Selbstmotivation: Die Tipps und Tricks der erfolgreichsten Menschen!

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Der Traum der Selbstständigkeit ist heute nichts Neues mehr. Viele Menschen träumen davon, sich vom Angestelltenverhältnis zu verabschieden und ihr eigener Chef zu werden. Doch nur eine begrenzte Anzahl von ihnen wagt den Schritt in die Selbstständigkeit tatsächlich. Doch woran scheitert es eigentlich, und woran fehlt es diesen Menschen?

Wundermittel Motivation

Aufgeben, bevor die Hürden überhaupt erst begonnen haben – das machen viele Menschen. Sie glauben, nicht gut genug zu sein, oder können sich einfach nicht überwinden, aus dem bequemen Angestelltenverhältnis und all den Sicherheiten, die dieses bietet, auszusteigen. Doch dabei mangelt es oft schlicht und einfach an Motivation und der Fähigkeit, sich diese selbst zu schaffen. Wer ein Start-up gründen, oder sich einem Franchisesystem anschließen will, muss sich jedoch selbst motivieren können. Denn die äußere Motivation fällt bei einer Existenzgründung weg. Sie haben keinen Chef mehr, der Ihnen sagt, was Sie zu tun haben. Von außen gegebene Faktoren wie Leistungsdruck oder Deadlines fallen weg. Nun sind Sie alleine dafür verantwortlich, dass auch tatsächlich etwas weitergeht. Im Folgenden werden Ihnen einige Tipps und Tricks von erfolgreichen Menschen gegeben, wie es Ihnen gelingt, sich selbst zu motivieren:

1. Finden Sie heraus, welcher Motivationstyp Sie sind
2. Gehen Sie Ihre Aufgaben Schritt für Schritt an
3. Schreiben Sie To-Do-Listen
4. Machen Sie Pausen
5. Legen Sie Belohnungen fest
6. Erledigen Sie die schwierigste Aufgabe zuerst
7. Arbeiten Sie in einem motivierendem Umfeld
8. Glauben Sie an sich selbst
1. Die Frage nach dem Motivationstyp

Menschen sind verschieden und so unterscheiden sich auch die Techniken und Methoden, mit denen sie sich motivieren können. Versuchen Sie, herauszufinden, was am besten für Sie funktioniert. Im Groben können Sie hier zwischen zwei Typen unterscheiden:

• Negative Motivation
• Positive Motivation

Wenn Sie eher auf eine negative Motivation mit der Vorstellung des schlimmstmöglichen Ausgangs einer Situation ansprechen, müssen Sie sich anders motivieren, als eine Person, die eher auf positive Bilder reagiert. Vielleicht hilft es Ihnen, sich auszumalen, was passieren könnte, wenn Sie eine Aufgabe nicht erledigen. Wenn Sie eher auf positive Motivation reagieren, sollten Sie sich vorstellen, welche guten Folgen die Erfüllung einer Aufgabe haben könnte. So sind Sie schnell motiviert, diese zu erledigen.

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2. Schritt für Schritt

Versuchen Sie nicht zu viel auf einmal zu erledigen. Als Franchisenehmer in der Gründungsphase warten zahlreiche Aufgaben auf Sie. Wenn Sie versuchen, diese alle gleichzeitig zu bewerkstelligen, könnten Sie sich schnell überfordert fühlen. Wenn dann eine Sache schiefgeht, führt das zum Dominoeffekt und bald könnten Sie das Gefühl haben, in einem imaginärem Trümmerhaufen zu stehen und Panik schieben. Das wollen wir auf jeden Fall vermeiden. Gehen Sie die Dinge also eins nach dem anderen an und erledigen Sie dafür alles gründlich und gewissenhaft. So führt ein Erfolg schnell zum nächsten und was motiviert uns mehr als ein Erfolgserlebnis?

