Ein Starbucks Franchise in Deutschland eröffnen? Hier erfahren Sie mehr!

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Ein Starbucks Franchise in Deutschland eröffnen? Hier erfahren Sie mehr!

Starbucks ist eine echte Love-Brand.

Die kultigen Kaffeebecher mit dem grünen Logo und den personalisierten Aufschriften mit Vornamen sind zum echten Statussymbol geworden. Das Gute daran: Hier ist für jeden etwas dabei! Ob Karamel, weiße Schokolade oder Spekulatius, ob Sojamilch, Kokosmilch oder Kuhmilch, ob klein, groß oder mittelgroß – bei Starbucks findet jeder sein Glück.

Kein Wunder, dass viele Gründer (und zugegeben: Sie selbst auch, nicht wahr?) davon träumen, ein eigenes Starbucks Café zu eröffnen. Man könne fast meinen, es sei kaum noch Marketing nötig – die Kundschaft kommt ganz von allein in Massen in die Cafés geströmt. Wenn man sich dann noch Gedanken über den Mehrwert bzw. die Rentabilität dieser außergewöhnlichen Kaffeegetränke Gedanken macht, kommt man doch schwer ins Träumen: Ein bisschen Milch, ein bisschen Café, ein ausgefallenes Monin-Sirup sowie jede Menge Marketing und Liebe.

Ob man verreist, oder in Deutschland bleibt, viel mit der Bahn fährt oder eher den Flug bevorzugt. Ganz egal was man macht, oder in welchem Land man sich aufhält. Der nächste Starbucks ist meistens nicht weit entfernt. Obwohl die verrückten Getränke aus der Coffee-Bar vom Barista bis 5 Euro oder teilweise im Venti-Format sogar bis zu 7 Euro kosten, sind die Verbraucher nicht abgeschreckt – ganz im Gegenteil.

Neben den vielfältigen Getränken von Starbucks bietet der Verkauf von Tassen oder von Kaffeebohnen eine weitere Einnahmequelle. Ein lukratives Geschäftsmodell also, mit einem geringen Wareneinsatz für den Kaffee und einer hohen Gewinnmarge.

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Starbucks – Eine echte Love-Brand

Permanent lassen sich endlose Schlangen vor den Starbucks-Cafés beobachten – besonders zur Weihnachtszeit, wenn Starbucks mal wieder Lebkuchen-Latte und Co. anbietet und die Außentemperaturen dazu verführen, sich einen heißen, weihnachtlichen Kaffee mit viel Sirup, Zucker und Sahne zu gönnen. Die Länge der Warteschlangen zu diesen Stoßzeiten spricht Bände für den Erfolg des Starbucks Konzeptes.

Das Kaffeehaus Starbucks wurde im Jahre 1971 gegründet und war zu seinen Ursprungszeiten noch ein kleiner Laden in Seattle, der mit den weltweit besten Kaffeebohnen handelte. Der Name „Starbucks“ stammt aus dem Roman „Moby Dick“, wo ein Steuermann namens „Starbuck“ zu finden ist.

Warum Moby Dick und was hat Kaffee mit einem Steuermann zu tun? Ganz einfach, denn der Name des Steuermanns soll an die Seefahrerromantik der damaligen und ersten Kaffeehändler erinnern.

Nicht ganz unromantisch ist auch die Atmosphäre in den Starbucks Cafés: Leise dudelnder Coffeehouse Jazz, übergroße aber bequeme Sessel, gedämmtes Licht, herrlicher Duft nach Kaffee und Gebäck sowie natürlich die hohe Anzahl der Menschen, die diese stimulierende Atmosphäre nutzen um an ihrem Laptop zu arbeiten. Das Beste ist: Egal, in welchem Land oder an welchem Ort man ein Starbucks Café besucht – die Atmosphäre ist immer die gleiche, typische, die man von Starbucks kennt.

Kein Wunder also, dass der Gedanke, ein Starbucks Franchise zu eröffnen, nicht besonders weit weg ist.

