Steigende Mieten: Preisgünstige Optionen für Ihr Franchise

24.07.2018 07:30 | Ein Unternehmen gründen

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Dass die Miete steigt, ist normal, bedenklich aber, wenn es in unvorhergesehenem Ausmaß geschieht. Um solche Überraschungen zu vermeiden, können regelmäßige Mietsteigerungen vorab möglichst langfristig festgelegt werden. Es soll nicht geschehen, dass ein Vermieter meint, er müsste sich am offensichtlichen Erfolg bei einem Franchisenehmer bereichern. Etwas anders sieht es aus, wenn die Ladenmiete mit zum Programm gehört. Doch auch dann muss für Transparenz gesorgt sein.

Steigende Mieten sind fest einzukalkulieren beim Franchising

Das spornt nur an, und wenn die erwartete Erhöhung ausbleibt, freut es umso mehr. Preisgünstig ist vor allem, wenn man auf kleiner Fläche operieren kann. Viele Franchisegeber setzen eine Spanne, innerhalb derer man sich zumuten mag, wie viel man möchte. Größere Geschäfte müssen indes nicht unbedingt höher zu Buche schlagen. Bei wachsendem Umfang sinkt der Preis pro Quadratmeter, doch die Möglichkeiten nehmen zu. Andererseits hat auch dicht Gedrängtes seinen Vorteil. Hier kann kein Platz verschwendet werden, und der geschickte Umgang damit strahlt auf den Kunden aus. Er kommt gar nicht erst in die Verlegenheit, lange herumsuchen zu müssen, sondern wird direkt zum Erfolg geleitet. Der drohenden Beengtheit wegen könnte er jedoch auch Abstand nehmen.

Machen Sie einen Erfolgsfaktor daraus: Steigende Mieten

Es kann als eine Art zusätzlicher Gebühr verstanden werden, die kontinuierlich höher wird, wenn das Ladenlokal systematisch mitvermietet ist. Man will ja am sich entwickelnden Erfolg seiner Partner auch teilhaben, sollte sie darüber aber nicht im Ungewissen lassen. Verhältnisse dieser Art müssen beidseitig akzeptabel sein, wenn Vertrauen in der Beziehung herrschen soll. Spielen Sie von vornherein mit offenen Karten, damit kein Unmut entsteht, der sich sehr nachteilig auswirken könnte. Wenn es dagegen lediglich um die Ausstattung eines Büros geht, ist die ganze Geschichte ja noch ziemlich einfach: Man schmeißt eben zusammen, um gerade für den Anfang zu sparen, was geht. Dabei stehen verschiedene Lösungswege zur Verfügung. Einer davon führt in den Container.

Von einsatzfähigen Baumeistern haben sie es gelernt

Abgesehen von ihrer Verladefähigkeit auf hoher See, die hier nicht zur Diskussion stehen soll, sind die quaderförmigen Kästen verschiedenen Volumens auch als Büroraum ausgesprochen praktisch. Sie müssen nicht erst lang errichtet oder umgestaltet werden, schon mit ein paar Handgriffen sind sie funktional aufgestellt.

  • Es kann sogar recht wohnlich darin werden,
  • ein Anbau ist im Nu besorgt.

Und man stelle sich vor, wie leicht ein Umzug mit ihnen über die Bühne gehen wird. Stellen Sie sich als jemand dar, der auf große Umstände verzichten kann und es versteht, sich auf das Nötigste zu beschränken. Überhaupt sollte die Organisation leichter zu bewältigen sein, wenn man sich Aufgaben teilt. Nehmen Sie Päckchen für Ihre Kollegen in Empfang, während die gerade eine Dienstreise unternehmen.

