Smartphone: Das Tool des Unternehmers - wie richtig nutzen?

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Wussten Sie, dass das erste iPhone im Jahr 2007 auf den Markt kam? Die Auch wenn es bereits seit den späten 90er Jahren erste Smartphones gab, so hat das iPhone sicherlich die moderne Telekommunikation stark verändert. Seit über 10 Jahren nutzen wir auf unserem Smartphone bereits mobile Daten, was unser Internet-Nutzungsverhalten stark verändert hat. Auch die Kommunikation in Unternehmen wurde dadurch beeinflusst. Wie steht es 2020 um die Nutzung des Smartphones in Franchise-Unternehmen? Wie kann das Franchising das smarte Tool für noch mehr Effizienz einsetzen?



Das Smartphone und der Unternehmer: Die Technikwelt im 21. Jahrhundert!

Als 2007 das erste iPhone erschien, nahm es zahlreiche Marktanteile ein, so dass es zum Inbegriff für das Smartphone wurde. Heute gehören Smartphones zu unserem Alltag dazu. Auch aus der geschäftlichen Welt sind die mobilen Endgeräte nicht mehr wegzudenken.

Wie kann das Smartphone gezielt und gewinnbringend in Unternehmen eingesetzt werden?

Ein Unternehmer ohne Smartphone? Das ist heute nicht mehr möglich! Dank Smartphones konnten Unternehmen ihre interne und externe Kommunikation revolutionieren und sind aus dem heutigen Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken! Die klassische Kommunikation bestehend aus Festnetztelefonen mit Telefonanlage wird heute zunehmend um Smartphones ergänzt, so dass Mitarbeiter rund um die Uhr erreichbar sind. Außerdem existiert selbst heute noch in Zeiten von Digitalisierung die direkte Kommunikation von Angesicht zu Angesicht – diese ist zwar persönlicher, gut für das Teambuilding und den Vertrauensaufbau, allerdings ist sie nicht immer die effizienteste Kommunikationsform!

Das Nutzen eines Smartphones hat zahlreiche Vorteile:

Das Smartphone kann die Kommunikation auf vielfältige Weise bereichern: Klassisch per Anruf, durch das Schreiben von Kurzmitteilungen oder aber das Nutzen von Messenger-Services. Allerdings bedeutet das ganz und gar nicht, dass daraufhin untereinander im Team sowie mit den Kunden nicht mehr von Angesicht zu Angesicht gesprochen wird. Der Einsatz vom Smartphones zielt vielmehr darauf ab, dass die digitale Kommunikation das Treffen von Entscheidungen und Absprachen effizienter macht. Und wer spart als Unternehmer nicht gerne Zeit?

Effizienz sondergleichen: Die digitale Kommunikation mit dem Smartphone

Wenn Sie sich als Unternehmer für die digitale Kommunikation mit Smartphone entscheiden, dann profitieren Sie von einem schnellen und direkten Austausch. Geht es beispielsweise darum, Treffen zu vereinbaren, gemeinsam eine Entscheidung zu treffen oder einen schnellen Austausch, so ist die digitale Kommunikation dem direkten Gespräch voraus. Gerade die kostenlosen Messenger-Services wie Whatsapp, Threema oder Telegram können in Kürze vereinbart werden. Anstatt dass man während eines Meetings oder per Mail fragt, kann so auch in Echtzeit digital kommuniziert werden. Man muss sich also nicht vorher erst treffen, um daraufhin ein weiteres Treffen auszumachen – alles kann bequem nebenbei ganz ohne Aufwand erledigt werden. So sparen Sie als Unternehmer wertvolle Zeit. Time is money – wie Sie ja sicherlich wissen…

Kennen Sie schon andere Messenger-Services, die auch auf einem Desktopgerät genutzt werden können?

Die Digitalisierung, das Smartphone und das Internet haben darüber hinaus auch andere Messenger hervorgebracht, die eine digitale Kommunikation in Unternehmen möglich machen. Mit Skype, MSN und Google Hangouts kann via Smartphone und sogar über ein Desktopgerät kommuniziert werden. Die unterschiedlichen Messenger-Services lassen sich als App für das Smartphone herunterladen, so dass sie sich zeitgleich auf einem Desktopgerät sowie auf dem Handy nutzen lassen. Instant Messaging über mehrere Geräte!

