Sich selbstständig machen: Wie Sie unschlagbar erfolgreich werden

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Sie suchen nach einer neuen beruflichen Herausforderung? Sie wollen selbst entscheiden können und Ihr eigener Chef sein? Haben Sie schon einmal über die Selbstständigkeit oder Franchising nachgedacht?

Der Schritt in die Selbstständigkeit

Viele träumen davon, doch nur ein kleiner Teil von ihnen wagt den Schritt tatsächlich. Aber warum eigentlich? Der Schritt in die Selbstständigkeit bringt nicht nur viele Vorteile, sondern auch Herausforderungen mit sich. Die Existenzgründung fordert ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Durchhaltevermögen. Als Startup Gründer riskieren Sie außerdem viel und können demnach auch viel verlieren. Daher bleiben viele Gründungsinteressenten dann doch bei ihrem Angestelltenverhältnis als bei einem Dasein als eigener Chef und begraben den Traum der Selbstständigkeit. Doch das muss nicht sein. Es gibt heute die verschiedensten Möglichkeiten der Existenzgründung, eine davon: Franchising.

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Erfolgreich mit Franchising

Franchising bietet den unterschiedlichsten Gründungsinteressenten eine Möglichkeit, nach denen diese lange gesucht haben: Die Unternehmensgründung mit weniger Risiken. Einige Vorteile ermöglichen es Franchisenehmern, sich selbstständig zu machen, ohne dabei ins kalte Wasser springen zu müssen:

• Rückhalt des Franchisegebers
• Übernahme der Markenidentität
• Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten
• Unterstützung und Arbeitsteilung durch die Franchisezentrale
• Zugang zu Know-how

Wer sich im Alleingang an die Existenzgründung heranwagt, trägt die Risiken auch alleine. Franchisenehmer gewinnen den Rückhalt eines Franchisegebers, für den ihr Erfolg genauso wichtig ist, wie für sie selbst. Durch die Bildung der Partnerschaft fallen einige Risiken weg und das nicht zuletzt wegen der Unterstützung der Franchisezentrale. Diese hilft den Partnern bei schwierigen Themen wie Standortauswahl und Finanzierungsplanung. Gerade diese Starthilfe sorgt oft dafür, dass Franchisenehmer erfolgreich sind, wo Einzelkämpfer scheitern.
Schulungen und diverse Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung sorgen dafür, dass die Franchisenehmer die Kompetenzen vermittelt bekommen, die sie zur erfolgreichen Geschäftsführung benötigen.
Darüber hinaus übernimmt die Systemzentrale auch diverse Aufgaben wie Organisatorisches oder überregionales Marketing. Daher fällt es Franchisenehmern leicht, sich auf die für sie wesentlichen Aspekte zu konzentrieren, wie die Standortführung vor Ort, den Kundenkontakt, sowie die Personalführung.
Das gesammelte Know-how des Franchisesystems ist ein weiterer nicht zu unterschätzender Vorteil. Es sind viele Personen an einem System beteiligt. In einem ausgedehnten Netz aus Franchisepartnern sammeln sich einige unterschiedliche Erfahrungen und Erkenntnisse. Diese können von der Franchisezentrale anhand von Analysen ausgewertet und dann als hilfreiche Ergebnisse an die Franchisepartner zurückgegeben werden. Das Resultat all dieser
Vorteile ist:

• Höhere Erfolgsraten
• Wettbewerbsvorteil am Markt
• Schnellere Gewinnerzielung

Doch wie bei allen Gründern gibt es auch unter den Franchisenehmern diejenigen, die erfolgreicher sind, als andere. Doch wie können auch Sie zu ihnen gehören? Im Folgenden verraten wir Ihnen einige Tipps, mit denen Sie richtig erfolgreich werden können.

Unschlagbar erfolgreich werden

Zwar ermöglicht Ihnen eine Franchisepartnerschaft bessere Erfolgschancen, dennoch sind aber immer noch Sie selbst für Ihren Erfolg verantwortlich. Immerhin sind Sie als Franchisenehmer selbstständiger Unternehmer und nicht ein Angestellter Ihres Franchisegebers. Was macht nun einen wirklich erfolgreichen Franchisepartner aus?