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Der Starbucks Gründer

Der heutige Präsident und Geschäftsführer Howard Schultz entdeckte damals das Unternehmen im Jahre 1981, was ihn ein Jahr später, 1982, dazu brachte, dem Unternehmen beizutreten. Allerdings hielt es nicht sehr lange an – nach einer Reise durch Italien entdecke er die italienische Kaffeekunst und entschied sich kurzerhand, ein eigenes Café namens „Il Giornale“ zu betreiben, was sich allerdings als nicht sehr erfolgreich herausstellte. Dies führte schließlich dazu, dass er im Jahre 1987 wieder zu Starbucks zurückkehrte.

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Diese kleine Anekdote ist ein Zeichen dafür, dass Starbucks ein besonderes Unternehmen ist, was anders ist als alle anderen.

Das Unternehmen Starbucks strebt danach, Menschen zusammenzubringen – für unvergessliche Kaffeemomente mit Kollegen, Freunden, Familie oder einfach nur mit einem guten Buch oder mit dem Laptop, um noch ein bisschen kreative Arbeit zu erledigen.

Starbucks bietet nicht nur Kaffee in Top-Qualität an, sondern auch Kaffee, der ethisch korrekt gehandelt wurde. Dies wird sichergestellt durch die Einkäufer, die die Plantagen höchstpersönlich besuchen und die Bohnen auszuwählen. Außerdem verfügt Starbucks über ein unternehmenseigenes Röstverfahren, das Starbucks Roast. Damit sollen die Balance und das Bohnenaroma erhalten werden.

Mittlerweile zählen zum Unternehmen Starbucks mehr als 15.000 Coffee Houses in mehr als 50 Ländern, wie zum Beispiel:

  • Ägypten, Argentinien, Aruba, Australien
  • Bahamas, Bahrain, Belgien, Brasilien, Bulgarien
  • Chile, China
  • Dänemark, Deutschland
  • El Salvador, England
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Hongkong
  • Indonesien
  • Irland
  • Japan, Jordanien
  • Kanada, Katar, Kuwait
  • Libanon
  • Malaysia, Mexico
  • Neuseeland, Niederlande, Nordirland
  • Oman, Österreich
  • Peru, Philippinen, Polen, Portugal
  • Rumänien, Russland
  • Saudi‐Arabien, Schottland, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Südkorea
  • Taiwan, Thailand, Tschechien, Türkei
  • Ungarn
  • Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigte Staaten von Amerika
  • Wales
  • Zypern

Sie wollen Starbucks Franchisenehmer werden?

Bei dem Gedanken daran, in einer grünen Schürze kaffedurstige Kunden glücklich zu machen und Ihr eigenes Starbucks Café zu managen wird Ihnen ganz warm ums Herz?

Sie würde gerne selbst Starbucks Franchisenehmer werden?

Die schlechte Nachricht: In Deutschland ist Starbucks kein Franchise.

Die gute Nachricht: Sie können im Ausland Starbucks Franchisenehmer werden.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Franchisenehmer eines anderen Kaffeehauses zu werden- wie etwa Coffee Fellows!

Starbucks Franchising im Ausland?

Sie wollen unbedingt ein „echtes“ Starbucks Franchise übernehmen und auch die ansprechendste Alternative kommt für Sie einfach nicht in Frage?

Dann gibt es noch einen Ausweg aus Ihrem Dilemma – nämlich eine Starbucks-Franchisepartnerschaft im Ausland.

Allgemein ist das Unternehmen Starbucks der Idee des Franchisings nicht besonders aufgeschlossen. Allerdings gibt es für diejenigen, die sich der Idee, ein Starbucks Franchisepartner zu werden, mit Haut und Haaren verschrieben haben, immer noch ein Schlupfloch, und zwar Großbritannien! Hier bietet Starbucks Franchise-Patenschaften an. Die Voraussetzungen sind natürlich neben der Leidenschaft für Kaffee und für die Marke:

  • Eine signifikante Erfahrung in der Gastronomie
  • Die Bereitschaft, mehrere Standorte gleichzeitig zu betreiben und die entsprechende Leistungs- und Belastungsfähigkeit
  • Führungsqualitäten
  • Sehr gutes Kommunikationsvermögen
  • Die Bereitschaft und die Fähigkeit, in den nächsten 5 Jahren bis zu 20 neue Stores zu eröffnen
  • ein Kapital in Höhe von mindestens £500,000 plus die Fähigkeit, den eigenen Lebensunterhalt zu decken
  • und natürlich fließende bis muttersprachliche Englischkenntnisse!

