Steuerberater: Kompetente Unterstützung für Ihre Selbstständigkeit

28.09.2018 07:30 | Ein Unternehmen gründen

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Man mag noch so viel verdienen: Wenn einem das Finanzamt am Ende alles wieder wegnimmt, hat man nichts davon. Um Auswüchse dieser und ähnlicher Art zu vermeiden, gibt es professionelle Hilfe, die man in Anspruch nehmen kann und sollte. Der Steuerberater arbeitet gemeinhin die jüngste Vergangenheit auf, gelegentlich vermag er es jedoch, anstelle der Franchisenehmer einen Blick in deren Zukunft zu werfen. Eventuell fatalen Entwicklungen kann dadurch ein Riegel vorgeschoben werden.

Darf man dem Steuerberater blindlings vertrauen?

Ein Franchisegeber, der normalerweise darüber wacht, muss sich selbst mitunter vergewissern. Das Steuerrecht ist so komplex, dass kaum jemand den vollständigen Überblick behalten kann, zahlreiche vor den zuständigen Gerichten geführte Prozesse und damit vollauf beschäftigte Fachanwälte zeugen davon. Der Steuerberater tut demnach gut daran, seinen Kompetenzbereich nicht zu überschreiten, doch er kann Empfehlungen geben und Warnungen aussprechen. Mancher will sich nicht darauf verlassen und sieht dann früher oder später, wie weit er damit kommt. Dennoch dürfte es auch Fälle geben, in denen ein Angehöriger der beratenden Berufe seiner Aufgabe nicht gerecht wird und ausgetauscht werden muss.

Steuerberater können Buchhaltung nicht ersetzen

Je exakter aufbereitet die vorzulegenden Ergebnisse sind, desto eher können Steuerberater, deren Beruf zunehmend auch von Frauen ausgeübt wird, erkennen, was demnächst noch zu verbessern wäre. Sprechen Sie Ihre Pläne für das Franchising mit ihm durch und lassen sich Wege aufzeigen, die Ihnen möglicherweise noch verschlossen sind. Schlimmstenfalls wird er Sie auf den Boden der Tatsachen zurückholen, Sie vielleicht jedoch erst auf Ideen bringen. Der eine oder andere hat immer einen Tipp parat, und wenn man sich im Kollegenkreis darüber austauscht, lässt sich auf diese Weise auch eine Art Kontrolle ausüben. Es kann die Beratungsqualität erhöhen, wenn offensichtlich wird, dass man mit seinem Anliegen nicht allein dasteht.

Der vereinten Schlagkraft sind keine Steine in den Weg zu legen

Innerhalb eines Franchisesystems empfiehlt es sich, die Erhebung relevanter Daten zu vereinheitlichen, damit sie zentral bearbeitet werden können. Zudem erleichtert es den Vergleich, was sowohl für die als auch die andere Seite von großem Nutzen sein kann. Genaue Vorgaben hinsichtlich der formalen Abfassung und auch des Zeitpunkt ihrer Erstellung verschaffen leichter eine Übersicht, die allen dient. So können die angepeilten Ziele besser auf ihre Erreichbarkeit hin überprüft werden, um einen übergreifenden Kurswechsel bei Bedarf rechtzeitig vorzunehmen. Wenn es lediglich an einer ganz bestimmten Stelle hakt, fällt das dabei natürlich umso deutlicher auf.

Dem Chaos keine Chance lassen beim Reagieren auf Engpässe

Der Einzelne profitiert insofern davon, als er seine Vorhaben zur Verbesserung des Ergebnisses oder zur Erhöhung der Liquidität realistisch daraufhin abstimmen kann. Der Steuerberater kann zudem als Frühwarnsystem in Erscheinung treten. Wenn sich bei einer vierteljährlich stattfindenden Besprechung abzeichnen sollte, dass die tatsächliche Entwicklung der Planung hinterherhinkt, lassen sich die Ursachen dafür wahrscheinlich schnell ausmachen und auch noch rechtzeitig aus der Welt schaffen. Jedenfalls wird nicht länger mitgeschleift, was bei späterem Erkennen schlimme Folgen hätte. Die Koordinierung gewährleistet, dass der eine nicht in diese und ein anderer in jene Richtung läuft.