1. Richtige Auswahl des Systems
2. Gute Planung
3. Gründerpersönlichkeit
1. Auswahl des Systems

>> Erfahren Sie hier ob Sie ein Gründertyp sind

Was ist das A und O bei der Unternehmensgründung? Die Geschäftsidee. Wenn diese schlecht durchdacht ist, oder am Markt nicht auf genügend Nachfrage stößt, wird es schwierig, daraus ein gutes Geschäft aufzubauen. Beim Franchising gilt das gleiche, nur dass die Aufgabe der Konzipierung der Geschäftsidee hier für Sie wegfällt. Suchen Sie sich also ein System aus, das mit einer erfolgreichen Idee arbeitet, die sich auch in Zukunft am Markt durchsetzen kann. Auf keinen Fall sollten Sie ein auf einen kurzlebigen Trend gestütztes Unternehmen gründen.
Ein Unternehmen wird in der Regel erst dann zu einem Franchisesystem ausgebaut, wenn es stabil und erfolgreich ist und sich die Marke gut am Markt etabliert hat. Dennoch gibt es Systeme mit besseren Zukunftsaussichten, als andere. Überlegen Sie also gut bei der Auswahl Ihres Franchisesystems und lassen Sie sich auch folgende Fragen durch den Kopf gehen:
• Passt das System zu meinen Interessen und Wertvorstellungen?
• Kann sich das Unternehmen gegen die Konkurrenz bewähren?
• Hat das Unternehmen ein gutes Alleinstellungsmerkmal?

2. Gute Planung

Einer der größten Fehler, den Sie als Franchisenehmer machen können, ist es, nicht gründlich zu planen. Ein Franchisesystem erleichtert Ihnen zwar den Start in die Existenzgründung, das heißt aber lange nicht, dass hier nicht Einiges an Vorarbeit anfällt:
• Finanzierung
• Businessplan
• Standortauswahl

Eine der Aufgaben, die frischen Gründern oft Kopfzerbrechen bereitet, ist die Finanzierungsplanung. Doch gerade hier ist viel Planung und Überlegung notwendig. Wer sich zu Beginn verkalkuliert, hat später vielleicht nicht die Mittel, sich aus einem ungeplanten Tief herauszuholen oder eventuelle Durststrecken zu überbrücken. Wichtig ist auch, das Franchisesystem auf die Finanzierbarkeit zu überprüfen. Sie sollte ein ausschlaggebendes Auswahlkriterium darstellen. Die Suche nach fehlendem Eigenkapital oder Fremdkapital kann eine schwierige Herausforderung darstellen. Überlegen Sie sich also gut, wieviel Sie benötigen, und welche Finanzierungsmethoden für Sie in Frage kommen. Überprüfen Sie auch, welche Anforderungen Ihr Franchisesystem hier an Sie stellt!
Der Businessplan ist Ihr Leitfaden in die Unternehmensgründung. Auch er sollte dementsprechend durchdacht und ausgearbeitet werden. Er kann Ihnen dann auch eine unverzichtbare Hilfe bei den Bankgesprächen sein.
Viele Franchisezentralen unterstützen ihre Partner bei der Standortauswahl. Auch hier ist Sorgfalt gefragt. Franchisepartner mit einem gut ausgewählten Standort können sich später viel besser bewähren, als Franchisenehmer mit einem unvorteilhaften Standort. Denn in dem Fall kann es sein, dass die Kundschaft und damit auch der Erfolg ausbleibt.

3. Gründerpersönlichkeit

Bringen Sie eine Gründerpersönlichkeit mit? Haben Sie das Zeug dazu, sich mit Franchising in der Geschäftswelt zu bewähren? Durch die Schulungen, die Zurverfügungstellung des Know-hows und die Arbeitsteilung mit der Franchisezentrale fallen einige Anforderungen an Sie weg. Sie müssen nicht so viel Erfahrungen oder Qualifikationen mitbringen wie bei der Gründung im Alleingang. Franchising eignet sich auch ausgezeichnet für Quereinsteiger. Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Hochschulabschluss sind bei den meisten Systemen nicht zwingend notwendig. Doch einige Eigenschaften sind von Vorteil und können den Unterschied zwischen mäßigem und übermäßigem Erfolg ausmachen:

• Unternehmerisches Denken
• Verkaufstalent
• Zielstrebigkeit
• Ehrgeiz
• Flexibilität
• Ausdauer
• Starker Wille

Mit Optimismus ans Ziel

Was in der Geschäftswelt viel zu oft unterschätzt wird, ist eine gesunde Portion Optimismus. Wenn Sie selbst nicht an Ihr System oder Ihren Erfolg glauben, warum sollte das dann irgendjemand anderes tun? Verfolgen Sie Ihren Traum mit eisernem Willen und glauben Sie an Ihr Unternehmen. Dann können auch Sie schon sehr bald zum unschlagbar erfolgreichen Franchisenehmer werden!

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