Taco Bell ist kein Franchise – aber welche Alternativen bieten sich an?

02.01.2018 08:25 | Ein Unternehmen gründen

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Ganz ohne Ausweichmöglichkeit ist kaum etwas im Leben, es sei denn, man würde sich verbeißen. Davor sollte man sich aber hüten, selbst wenn es noch so prächtig ausgemalt erscheint. Mit jedem Schritt in diese Richtung entfernt man sich ein Stückchen weiter von der Wirklichkeit, deren annehmliche Seiten dadurch verborgen bleiben können. Kehren Sie um, wenn Sie vor die Wand laufen! Ihr Weg dorthin lässt reichlich Raum dafür, Vorteilhafteres zu entdecken. Dies soll nicht heißen, dass man sich nur für problemlos zu Erschließendes interessieren müsste, gerade dem ersten Eindruck nach Sperriges erweist sich mit der Zeit gelegentlich als leichter zugänglich. Doch in diesem einen Punkt gibt es kaum ein Vertun: Taco Bell ist kein Franchise und wird es auch nicht werden. Zwar soll man niemals nie sagen, und keiner weiß so ganz genau, was der Fortschritt mit sich bringt, aber die Aussichten sind alles andere als rosig. Was könnte ein guter Grund dafür sein?

Taco Bell Franchise zeichnet sich verschwommen ab

Ansatzpunkte gäbe es schon, doch alles Spekulieren führt zu nichts, wenn die Entscheidung sich Gegenargumenten entzieht. Begründungen müssen nicht zur Diskussion gestellt werden; wer im Elfenbeinturm sitzt, hat Steinwürfe nicht zu befürchten.

Aus gemeinhin gut unterrichteten Kreisen indes verlautet, dass der Vertrieb bei Taco Bell auf Franchising basiert. Was soll man davon halten? Ein Blick in die Geschichte mag Aufklärendes versprechen. Gründer Bell hat dem Vernehmen nach um die Mitte der 1950er Jahre drei Verkaufsstätten für leckere Häppchen à la mexikanischer Kochkunst eröffnet, die er bald darauf veräußerte wie auch eine begehrte Lizenz. 16 Jahre, nachdem die erste Filiale ans Licht der Öffentlichkeit getreten war, wurde das gesamte Unternehmen zum Bestandteil von Pepsi, weitere elf Jahre später ausgegliedert und anderweitig assoziiert. Bezeichnend ist, dass die Standorte in Deutschland heutzutage mit wenigen Ausnahmen samt und sonders kaserniert sind. Auf Island ist das anders. Landestypische Vorgehensweisen kennzeichnen ein System, dessen Ursprung nur ansatzweise wiederzuerkennen firmiert. Den Klang des Glöckchens muss man sich mittlerweile hinzudenken.

Ziehen Sie eine andere Karte als Taco Bell Franchise

Als halbwegs gesicherte Erkenntnis kann gelten, dass Taco Bell als einzige verwertbare Quelle der ausgeprägten Spanischkenntnisse von Beavis und Butthead verantwortlich zeichnet. In teils abstrusen Abwandlungen geistert ein illustrer Name durch die Medienwelt, Pizza Hut spielt dabei eine Rolle und der Franchisekrieg im Film. Lassen Sie sich nicht unnötig verwirren, obwohl an vielen Geschichten durchaus Spannendes dran sein kann. Anderswo herrschen überschaubarer geregelte Verhältnisse.

Es fällt gar nicht schwer, dem Geschmack mexikanischer Einwanderer zu frönen, die ihre Speisen bei sich zu Hause womöglich feuriger noch zubereiten. Doch was nach außen dringt und dort überleben will, muss sich dafür maßgeblichen Umständen anpassen. Siebenfach Belegtes erzeugt zwar gelegentlich weltweite Aufmerksamkeit, gehört jedoch nicht unbedingt dazu. Wenn erhältliche Produkte allerdings vor den Augen eines riesengroßen Publikums mit Begeisterung verzehrt werden, ist dieser Werbewirksamkeit kaum noch Paroli zu bieten. Da heißt es, diskretere Wege zu beschreiten und zu sehen, was sich daraus machen lässt. Probieren Sie es einmal mit CHIDOBA MEXICAN GRILL.