Wichtig ist natürlich nur, dass das Nutzen solcher Dienste auf dem Smartphone vor allem betrieblicher Natur ist und nicht zu extensiv für die private Kommunikation genutzt wird. Fakt ist aber, dass Smartphones die Kommunikation im Franchisebetrieb positiv fördern können.

Mit dem Smartphone überkommen Sie räumliche Distanzen!

Gerade wenn es sich um große Franchisemarken handelt, die international agieren, dann machen die Digitalisierung und das Smartphone eine gelebte Nachhaltigkeit möglich. Ohne dass der Franchise-Unternehmer und seine Mitarbeiter hin-und herfliegen müssen, um sich mit den anderen Franchisepartnern kurzzuschließen, lässt sich so vieles auch via digitale Kommunikation und Video-Calls klären. So spart Ihr Franchise-Unternehmen Reisekosten, Zeit durch die weggefallene Reisetätigkeit und obendrein tun Sie der Umwelt etwas Gutes! Auf höchsteffiziente Art und Weise können so räumliche Distanzen problemlos überwunden werden. Die digitale Kommunikation macht einen schnellen Austausch arbeitsrelevanter Details möglich.

Unternehmer und die Reisetätigkeit: Das Smartphone ist die wichtigste Reisebegleitung!

Außerdem ist das Smartphone diese Tage bei Geschäftsreisen gar nicht mehr wegzudenken. Es macht eine intuitive und einfache Organisation möglich und spart obendrein noch den Ausdruck unterschiedlicher Tickets. Mit nur ein paar Klicks lassen sich Tickets buchen, der online Check-in für Flüge vornehmen, man ist non-stop Erreichbar und hat die relevanten Dokumente direkt am Körper.

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Welche Nachteile kommen beim verstärkten Aufkommen von digitaler Kommunikation auf?

Effizienz hin oder her, aber mit einer Kommunikation, die ausschließlich digital abläuft, fehlen einfach die persönliche Note und die Körpersprache! Die nonverbalen Signale unserer Gestik und Mimik spielen schließlich eine wichtige Rolle beim gegenseitigen Verständnis. Ebenso sind wir Menschen soziale Wesen, die über ein gewisses Bedürfnis an Nähe verfügen. Gerade wenn Probleme oder Konflikte zu lösen sind, dann lassen sich diese über die Distanz und digital nur schwer lösen. Außerdem lassen Nachrichten auf dem Smartphone zu viel Raum für die eigene Interpretation, weshalb hier noch mehr Missverständnisse aufkommen können. Sehen wir unserem Gegenüber direkt in die Augen und hören die Art und Weise, wie Dinge gesagt werden, so ist das gegenseitige Verständnis meist besser.

Das sind die Nachteile an der digitalen Kommunikation:

  • Digitale Absprechen fühlen sich weniger verbindlich als persönliche an:

Wird primär auf der digitalen Ebene kommuniziert, dann werden Verbindlichkeiten meist auf die leichter Schulter genommen. Während Meetings und persönliche Absprachen dafür sorgen, dass immer alle projektverantwortlichen Teilnehmer informiert werden, ist dies auf Distanz beziehungsweise über einen reinen digitalen Kommunikationsweg nicht im selben Maße gegeben. Es liegen nicht immer allen die relevanten Informationen vor, so dass ein größeres Maß an Unsicherheit herrscht.

  • Als Führungskraft wird es schwieriger, die Leistungen der Mitarbeiter nachzuvollziehen:

Läuft alles digital ab, ist es für Führungskräfte schwer, die Leistungen der einzelnen Mitarbeiter erkennen zu können. Solch eine mangelnde Transparenz hat zur Folge, dass sich inkompetente oder untätige Mitarbeiter hinter den Leistungen der anderen verstecken können.

  • Ohne persönliche Kommunikation fehlt es an Nähe und Teamgeist:

Die persönliche Kommunikation sorgt für mehr Nähe, Vertrauen und Teamgeist. Man fühlt sich dem Unternehmen zugehöriger, was auch für die Mitarbeiterbindung eine entscheidende Rolle spielt. Ebenfalls können Unternehmer so eher eingreifen, sollte es zu Konflikten im Team kommen.

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