Und wie sieht es auf dem deutschen Markt aus? - Auch in Deutschland gibt es eine Lösung…

Obwohl Starbucks in Deutschland keine Franchise-Partnerschaften anbietet, gibt es auch hierzulande eine Lösung, die Starbucks „Lizenzierte Starbucks Coffee Houses“ nennt. Es handelt sich also konkret um eine Lizenzpartnerschaft, die aber nicht unbedingt weniger bietet als eine Franchise-Partnerschaft.

Lizenzpartner bei Starbucks profitieren von:

  • Einer starken Marke, die von Kunden geliebt wird
  • Individuelles Design Ihres eigenes Coffee Houses
  • Original Starbucks Getränke und Snacks
  • Starbucks Trainings
  • Kaffeebohnen und Zubehör zum Verkauf
  • Unterstützung bei Ihrem Vorhaben

Sonstige Möglichkeiten für ein Starbucks Franchise

Sie brennen für die Marke Starbucks und suchen nach einer ersten Erfahrung im Management eines Coffee Houses?

Haben Sie bereits darüber nachgedacht, als Store Manager im Angestelltenverhältnis bei Starbucks einzusteigen? Ein Erster Einstieg im Angestelltenverhältnis als Store Manager bietet Ihnen die Möglichkeit, wichtige Grundbausteine für Ihre spätere Karriere als Geschäftsführer eines Kaffee Franchises zu legen, wie zum Beispiel folgende Kompetenzen:

  • Personalführung- und Planung
  • Einkauf und Warenplanung
  • Budgetierung und Betriebswirtschaft
  • Kundenmangement

Als Alternative zu einer Franchisepartnerschaft mit Starbucks könnten Sie also darüber nachdenken, ob Ihnen nicht eventuell eine Tätigkeit als Store Manager im Angestelltenverhältnis ausreichen würde, um Managementerfahrung mit einem Café Franchise wie Starbucks zu sammeln.

Selbst, wenn Sie einige Jahre als Store Manager im Angestelltenverhältnis gearbeitet haben, ist dies noch kein Todesurteil für Ihre Selbstständigkeit. Ganz im Gegenteil: Wenn Sie sich nach einer solche Tätigkeit als Franchisenehmer bei anderen Café-Franchiseunternehmen bewerben, stellen Sie unter Beweis, dass Sie der Sache gewachsen sind und dass Sie es mit Ihrer Bewerbung ernst meinen – neben der Erfahrung, die Sie natürlich schon mitbringen.

Neben der Lizenzpartnerschaft, die Starbucks in Deutschland anbietet, bestehen folgende Möglichkeiten, mit Starbucks zusammenzuarbeiten:

Im Rahmen eines Food Service-Vertrags:

Der von Starbucks angebotene Food Service-Vertrag ermöglicht es beispielsweise Hotel Franchisenehmern, in ihrem Hotel im Rahmen des „we proudly serve“-Programms Starbucks-Kaffee zu servieren. Der Food Service-Vertrag beinhaltet das Core Espresso Programm sowie das Signature Espresso Programm.

Premium Selbstbedienung

Unter dem Namen „Starbucks on the Go“ ermöglicht Starbucks den Kaffeeverkauf durch Selbstbedienungsautomaten: Über einen hochwertigen Kaffeevollautomaten mit Starbucks-Branding können die Kunden ihren Starbucks-Kaffee per Knopfdruck selbst ordern. Ob ein Vollautomat wohl ausreicht, um die perfekte Starbucks-Atmosphäre zu kreieren?