Regionale Unterschiede nicht in allen Bereichen berücksichtigen

Lokalen Gegebenheiten, die je nach Landstrich auffallend divergieren können und dann im Nachhinein wiederum auf eine gemeinsame Linie getrimmt werden müssten, nimmt man damit den Wind aus den Segeln und wahrt gleichzeitig eine überregionale Chancengleichheit. Wer jedoch mit seiner Leistung dem Normalmaß gegenüber stark zurückbleibt, muss mit Konsequenzen rechnen. Auch das fördert die systemweite Fairness. Jemand aber, der alle anderen weit hinter sich lässt, kann damit Maßstäbe setzen. Für jeden Franchisenehmer ist es wichtig zu wissen, wie hoch seine Steuerbelastung ausfällt, um nicht durch eine Nachforderung in unerwarteter Höhe aus der Bahn geworfen zu werden.

Keine Angst vor der Betriebsprüfung

Er kann auch froh darüber sein, wenn seine Unterlangen einer Überprüfung standhalten, die nach Ablauf einer bestimmten Frist erfolgen mag oder auch spontan. Sollte es dabei dennoch zu Unstimmigkeiten kommen, ist er zumindest in der Lage dazu, sich nicht nur auf seinen Berater, sondern zudem auf eine Organisation zu berufen, die dahintersteht und dessen Redlichkeit bestätigen kann.

  • Das wird helfen,
  • und wenn nicht,
  • gibt es doch ein sicheres Gefühl. Ähnliches gilt dafür,

dass alle Möglichkeiten auszuschöpfen sind und auch dann, wenn auf Belege jederzeit zuzugreifen ist. Schwachpunkte könnten sich gleichwohl ergeben, wenn für einen zuverlässigen Steuerpartner Ersatz gefunden werden muss.

Außergewöhnliches erfordert gesonderten Einsatz

Es ist kaum vorstellbar, dass einer allein die gesamte Arbeit bewältigen kann, und selbst wenn die Größenordnung überschaubar genug dafür bleibt, braucht er auch einmal Urlaub. Dann sind die gleichen Standards der Qualität erforderlich, wie sie auf der Gegenseite herrschen sollen. Sämtliche Vorgänge und auch dazu vorgenommene Anmerkungen müssen für jeden einzusehen und nachvollziehbar sein, der in einem Büro mit bundesweitem oder noch darüber hinausgehendem Aktionsradius tätig wird. Das muss nicht unbedingt einen gesonderten Aufwand erfordern, doch ganz billig wird es sicher nicht.

Vorgezaubertes muss verständlich werden

Franchisegeber wie Franchisenehmer sollten sich in steuerrechtlichen Fragen so weit fortbilden, dass sie selbst für ihren Berater notfalls einspringen können. Und wenn es so weit gediehen ist, dürfte man sich fast die Kosten sparen, wenn nicht der alte Grundsatz weiterhin Bestand hätte, dass doppelt Genähtes besser hält. Wenn Sie eine stattliche Rechnung bekommen, dann halten Sie dagegen, was Sie durch die damit abgerechnete Leistung einsparen konnten, auf das sie ohne die dafür nötige Expertise nicht gekommen wären.

Jeder bleibe auf seinem Gebiet

Zudem hätten Sie vermutlich einiges an Scherereien zu bewältigen gehabt, die Sie sich jedoch vom Halse halten konnten, um die damit gewonnene Zeit sinnvoller zu verbringen. Nicht alles lässt sich berechnen, oft kommt es einfach darauf an, dass man sich gut aufgehoben fühlt. Es hält den Kopf frei für Wesentlicheres, dem man sich dann unbelasteter widmen kann. Manchmal kommt eine zündende Idee dabei heraus, die jeden Steuervorteil in die Tasche steckt.

Wenn Sie sehr aufmerksam sind, können Sie mit der Zeit sogar zu Ihrem eigenen Steuer-Experten werden, der seinerseits Ratschläge erteilt, die Gold wert sein können. Mit wem Sie Ihren Schatz dann teilen, bleibt Ihnen überlassen. Doch eins ist sicher: Die Steuer bleibt Ihnen nicht erspart, es sei denn, Sie wären äußerst trickreich.

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