Sie haben innerlich gekündigt? Die 6 Gründe für einen beruflichen Neustart

21.01.2019 08:36 | Ein Unternehmen gründen

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Es ist jeden morgen dieselbe Qual: Der Wecker klingelt, Sie müssen aufstehen und zur Arbeit fahren. Jeden Morgen ist es derselbe Grauen. Der Tag auf der Arbeit zieht sich zäh wie ein Kaugummi und wenn Sie abends dann endlich Zuhause sind, haben Sie auch keine richtige Lust mehr etwas zu machen, denn Sie sind vom fehlenden Sinn Ihrer Arbeit vollkommen ermüdet. Inspiriert zu neuen Dingen oder dazu, Ihr Leben zu verändern sind Sie seit langer Zeit nicht mehr, derart stapfen Sie tagtäglich durch den grauen Trott, der von Ihnen verlangt wird. Und ja, genau, das Stichwort ist „das von Ihnen verlangt wird“. Denn Sie erledigen auch tatsächlich nur noch das, was von Ihnen verlangt wird – nicht mehr, und nicht weniger. Auf gut Deutsch gesagt: Sie machen Dienst nach Vorschrift.

Doch ist dies Ihr Leben, so wie Sie es sich vorgestellt haben? Haben Sie nicht eigentlich davon geträumt, Ihre Träume zu verwirklichen und Ihr eigener Chef zu sein? Ihr eigenes Unternehmen zu führen und endlich alles besser zu machen als Ihr Chef? Und nun befinden Sie sich in einem Alltagstrott ausgefüllt von Dienst nach Vorschrift und Aufgaben, die für Sie keinen Sinn ergeben?

Die Anzeichen, dass Sie innerlich gekündigt haben

  • Ihre Krankmeldungen häufen sich, auch dann, wenn Sie zugegebenermaßen eigentlich gar nicht „richtig“ krank sind
  • Ihnen ist gewissermaßen „alles egal“ und Sie erledigen Ihre Aufgaben wie ein Roboter
  • Sie fühlen sich entmutigt und sind regelrecht widerwillig gegen Ihre Arbeit
  • Sie sind mittlerweile ein Profi darin geworden, so zu tun, als wären Sie absolut beschäftigt, um weitere Aufgaben zu vermeiden und heimlich auf Ihrem Laptop Videospiele zu spielen?
  • Sie identifizieren sich nicht mehr mit Ihrem Job oder Ihrem Unternehmen?

Ursachen einer inneren Kündigung

Es mag sein, dass es in Ihrem Unternehmen vielleicht unfair zugeht, Entscheidungen getroffen werden, die Sie nicht nachvollziehen können oder allgemein eine schlechte Stimmung herrscht. Weitere Gründe und Ursachen für eine innere Kündigung können zum Beispiel folgende sein:

  • Eine schlecht ausgeglichene Work-Life-Balance
  • Ständiges erreichbar sein, soziale Medien,…
  • Schlecht kommuniziertes oder nicht vorhandenes Feedback
  • Ein ständig wachsender Leistungsdruck zusammen mit wenig Anerkennung
  • Schlechte Stimmung, wenn es um Ihre Ansprüche wie Gehalt, Urlaub oder sonstiges geht

Es gibt tausend und einen Grund, zu einer inneren Kündigung geneigt zu sein. Unter Umständen kann eine anfangs innere Kündigung auch zu schlimmeren Situationen führen, wie beispielsweise einem Burn-out, ein Boreout oder Depressionen.

Nicht nur aus diesen Gründen sollten Sie schnell handeln und einem Ausweg aus der Spirale finden, indem Sie Maßnahmen gegen die innere Kündigung ergreifen!

Maßnahmen bei einer inneren Kündigung

Ist es leider schon soweit gekommen, dass Sie innerlich gekündigt haben, müssen Sie nun Maßnahmen dagegen ergreifen. Die Problematik der meisten Arbeitnehmer besteht darin, dass zwar innerlich kündigen, es aber nicht über die Bühne bringen, offiziell zu kündigen. Die offizielle, „echte“ Kündigung bleibt häufig aus Angstgründen aus: Angst vor der Unsicherheit, Angst vor der Arbeitslosigkeit.