Alternativen zu einem Starbucks Franchise in Deutschland

Wenn Sie unbedingt Ihr eigenes Cofffeehouse Franchise eröffnen möchte, könnten Sie andere Coffeehouse Franchisekonzepte interessieren.

Folgende Alternativen zu einem Starbucks Franchise bieten sich Ihnen an:

Informieren Sie sich in Ruhe über die möglichen Starbucks Alternativen – wer weiß, vielleicht beenden Sie noch dieses Jahr mit einer Unterschrift eines Franchisevertrages und eröffnen in ein paar Jahre schon Ihre zweite Filiale Ihres Café Franchise?

Die Nr. 1 unter den Café-Riesen in Deutschland heißt Coffee Fellows

Unter den Alternativen zu Starbucks befindet sich ganz klar der Café-Riese Coffee-Fellows, der im Jahre 1999 aus einer Idee entstanden ist und mittlerweile über 140 Standorte mit 80 Franchisenehmern zu sich zählen kann.

Neben Kaffee bietet das Franchise-Unternehmen Coffee-Fellows genau wie Starbucks verschiedene Kaffeespezialitäten sowie süße und herzhafte Snacks an.

Ein Konzept, das die Gründer von Coffee Fellows folgen, ist die Einladung, sich in den Coffee Fellow-Shops wie Zuhause zu fühlen und dieses Versprechen hält auch in der Tat jede sehr gemütlich aussehende Filiale ein.

Außerdem wendet Coffee Fellows seine eigenen Röstverfahren an, was den Kaffee bei Coffee Fellows einfach einzigartig macht. Ein wesentlicher Unterschied von Coffee Fellows zu Starbucks sind die bei Coffee Fellows angebotenen, vor den Augen der Kunden frisch belegten Bagels.

Außerdem wurde das Unternehmen Coffee-Fellows mehrfachausgezeichnet, zum Beispiel:

  • Mit dem Qualitätssiegel durch des Deutschen Franchise Verband
  • Mit dem Coffee Shop Award
  • in der Qualifikation "Franchisebewertung"

Das Unternehmen expandiert sehr erfolgreich auf dem internationalen Markt und hat bereits Niederlassungen in folgenden Ländern:

  • Deutschland
  • Österreich
  • Schweiz
  • Luxemburg
  • Belgien

Wenn es um die neuesten Trends geht, ist Coffee Fellows immer weit vorne mit dabei. Ganz im Sinne der neuen Coworking-Trends reiht sich auch Coffee-Fellows in diese Philosophie ein und bietet neuerdings in Berlin am Prenzlauer Berg eine Kombination aus Café und einem Coworking Space an.

Ein Coffee Shop Company Franchise eröffnen

Ein starbucks-ähnliches Coffeehouse-Konzept stellt die „Coffee Shop Company“ dar.

Das Unternehmen wurde im Jahr 1999 in Wien gegründet und bietet seinen Kunden perfekten Kaffeegenus mit Wiener Flair: The Coffee Shop Company ist nämlich eine moderne Neuinterpretation der Kaffeekultur aus Wien, die übrigens zum Weltkulturerbe gehört.

Die Cafés von The Coffee Shop Company verkörpern zwei Konzepte:

  • From the farm into the cup – ein Ansatz für fairen, direkten Handel mit den Farmern.
  • Home in Vienna – um die Verbundenheit zur Wiener Kaffeetradition zu bestärken

Der Erfolg bleibt natürlich nicht aus: Mittlerweile ist die Coffee Shop Company in über 22 Ländern weltweit, mit 259 Standorten, vertreten.

Sie wollen mit einem Coffee Shop Company Franchise durchstarten und mehr über das Konzept erfahren?

Erfolgreich mit Ihrem san francisco coffee company Franchise

Wenn ein Coffee Shop Company Franchise nicht das Richtige für Sie ist, können Sie sich immer noch für ein san francisco coffee company franchise entscheiden.

Die san francisco coffee Company ist ein modernes Unternehmen, das Wert auf Nachhaltigkeit legt.

