büro sorgen:

  • Das richtige Maß an Sozialisierung: Ein Büro kann gleich eine viel freundlichere Atmosphäre annehmen, wenn sich Kollegen besser kennen lernen. Als Franchisenehmer können Sie dazu beitragen, indem Sie Mitarbeiter dazu motivieren, miteinander ins Gespräch zu kommen. Geben Sie beispielsweise eine Mahlzeit aus, bei der sich Ihre Angestellten näher kennen lernen können. Schrecken Sie nicht davor zurück, selbst die Initiative zu ergreifen und das ein oder andere Gespräch zu starten.
  • Angenehme Büroräume: Ein Büro sollte ansprechend und einladend wirken. Anstelle einzelner Arbeitskabinen hilft es Mitarbeitern auf Dauer eher weiter, wenn Ihr Konzept offene Arbeitsräume beinhaltet, in denen Mitarbeiter nicht voneinander abgeschottet sind. Darüber hinaus sollte jeder einzelne genug Platz haben, um seiner Arbeit uneingeschränkt nachgehen zu können und sich nicht eingeengt zu fühlen. Ebenfalls ist es sicherlich gut, dass Mitarbeiter sich für genau den Platz entscheiden können, der ihnen am meisten zusagt, doch das ist nicht immer umsetzbar.
  • Flexible Arbeitszeiten: Schreibt man Angestellten feste Arbeitszeiten vor, müssen diese ihr Privatleben komplett daran ausrichten. Vielmehr kann es helfen, wenn man ihnen eine gewisse Flexibilität lässt, sodass diese sich frei entscheiden können, zu welchen Uhrzeiten sie arbeiten. Wichtig ist natürlich, dass sie dennoch die vorgegebenen Arbeitsstunden einhalten. Dennoch kann diese Flexibilität dafür sorgen, dass sich Mitarbeiter weniger gestresst fühlen und sich dies zugleich in deren Arbeitsleistung zeigt.

Wie wir bereits festgestellt haben, ist schlechte Laune auch im Büro ansteckend. Umgekehrt lässt sich allerdings folgendes festhalten: Positive Emotionen verbreiten sich mindestens genauso schnell und können die gesamte Stimmung des Büros heben.

So zeigen Studien, dass Arbeitnehmer, die sich im Arbeitsumfeld wohlfühlen und in guter Stimmung sind, bessere Entscheidungen treffen und kreativer sind. Für Franchisenehmer bedeutet dies, entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um diese positive Energie innerhalb der Arbeitsräume zu gewährleisten.

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