In dieser Situation bleiben Ihnen folgende Möglichkeiten:

  • Zu aller erst: ein Gespräch mit Ihren Vorgesetzten und ein Versuch der Klärung
  • Ergibt dies keine Früchte, können Sie sich über einen Wechsel der Position im Unternehmen oder des Teams Gedanken machen.
  • Gleichzeitig spricht nichts dagegen, diskret auf Jobsuche zu gehen und Kontakt zu Headhuntern aufzunehmen.
  • Eine berufliche Auszeit, um auf klare Gedanken zu kommen und die richtige Entscheidung zu treffen, beispielsweise mit einem „Sabbatical Year“ oder einer längeren Reise
  • Eine berufliche Neuorientierung für einen beruflichen Neustart
  • Die Gründung eines Unternehmens oder der Start als Franchisenehmer

6 Gründe für einen beruflichen Neustart

Wenn einfach die Luft raus ist, hilft meistens nur noch eins: ein beruflicher Neustart.

Diese Gründe sprechen für einen beruflichen Neustart:

  • Sie haben sich im Laufe Ihrer Karriere verändert und Ihre Interessen sind andere, als zu Beginn Ihrer Karriere
  • Sie haben im Laufe der Zeit Erfahrungen gemacht, die Sie anders auf Dinge blicken lassen
  • Ihr Beruf erfüllt Sie nicht mehr vollständig, wie es zu Beginn Ihrer Karriere der Fall war
  • Ihre Situation hat sich geändert oder Sie können aus persönlichen bzw. gesundheitlichen Gründen Ihren Beruf nicht mehr so ausüben, wie Sie es gerne möchten
  • Sie haben innerlich gekündigt und benötigen dringend frischen Wind
  • Sie haben Ihr persönliches Ziel erreicht, etwa eine bestimmte Karrierestufe, ein bestimmtes Gehalt

… Kurzum: Es ist Zeit für Veränderung.

Unsere Ideen für Ihren beruflichen Neustart

Die Entscheidung ist gefällt, ein beruflicher Neustart ist nicht mehr zu umgehen? Allerdings tun Sie sich schwer mit der Vorstellung, berufliche neu zu starten, um wieder ein Angestelltenverhältnis einzugehen?

In Ihrem Hinterkopf schlummert bereits seit einiger Zeit der leise Gedanke, dass Sie sich auch eine Unternehmensgründung vorstellen können? Allgemein interessieren Sie sich sehr für die verschiedenen Geschäftskonzepte und Start-ups? Sie würden gerne Ihr eigenes Start-up gründen aber haben noch nicht die bahnbrechende, alles verändernde Geschäftsidee gefunden? Und was wäre, wenn Sie diese finden würden? Ganz genau - auch dann wäre immer noch alles im Unsicheren: Finanzen, Einkommen, Berufliche und private Stabilität.

Sie haben das Gefühl, es gibt irgendwie keine richtige Lösung?

Haben Sie bereits über Franchising nachgedacht?

Franchising bietet Ihnen die einzigartige Möglichkeit, alle Vorteile der Existenzgründung mit einer hohen Sicherheit zu vereinen.

Der Grund dafür? Die bereits existierende und bestens etablierte Geschäftsidee des Franchiseunternehmens oder des Franchisegebers, die Sie als Franchisenehmer nutzen. Es besteht also kein Risiko, dass die Geschäftsidee „nichts funktioniert“.

Als Franchisenehmer haben Sie nicht nur das Recht, die Marke des Franchisegebers zu nutzen, wie etwa am Beispiel von einem McDonald’s Franchise Berlin oder einem Vapiano Franchise München. Nein, als Franchisenehmer, nicht umsonst auch als Franchisepartner bezeichnet, erhalten Sie auch unzählige Leistungen vonseiten des Franchisegebers. Franchising ist also eine echte Partnerschaft, ein Nehmen und Geben, was Ihnen somit den nötigen Rückhalt und die Sicherheit bietet, die Sie bei der Gründung Ihres Start-ups ansonsten nicht genießen würden.

Wenn Sie sich für ein Franchising in Deutschland interessieren, gibt es die verschiedensten Möglichkeiten. Vom Gastronomie Franchise bis hin zum Kosmetik Franchise oder Immobilien Franchise.

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