Kein Bauchweh und dafür ein gutes Gewissen to GO

Es ist zwar nicht ganz billig, hier einzusteigen, doch dafür mordsgesund. Wer wollte es bestreiten, dass Fast Food auch bekömmlich sein kann? Jedenfalls keiner, der sich bei den gefühlten Mexikanern umgesehen hat. Sie beschränken sich aufs Flair, anstatt besinnungslos nachzuwürzen. Fleischiges lebt förmlich noch, doch es verursacht keinerlei Beschwerden. Zudem kommt nichts von der Stange, sondern wird derart umsichtig zubereitet, dass man sich sowohl vom Nährstoffgehalt als auch vom Maß der zugeführten Energie bis aufs Milligramm genau orientieren kann. Das hätte sich auch Humphrey Bogart schmecken lassen, der sich stattdessen heldenhaft mit anderem zufriedengeben musste. Moderne Menschen lieben den schnellen Genuss ohne Reue. Wer ihnen dabei entgegenkommt, hat einiges nicht nur auf seinem Karma-Konto zu verbuchen. Was dafür auf den Teller darf, können hungrige Skeptiker Stück für Stück begutachten, und wenn sie gern gesehene Gäste sind, auch schon vorab goutieren. Das überzeugende Konzept ist trotz seiner in sich abgestimmten Geschlossenheit in mancher Hinsicht ausbaufähig. Gleich anmelden!

Praktischer erster Schritt auf der hohen Karriereleiter

Im Hause Enchilada geht man andere Wege. Viele der heutigen Franchisenehmer haben von der Pike auf gelernt und das Business zunächst erst einmal gründlich in der täglichen Praxis studiert, um auf diese Weise Karriere zu machen. Es spricht für nachprüfbaren Gehalt der Einsicht, dass man am eigenen Leib erfahren haben muss, was man anderen anschließend mit größerem Bezug zur Realität vorschreiben soll. Daraus erwächst nicht zuletzt der Vorteil, Investitionen eher im Rahmen halten zu können, weil sie von einer starken Gemeinschaft getragen werden. Das Pflichtprogramm lässt sich allerdings auch aushebeln, auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz kann der Neugründer in jedem Fall zurückgreifen. Wer sich mit einem Posten als Geschäftsführer begnügen will, für den minimiert sich das persönliche Risiko auf ein verträgliches Maß. Mit seinem gesunden Mix flexibler Modelle expandiert Enchilada aktuell enorm.

Die gereichten Speisen stehen dabei weniger im Vordergrund als vielmehr ein daraufhin abgestimmter, hochkarätiger Erlebnischarakter. Serviert werden neben mexikanischen Köstlichkeiten offenherzige Gespräche anregende Cocktails und ganz nebenbei eine gute Portion Lebensfreude.

Gebackener Teig dient lediglich als Transportmittel

Bei SUBWAY derzeit und bald noch stärker sehr gefragt ist Reichhaltiges. Wer erst einmal von den hausgemachten Kreationen genascht hat, wird sie möglicherweise vollständig durchprobieren wollen. Und für all diejenigen, denen selbst das noch nicht ausreicht, wird es künstlerisch. Dann kann sich jeder, der will, bei der Zusammenstellung des für ihn perfekten Sandwichs stationierter Kreativität bedienen. Unmittelbar vor seinen Augen erlebt er die Geburtsstunde von etwas Einzigartigem, das den höchsten Ansprüchen auf individueller Ebene gerecht zu werden verspricht. Brötchen schmieren war gestern, heutzutage wird Unwiderstehliches erschaffen.

Dass im Anschluss daran auch ein Dessert zu wünschen wäre, verwundert nicht, ebenso wenig das Verlangen nach einem appetitlichen Salat und dazu passenden Getränken. Rundum geht es dem geschätzten Kunden gut bei SUBWAY, und das soll auch für Franchisenehmer gelten. Sie werden vom ersten Augenblick an gebührend umsorgt, was mittlerweile zu weit über 40.000 festgefügten Kettengliedern geführt hat. Ist der Anfang erst gemacht, wird es mit fortschreitender Vergrößerung zudem immer günstiger in punkto Lizenz.

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