Immer aus nächster Nähe und flexibel am Ball

Anstatt sich vor Ort gegenseitig auszuhelfen, kann man den Weg zum Kunden auch als Ziel betrachten. Es muss nicht gerade ein Millionen schweres Wohnmobil sein, das sowohl über einen Konferenzraum als auch über einen Fernseher für den Empfang von draußen verfügt und damit Eindruck schindet, wichtiger sind die kurzen Wege. Im mobilen Büro können Sie ohne Weiteres Ihren Aufenthalt auch um zwei Tage verlängern, ohne dafür Übernachtungskosten in Kauf nehmen zu müssen. Ihr Geschäft brummt immer da, wo Sie gerade sind, die Verlagerung des Standorts ist ein Klacks. Statt der Miete für Räume, die Sie nicht laufend nutzen können, kommen lediglich Fahrtkosten als durchlaufender Posten auf Sie zu und schonen den Etat.

Mit ungewöhnlichen Mitteln mehr bewegen

Um zur Verfügung Stehendes vollständig zu nutzen, böte sich rein theoretisch eine ergänzende Untervermietung leerstehender Büroräume über Nacht und an langen Wochenenden an. Eine solche Lösung bedürfte allerdings erheblichen Geschicks und würde sich schon vom Prinzip her am Rande der Legalität bewegen.

  • Doch gerade Undogmatisches und ein Ausloten von Grauzonen ist das,
  • was einen mitunter weiterbringt.

Wenn Sie ohnehin beständig unterwegs sind, können Sie die Gelegenheit auch dazu nutzen, Werbung für sich oder andere zu machen. Schlagen Sie Ihre Zelte am Puls des Marktes auf, anstatt Interessenten mit fragwürdigen Methoden in klimatisierte Etagen zu locken. Einen würdigen Empfang können Sie auch bereiten, indem Sie ihnen auf die Pelle rücken.

Den Kostenapparat massiv entschlacken

Die Mietpreisbremse will nicht so recht funktionieren, es gilt, die Initiative zu ergreifen, solange man sich durchschlagen muss. Und nach etlichen abgestrampelten Kilometern in unwirtlichem Gelände fühlt man sich umso wohler, wenn man geläutert und gelassen eine komfortable Behausung beziehen kann. Ist das nicht besser, als zunächst nur für das Einkommen anderer zu arbeiten? Lassen Sie sich nicht widerstandslos von Miethaien schröpfen, reihen Sie sich auch nicht unter die Hausbesetzer ein, vertrauen Sie auf Ihre Spontaneität und verwirklichen Ihren Plan zur Abwehr der Belastungen durch steigende Mieten. Schlagen Sie der rauen Wirklichkeit ein Schnippchen, machen Sie sich unabhängig von Blutsaugern im Immobilienmarkt.

Pfiffig arbeiten anstatt konventionell

So mancher hat schon aufgegeben, weil er eine Rechnung nicht bezahlen konnte, die nicht hätte erstellt werden müssen. Vermeiden Sie unnötige Kosten, indem Sie wirkungsvoll vorbauen und Wege einschlagen, die vor Ihnen noch niemand beschritten hat. Dafür ist Einfallsreichtum gefragt, doch man kann ebenso auf Bewährtes zurückgreifen. Warum sollte man nicht auch einmal im Auto wohnen? Es erspart den Unterhalt für Stationäres und zudem ein beständiges Aufsuchen der Garage. Das Fahrzeug wird selbst dann genutzt, wenn es sich nicht bewegt. Einen Stellplatz müssen Sie dann allerdings dennoch gelegentlich finden und das möglichst ohne dafür horrende Parkgebühren zu entrichten. Auch im Franchising kommt man nur dann ordentlich voran, wenn man sich beizeiten etwas einfallen lässt.

Keine verzichtbaren Belastungen

Binden Sie sich keinen Klotz ans Bein, reisen Sie mit leichtem Gepäck. Was früher noch Aktenschränke füllte, passt heutzutage längst auf die Speicherkarte in der Tasche. Warum also sollte man sich Lagerräume leisten, die doch nur verstauben? Platz genug für alles, was Sie brauchen, ist in der kleinsten Hütte. Mieten Sie kein Luftschloss, bauen Sie sich eins, das Neider auf den Plan ruft. Und bis die Zeit reif dafür geworden ist, heißt es nicht zuletzt, die Kosten für überlassenen Raum im Griff zu behalten. Wer sich andererseits auf gut Eingeführtes verlässt, weiß, was er erwarten darf.

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