Das Unternehmen wurde im Jahr 1999 in München mit der Inspiration von Cafés in San Francisco gegründet. Derzeit gibt es etwa 14 Standorte in Deutschland – mit steigender Tendenz.

Nutzen auch Sie Ihre Chance und steigen Sie als Franchisenehmer bei san francisco coffee company ein!

Sie wollen mehr über die san francisco coffee company erfahren?

Selbstständig machen mit Dunkin Donuts

Kaffee ist eigentlich gar nicht so Ihres aber Sie lieben starke Marken und Waren, die in Erinnerung bleiben? Wie wäre es dann mit einem Dunkin Donuts Franchise? Zugegeben: Die in allen Farben erhältlichen Teigringe sind nun wirklich ein Eyecatcher an Bahnhöfen, Einkaufspassagen oder wo einen der kleine Nachmittagshunger noch so hintreibt. Auch bei Meetings und Besprechungen sind die ikonischen Donuts von Dunkin Donuts immer gern gesehen. Mittlerweile gibt es bis zu 52 Sorten Donuts bei Dunkin Donuts – genug, um für jeden Geschmack etwas im Angebot zu haben!

Derzeit gibt es weltweit 12.000 Dunkin Donuts Standorte in etwa 45 Ländern.

Das Unternehmen Dunkin Donuts wurde im Jahr 1948 gegründet und der Umsatz beläuft sich aurf etwa 24 Millionen Euro pro Jahr für Deutschland.

Bringen Sie Ihre Karriere ins Rollen und informieren Sie sich über ein Dunkin Donuts Franchise!

Ihr eigenes Segafredo Zanetti Kaffee-Franchise

Zwar nicht besonders amerikanisch, aber dafür umso mehr mit typisch italienischem Flair: Die Segafredo Zanetti Espressobar! Das Konzept verspricht seinen Gästen typisch italienischen Kaffee, eben wie in Italien. Das Unternehmen wurde im Jahr 1990 gegründet – als Tochterunternehmen der Muttergesellschaft Massimo Zanetti. Mittlerweile besteht die Zentrale von Segafredo Zanetti aus mehr als 50 Mitarbeitern.

Das coffee-bike Franchise

Ein Franchise auf flexible Art mit wenig Eigenkapital – das geht mit dem coffee-bike Franchise. Das Konzept ist simpel aber effizient. Schon ab 299,90 € monatlich können Sie Ihr eigenes coffee-bike als Franchisenehmer von coffee-bike betreiben und ganz flexibel ortsunabhängig arbeiten. Das Franchise-Unternehmen coffee-bike gehört zu den am schnellsten wachsenden Franchisesystemen in Europa. Die Gründer von coffee-bike engagieren sich für eine hohe Produktqualität, Mobilität und Entrepreneurship. Auch bei der Gründung mit coffee-bike wird Ihnen alles so weit wie möglich vereinfacht: Sie unterschreiben den Franchisevertrag, durchlaufen eine 4-wöchige Online-Schulung sowie eine Barista-Schulung vor Ort und Ihr betriebsbereites coffee-bike wird Ihnen ausgehändigt, sodass Sie gleich durch…treten… ehm… starten können..

Fazit

Natürlich ist es schade, dass Starbucks in Deutschland keine Franchise-Lizenzen vergibt. Allerdings ist dies kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Es gibt verschiedene Alternativen, wie zum Beispiel Coffee Fellows, die mindestens genauso viel Potenzial wie das altbekannte Starbucks haben oder etwa mit einem Waffelfranchise, wie es beispielsweise Happy Waffel anbietet.

Ganz gleich für welche Coffee-Bar oder für welche Marke man sich entscheidet, eins ist sicher: Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen und egal was auch passieren mag, für einen gemütlichen Nachmittag im Lieblingscafé mit Freunden oder der Familie hat man doch immer Zeit – denn Kaffee ist für die Deutschen unter anderem ein Synonym von Geborgenheit und Zusammengehörigkeit.

 

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