Streetfood in Köln: Wie werde ich mein eigener Boss?

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Sie hätten gern ein eigenes kleines, mobiles Restaurant? Dann ist das Leben als Food Trucker genau das Richtige für Sie! Das vielfältige Streetfood ist hierzulande immer noch angesagt und stark im Kommen! Gerade Köln bietet sich als eine sehr interessante Location an: Eine offene, tolerante und hungrige Stadt, die Freude an neuen, leckeren Ideen und ganz besonderen Leckerbissen hat.

Wer eine eigene zündende Geschäftsidee für einen eigenen Foodtruck hat, der kann diesen Artikel nutzen, um die Idee Realität werden zu lassen. Da Streetfood in Köln so gut ankommt, gibt es hier einen Start-up Laden, wo man sein eigenes Gastro-Konzept auf die Wirtschaftlichkeit testen kann. Wer weiß, vielleicht werden Sie zur nächsten großen Franchisemarke und erobern so den Markt des Streetfood?

Werden Sie Foodtrucker! Streetfood in Köln ist immer noch hoch im Kurs!

Sie lieben Freiheit und gutes Essen? Vielleicht wäre eine Gründung als Foodtrucker genau das Richtige für Sie? Erobern Sie mit Ihrem eigenen Truck die zahlreichen Streetfood Märkte in Deutschland. Sie sind mit Ihrem Gastro-Konzept mobil unterwegs und nicht an einen physischen Standort gebunden, so dass Sie sich von Festival zu Festival bewegen können, die Türen Ihres Foodtrucks öffnen und die mit Liebe zubereiteten Speisen unter die Besucher bringen können.

Das reduziert das Risiko einer Gründung in der Gastronomie enorm, da Sie unglaublich flexibel sind und zu günstigeren Bedingungen gründen können. Allerdings gilt es auch einige Aspekte als angehender Foodtruck-Gründer zu beachten. Aber zunächst einmal möchten wir Ihnen aufzeigen, wie es um die Zahlen und Fakten für die angehenden Foodtruck-Gründer steht!

So steht es um das Foodtruck Business in Deutschland:

Im Jahr 2017 wurde eine Marktbefragung rund um das Thema Foodtrucks durchgeführt, die Ergebnisse der Studie haben wertvolle Einblicke gegeben, wie es um die mobile Gastronomie steht! Und zwar besitzen mehr als drei Viertel der Foodtrucker nur einen einzelnen Foodtrailer, mit dem sie von Festival zu Festival ziehen. Rund 20 Prozent der Foodtruck-Unternehmen besitzt zwei oder sogar drei Foodtrucks. Der Rest der Trucker hat mehr als drei Foodtrailer im Einsatz.

So steht es um die Umsätze der Foodtrucker:

Die Nachfrage nach den mobilen Gastronomie-Betrieben ist sehr groß: Ständig finden Festivals und Märkte statt, wo die Foodtrucker nicht fehlen dürfen. Ganz gleich, ob Frühling, Sommer, Herbst und Winter: Events gibt es das ganze Jahr über und die Besucher möchten bei Veranstaltungen natürlich auch den ein oder anderen Leckerbissen probieren.

Unter anderem boomt das Streetfood in Köln stark: Es handelt sich hierbei um eine große, hippe und angesagte Stadt, wo zahlreiche junge Menschen und Studenten leben, die hungrig nach kulinarischen Spezialitäten und Besonderheiten sind. Aufgrund der Vielzahl an Events und Festivals profitieren die Foodtrucker von einer Vielzahl an Aufträgen. Das führt dazu, dass mehr als 40 Prozent der Imbisswagen-Besitzer Umsätze von bis zu 50.000 Euro verzeichnen. Vier Prozent der Foodtrucker können sogar einen Umsatz von einer halben Million Euro generieren – ein kulinarisches Business mit satten Gewinnen!

Wichtige Vorüberlegungen für Ihre Gründung mit eigenem Foodtruck

Auch wenn Ihnen eine Gründung als Foodtrucker günstiger zu stehen kommt als die Eröffnung eines eigenen physischen Restaurants, so sollten Sie die Investitionskosten in einen eigenen Foodtruck nicht unterschätzen. Denn oft sind es die verhältnismäßig hohen Investitionskosten, die dafür sorgen, dass Foodtruck-Gründern zunächst keine Gewinne erwirtschaften. Um einen eigenen Foodtruck einsatzbereit zu machen, fallen Kosten für den Kauf und/oder Umbau eines Fahrzeuges an, das Gastrofahrzeug muss ausgestattet werden – hierzu zählen auch die elektronischen Geräte Ihrer mobilen Küche – sowie das Kapital für die Vorbereitung und administrative Angelegenheiten.

