Unternehmensgründung: Ein Franchise im Ausland eröffnen?

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Sie denken über eine Unternehmensgründung nach? Wäre hier für Sie das Ausland eine interessante Option? Hierbei gilt es natürlich gewisse Feinheiten zu bedenken. Auch wenn es sich beim Franchising um eine sehr beliebte und risikoärmere Existenzgründung handelt, so sollten Sie sich auch gewisser Herausforderungen bewusst sein. In diesem Artikel lernen Sie, was Sie bei einer Unternehmensgründung im Ausland zu bedenken haben.

So geht eine Unternehmensgründung mit Franchising im Ausland!

Franchising hat sich bei vielen Existenzgründern als eine sehr beliebte Art der Unternehmensgründung bewiesen. Dies trifft sowohl für das In- wie auch das Ausland zu. In beiden Fällen wird eine bewährte Geschäftsidee von dem Jungunternehmer an seinem eigenen Standort umgesetzt. Gegen Entrichtung der einmaligen Lizenzgebühren erhält der Franchisenehmer das Recht, die Marke sowie die Produkte und Services des Franchisegebers in seinem eigenen Betrieb zu vertreiben.

Der große Vorteil am Franchising:

Egal, ob sich der Betrieb im In- und Ausland befindet, eines ist beim Franchising sicher: Der Franchisegeber ist stets an Ihrer Seite und sorgt dafür, dass typische Gründungsfehler vermieden werden und der Vertrieb und die Vermarktung von Anfang an rund läuft. Diese umfassenden Unterstützungsleistungen zeichnen das Franchising schließlich aus!

Unternehmensgründungen im europäischen Ausland – die EU macht’s möglich!

Die Europäische Union hat zum Ziel, dass sich die europäischen Bürger mehr eins fühlen, europäischer werden und gemeinsam das Potential der 28 Mitgliedsstaaten ausschöpfen. Aus diesem Grund wurden die 4 Freiheiten als essentielle Grundsäulen der Staatengemeinschaft für alle EU-Bürger ins Leben gerufen:

I. Freier Personenverkehr

II. Freier Warenverkehr

III. Freier Dienstleistungsverkehr

IV. Freier Kapitalverkehr

Und genau diese 4 Freiheiten machen Ihre Unternehmensgründung im europäischen Ausland möglich. So können sich Existenzgründer mit der bewährten Geschäftsidee eines Franchisegebers innerhalb der EU selbstständig machen.

Innerhalb der EU hat jeder EU-Bürger das Recht und die Möglichkeit, eine Firma in einem der Mitgliedsstaaten zu gründen – hierbei kann es sich um eine Zweigniederlassung, ein Franchise oder aber ein komplett neues Business handeln. Bei Niederlassungen ist die wichtigste Voraussetzung, dass das Hauptunternehmen in der EU niedergelassen und registriert ist. Die Europäische Kommission rät an, dass in jedem Fall vor der Unternehmensgründung noch einmal mit einer nationalen Kontaktstelle Kontakt aufgenommen wird. So haben Sie zusätzlich einen kompetenten Ansprechpartner zur Seite und gehen auf Nummer Sicher.

Wenn Sie also die deutsche Staatsbürgerschaft oder aber die eines anderen EU-Staates besitzen und über ausreichende Berufserfahrung sowie kaufmännische Grundkenntnisse verfügen, können Sie Ihr unternehmerisches Können im europäischen Ausland unter Beweis stellen.

Das sind Ihre Varianten für das Franchising im Ausland

Hier gibt es zwei Varianten, die für das Franchising zutreffen.

I. Ein Franchisegeber sucht Geschäftspartner, die Kenntnisse über die lokale Kultur haben und in der Lage sind, sein Konzept erfolgreich an den neuen Markt anzupassen.

II. Ein Franchisegeber sucht primär eine gewisse Personengruppe, um mit ihnen ein bestimmtes Projekt aufzuziehen. Zum Beispiel deutsche Existenzgründer, die in ein anderes Land gehen möchten, um dort etwas typisch Deutsches aufzubauen, zum Beispiel eine deutsche Bierstube oder aber eine Bäckerei.

In beiden Fällen wird der Franchisegeber sein Konzept zunächst über einen Masterfranchisenehmer an den ausländischen Markt anpassen lassen müssen. Hierbei handelt es sich um einen ausländischen Geschäftspartner, der das Konzept des Franchisegebers an seinen nationalen Markt anpasst, da es dort kulturell, steuerlich oder aber rechtlich gesehen Unterschiede gibt. Dieser Masterfranchisenehmer testet das Geschäftsmodell des Franchisegebers und fungiert daraufhin selbst als Franchisegeber, da er in seinem jeweiligen Land weitere Sub-Franchisenehmer sucht, um die Expansion des Franchisesystems voranzutreiben.