3. To-do-Liste

Auch wenn das vielleicht nicht Ihr Stil ist – probieren Sie es mit einer To-do-Liste. So bleiben die zu erledigenden Aufgaben überschaubarer. Sie müssen nicht ständig daran denken, was Sie diese Woche oder heute noch alles machen müssen. Diese Denkweise führt dazu, dass sich die Aufgaben in Ihrem Kopf wiederholen und die Liste in Ihrem Kopf viel länger wird. Wenn Sie sich einfach ein paar Aufgaben pro Tag schriftlich notieren, können Sie sich getrost auf ihre Liste verlassen und sparen sich einiges an Kopfzerbrechen.

4. Pausen

Denken Sie auch daran, ab und zu Pausen einzulegen. So sorgen Sie dafür, dass Sie wieder frisch an eine Aufgabe herangehen können und vermeiden Überforderung. Wenn Sie immer durcharbeiten, kann das schnell dazu führen, dass Sie unkonzentriert sind und Fehler machen. Die Aussicht auf eine Pause kann die Motivation enorm steigern.

5. Belohnungen

Überlegen Sie sich, welche Belohnungen Sie motivieren könnten. Ob das etwas Simples, wie ein Stück Schokoladenkuchen oder ein freier Nachmittag ist, spielt dabei keine Rolle. Es ist schon lange bewiesen, dass Menschen produktiver und motivierter mit Belohnungen arbeiten. So können Sie sich auf etwas freuen und gehen mit mehr Elan und Motivation an Ihre Aufgaben heran.

6. Das Schwierigste zuerst

Es mag vielleicht verlockend sein, die kleineren, einfacheren Aufgaben zuerst zu erledigen, jedoch kann es einen auch schnell in die Falle locken. So passiert es schnell, dass die schwierigeren, größeren oder unangenehmeren Aufgaben lange aufgeschoben und schlussendlich nie erledigt werden. Wenn Sie diese Dinge gleich erledigen, scheinen die kleineren Aufgaben im Vergleich außerdem viel machbarer zu sein.

Eine Ausnahme stellt hier der Fall dar, in dem Sie sich für überhaupt nichts mehr motivieren können. Viele Menschen hindert die Angst vor der unmöglich großen und angsteinflößenden Aufgabe davor, irgendetwas zu machen. Für sie ist es vielleicht ratsam, mit etwas Kleinerem anzufangen, um sich selbst zu zeigen, dass man es schaffen kann. Mit der Zeit wirken dann die schwierigen Aufgaben vielleicht gar nicht mehr so schwierig.

7. Motivierendes Umfeld

Nicht nur wie wir arbeiten, sondern auch wo, spielt eine Rolle. Gestalten Sie sich einen ansprechenden, hellen und motivierenden Arbeitsraum, so fällt Ihnen das Losstarten in der Früh schon mal um einiges leichter. Für Gründer bietet sich auch die Option an, Coworking Spaces aufzusuchen. Hier befinden Sie sich in einem Umfeld, in dem viele Gleichgesinnte arbeiten. Freiberufler, Unternehmer und Existenzgründer aller Art finden sich hier wieder und können dafür sorgen, dass Sie sich in einem ansprechenden, motivierendem Umfeld wiederfinden. Wenn Sie rund um sich herum Menschen sehen, die mit Begeisterung für Ihre Idee arbeiten, kann das inspirierend wirken und wer weiß, vielleicht können Sie auch ein paar wertvolle Kontakte knüpfen.

8. Selbstvertrauen

Nichts hält potenzielle Franchisenehmer eher von der Gründung ab, als mangelndes Selbstvertrauen. Wenn Sie nicht daran glauben, dass Sie etwas tatsächlich bewerkstelligen können, fällt es Ihnen natürlich auch schwer, sich dafür zu motivieren. Wenn eine Aufgabe in Ihrem Kopf bereits gescheitert ist, fällt es viel schwerer, sich aufzuraffen und diese tatsächlich zu erledigen. Glauben Sie an sich selbst und Ihr Vorhaben, dann funktioniert auch alles gleich viel besser.
Motivation kann zwar von außen kommen, jedoch ist die innere Motivation, die wir uns nur selbst geben können, effektiver und hält auch länger an. Darum ist es für jeden, egal ob Start-up Gründer, Franchisenehmer, oder Angestellter, ratsam, die Fähigkeit der Selbstmotivation zu erlernen.

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