Ein rundes Konzept: Das Angebot und das Design sollten stimmig sein!

Bevor Sie sich als Foodtrucker selbstständig machen, sollten Sie sich darüber klar werden, was für kulinarische Delikatessen Sie vertreiben möchten. Soll es in die Richtung Healthy and Green Vegan Fast Food gehen? Möchten Sie sich den gefragten Burgern widmen? Möchten Sie ausschließlich Kaffee oder Crêpes vertreiben? Oder möchten Sie Quesadillas und Burritos Mexican Style unter die Leute bringen? Es ist essentiell, dass Sie direkt zu Beginn eine Entscheidung bezüglich Ihrer angebotenen Speisen treffen, da hiervon auch das Design Ihres Trucks abhängt.

Setzen Sie sich mit Ihrer künftigen Zielgruppe eingehend auseinander!

Sollten Sie sich auf einen speziellen Markt oder eine Region fokussieren, dann sollten Sie sicherstellen, dass die Speisen auch von den dortigen Kunden nachgefragt werden. Das Tolle am Streetfood in Köln ist, dass der Markt hier kunterbunt ist und selbst exotische Variationen gut beim Publikum ankommen! Achten Sie im Zuge dessen auf regionale Besonderheiten, analysieren Sie die Größe und das Angebot der mobilen Foodtruck Industrie vor Ort und versuchen Sie hier Marktlücken aufzuspüren. Hier spielt natürlich auch das Preisniveau beziehungsweise die Kaufkraft vor Ort eine wichtige Rolle.

Finden Sie das richtige Design und bewerben Sie Ihren Foodtruck mit dem richtigen Marketingmix!

Das Erscheinungsbild eines Foodtrucks ist entscheidend, wenn es um die Kundengewinnung geht. Hier sollte darauf geachtet werden, dass das Außen- sowie Innendesign kohärent sind und Farbe, Schriften und Beleuchtung harmonisch zueinander passen. Im nächsten Schritt gilt es, den Foodtruck effektvoll anzupreisen und zu bewerben – hier kommt es auf die richtige Website und einen runden Auftritt auf Social Media an. Ein großer Fokus sollte hierbei auf einem effektiven digitalen Marketing liegen. Regelmäßige Posts auf Facebook und Instagram mit ansprechenden Fotos locken die hungrigen Gäste zum Foodtruck!

So werden Sie zum eigenen Foodtruck-Gründer!

Wie bereits erwähnt ist das Streetfood in Köln stark gefragt, weshalb es dort den Start-up Laden gibt. Wenn Sie über ein eigenes Gastro-Konzept verfügen, dann können Sie das Potential dieser Idee dort in der Praxis testen. In dem Start-up Laden können Sie als angehender Gründer in der Gastronomie für zwei Wochen Ihr Können als Gastro-Gründer unter Beweis stellen. In diesem Kölner Restaurant wechseln alle zwei Wochen Küche, Speisekarte und potentiellen Gründer. Nutzen Sie diese geniale Chance, um Ihr Food-Konzept auf die Probe zu stellen. Hier bekommen Sie nützliches Feedback, um später das Streetfood in Köln bereichern zu können!

Oder aber Sie gehen den Weg in das Streetfood-Business gemeinsam mit einem Franchisegeber?

Wie Sie sich vorstellen können, ist selbstverständlich auch das Franchising in dieser boomenden Branche vertreten. Vom Kult-Imbiss mit dem Klassiker Currywurst Pommes Mayo, über das Café auf Rädern, einem ganzjährigen Waffel Foodtruck, schwäbischen Spezialitäten sowie feinstes Gelato – es gibt zahlreiche Streetfood Franchisekonzepte, die Ihnen attraktive Möglichkeiten bieten, um mit Unterstützung und etabliertem Konzept auf dem wachsenden Streetfood-Markt Fuß zu fassen. Worauf warten Sie noch? Stöbern Sie auf unseren Seiten von Punkt Franchise und machen Sie das mobile Konzept für sich ausfindig, was am besten zu Ihnen passt! Guten Hunger – und darauf, dass das Business rollt!

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