Unglücklich im Job: Franchisenehmer werden, warum lohnt sich das?

19.05.2018 08:30 | Ein Unternehmen gründen

unglücklich im job

Jeder hat mal schlechte Laune, wenn er zu spät zur Arbeit kommt, doch sobald es sich häuft, sollten die Alarmglocken schrillen. Der Arbeitgeber wird es kaum sehr gerne sehen, gewarnt sein sollte man in erster Linie jedoch selbst. Vielleicht stimmt ja das Umfeld nicht, und es ist Zeit für einen Wechsel. Ziehen Sie dafür in jedem Fall auch die Möglichkeiten im Franchising in Betracht, es kann sich lohnen. Zwar müssen Sie dafür selbstständiger werden, als Sie es momentan womöglich sind, doch das kann auch der Grund des Übels sein.

Unglücklich im Job – das muss nicht sein und bringt auch nichts

Wer permanent daran gehindert wird, der kann sich nicht entfalten und sollte dies nicht länger als nötig hinnehmen. Ein Franchisegeber wird sich hüten, Ihre Energien zu lähmen, sie stattdessen nach Kräften freizusetzen trachten, um Sie zu fördern. Das tut beiden gut, es ist die Ausgangslage zur Maximierung des Gewinns auf Gegenseitigkeit. Profitieren Sie davon, tragen Sie Ihren Anteil dazu bei. Sie mögen wohl derzeit einigermaßen gut abgesichert sein, doch das nützt Ihnen wenig, wenn Sie keine Freude daran haben und nur mit täglich sich wiederholendem Stöhnen Ihrem verdienten Ruhestand entgegensehen. Bis dahin bleibt noch viel zu tun; es sollte keine ständige Beschwernis sein, sondern Sie fortlaufend weiterbringen. Stellen Sie die Weichen jetzt!

Das Franchising als Eintrittskarte zur eigenen Zufriedenheit

Alles, was Sie nervt, können Sie vorteilhaft ummünzen in das, was Sie schon immer machen wollten. Sie wissen inzwischen genau, was Ihnen weniger behagt und haben damit bereits den Anfang gemacht für eine eher lohnende Perspektive. Jetzt müssen Sie nur noch den geeigneten Rahmen dafür finden. Er wird Ihnen kaum auf dem Silbertablett serviert werden, doch Ihre Auswahl geht leichter von der Hand, weil Sie Ihre Prioritäten kennen. Werfen Sie Ballast ab, befreien Sie sich von dem, was Sie nur stört, ziehen Sie einen Schlussstrich und fangen neu an. Gerade wenn Sie schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel haben, könnten Ihre Voraussetzungen dafür günstiger kaum sein. Erfahrung zählt, man muss sie nur auch einsetzen können.

Aussichtsreiche Alternativen rechtzeitig in Betracht ziehen

Es kostet viel Kraft, immer nur ja zu sagen, wenn man im Grunde das Gegenteil meint. Lassen Sie es nicht zum Burnout kommen, haken Sie ab, was war, erholen Sie sich durch die Inangriffnahme neuer Arbeit. Sie können selbst bestimmen, was Sie tun wollen und was nicht, müssen sich lediglich das geeignete Betätigungsfeld aussuchen.

  • Spielen Sie ein bisschen mit verlockenden Gelegenheiten,
  • malen Sie sich aus, was wäre, wenn Sie davon Gebrauch machen könnten.

Oder greifen Sie einfach zu und finden heraus, wie Ihnen das bekommt. Fehlt Ihnen der Mut dazu? Haben Sie sich bereits kleinkriegen lassen? Dann sollten Sie eine längere Pause einlegen und nicht mehr wiederkommen. Der Abschied fällt weniger schwer, und der Schreck hat nun ein Ende.

Erfinden Sie sich anders nach vollzogener Regenerierung

Lecken Sie Ihre Wunden, damit sie verheilen können. Gewinnen Sie Abstand zu dem, was Sie tatsächlich krankmachen kann, wenn Sie die Notbremse nicht beizeiten ziehen. Es steckt doch mehr in Ihnen als fortwährend abzunicken, was Ihnen im Grunde widerstrebt. Fällt Ihnen das schon nicht mehr weiter auf, dann könnte es bereits zu spät sein für einen Wechsel. Solange Sie aber regelmäßig innerlich aufmucken, besteht noch die Chance dazu, Ihr Leben in selbstbestimmte Bahnen zu lenken. Zeigen Sie Ihrem Vorgesetzten doch, dass Sie es besser können, weil Sie lange genug aus seinen Fehlern gelernt haben. Eine Neuauflage der jetzigen, widrigen Umstände wird es nicht geben, Sie haben schon genug darunter gelitten und sind nicht zuletzt damit reif fürs Franchising.

Sind Sie aus Erfahrung klug genug geworden?

Hier werden nämlich Chefs gesucht, die auch wissen, wie Menschen sich fühlen können, wenn man unkooperativ mit Ihnen umspringt. Lassen Sie Ihre Führungsstärke erwachsen aus dem Mitgemachten, das genügend Alternativen aufgezeigt hat. Jetzt müssen Sie nur noch beweisen, dass Sie nicht im Irrtum waren und ein ähnliches Desaster konsequent vermeiden können. Man wird Ihnen dabei helfen, doch wenn Sie selbst der Ansicht sind, Sie könnten es nicht leisten, dann lassen Sie es lieber sein. Wer Franchisenehmer werden will, der muss ausreichend Disziplin sich selbst und anderen gegenüber aufbringen können. Es ist ein harter Job, der auf Sie zukommt, doch Sie können Ihre Kraft frei fließen lassen. Verwirklichen Sie sich und stellen endlich auf die Beine, wovon Sie schon seit Jahren träumen.

Tuchfühlung nehmen auf persönlicher Ebene

Ihr grundsätzlich verändertes Leben könnte anfangs schwer zu bewältigen erscheinen. Doch mit der Zeit werden Sie immer besser und überragen sich bald selbst. Entdecken Sie Reserven, deren Vorhandensein Sie nicht vermutet hätten, sprengen Sie die Grenzen dessen, das Sie bisher nur eingeschränkt hat. Sie dürfen nicht auf Dauer dabei zusehen, denn dann verkümmern Ihre Talente nur. Suchen Sie sich etwas aus, das Ihnen Spaß macht, weil Sie davon überzeugt sind, dass es funktioniert. Und sollten Zweifel bleiben, erkundigen Sie sich bei denen, die Ihnen einen Schritt oder auch mehrere voraus sind. Liegt das, was Sie dabei zur Kenntnis nehmen, auf Ihrer Wellenlänge, haben Sie den Grundstein für Ihre neue Existenz vorerst gelegt. Denn im Franchising tauscht man sich aus und hilft sich gegenseitig auf die Sprünge.

Jeder gibt das weiter, was er beherrscht

Anstatt mit den lieben Kollegen in Konkurrenz zu treten, können Sie es fortan mit einem echten Gegner aufnehmen. Er wird einiges unternehmen, um Sie in den Schatten zu stellen, doch im Verein mit Gleichgesinnten weisen Sie ihn zunehmend in seine Schranken. Ein starker Verbund ist das, was gegen Anfeindungen hilft. Untereinander hält man sich den Rücken frei, um langfristig zu bestehen und sich nicht vertreiben zu lassen, sondern das Geschäft auch künftig auszuweiten. Dabei gibt es kein Gerangel um die besten Plätze, jeder hat seinen Bereich, für den er geradestehen muss. Wenn Sie sich bewähren, können Sie eines Tages sogar groß aufsteigen und ein eigenes Gebiet unter die Fittiche nehmen. Dann zeigen Sie denen, die Sie dabei unterstützen, was Sie inzwischen gelernt haben, damit Ihre Mühe auf einen fruchtbaren Boden fällt. Fangen Sie am besten gleich damit an.

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