Der Franchisegeber greift also auf die Expertise der lokalen Partner zurück, damit sein Geschäftskonzept im Ausland überhaupt zum Tragen kommen kann. Wenn der Rahmen steht, können Sie als deutscher Staatsbürger sich auf Ihre 4 Freiheiten der EU berufen, um auch im Ausland Ihre eigene Unternehmensgründung voranzutreiben, indem Sie das Konzept des Franchisegebers dort für ihn ausführen.

Herausforderungen bei der Unternehmensgründung im Ausland

So weit, so gut. Allerdings gilt es bei einer Unternehmensgründung im Ausland noch einige Feinheiten zu beachten. Denn bei der Erschließung eines ausländischen Marktes gibt es gewisse Herausforderungen zu beachten. Dies können mangelnde Fremdsprachenkenntnisse, kulturelle Unterschiede, andere Rechtsgrundlagen sein. Achten Sie auf folgende Punkte, damit Sie bereit sind, jegliche Hürden zu bewältigen.

  • Lokale Marktkenntnis

Wie bei jeder Existenzgründung ist die Kenntnis des Marktes ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Der Gründer muss wissen, mit welchen Produkten und Services – also mit welchem Angebot – er welche Zielgruppe erreichen möchte. Die Klärung dieser Frage stellt die Basis einer erfolgreichen Selbstständigkeit dar.

Aus diesem Grund nimmt der jeweilige Masterfranchisenehmer eine Schlüsselrolle ein. Er kennt den lokalen Markt, weiß, was nachgefragt wird, hat eine Idee, was auf seinem heimischen Markt funktionieren kann. Diese Expertise ist essentiell. Aus diesem Grund ist es Aufgabe des Masterfranchisenehmers das an den neuen Markt angepasste Franchisekonzept in einem Pilotbetrieb zu testen. Nur so lässt sich in der Praxis herausfinden, ob das Konzept überlebensfähig auf dem neuen Markt ist.

Wirft man beispielsweise einen Blick auf bereits bestehende Franchisesysteme, wird schnell klar, was mit diesem Punkt gemeint ist. Denn ein McDonald‘s in Amerika oder Asien bietet seiner Kundschaft durchaus andere Produkte an, als die Filialen in den deutschen Gebieten. Dies liegt einfach daran, dass Geschmäcker nun mal verschieden sind.

Außerdem verwenden Unternehmen in der Gastronomie in erster Linie sehr gerne Produkte, die auch lokal und regional bekannt und vorhanden sind. Im Herbst werden gerade in Deutschland vor allem gerne Pilze verarbeitet, wohingegen in Amerika die Saison der Kürbisse boomt. Diese werden Kuchen und Gerichten beigefügt und sogar im Kaffee verwendet!

Ein deutsches Unternehmen, welches sich erfolgreich an die unterschiedlichen Märkte anpasst, ist das BackWerk. Das Unternehmen legt nämlich im Gegensatz zu anderen Franchisesystemen keinen Wert auf die absolute Einheitlichkeit der Marke, sondern gewährt den Franchisenehmern gewisse Freiheiten bei der Gestaltung der Produkte und dem Entwurf von bestimmten Angeboten und Aktionen.

Vor allem das Sortiment aus Österreich und der Schweiz unterscheidet sich maßgeblich von den Waren, die ein deutscher Kunde des BackWerks in seiner bevorzugten Filiale vorfinden wird. Doch das BackWerk geht sogar noch einen Schritt weiter und passte in England seinen Namen an. Dort ist das Unternehmen nämlich als Bake&Take bekannt, da die dort ansässige Bevölkerung mit dem Namen BackWerk aus verständlichen Gründen nicht wirklich viel anfangen konnte.

Durch die unterschiedlichen Vorlieben und Geschmäcker müssen sich jedoch nicht nur Gefahren und Herausforderungen ergeben. Ganz im Gegenteil! Ein Franchiseunternehmen sollte stets darauf achten, sich einen globalen Überblick zu verschaffen. Denn gerade Amerika und Asien gelten als Vorreiter für Innovationen. Sie geben den Ton an, wenn es um neue Entwicklungen und außergewöhnliche Ideen geht und der Rest der Welt zieht in der Regel nach.

Da Deutschland im Normalfall etwas länger braucht, um sich auf neue Trends einzulassen, wurden in dieser Zeit oftmals die Märkte in Frankreich und England schon erschlossen. Dennoch gibt es durchaus Länder, welche in manchen Bereichen noch komplett unberührt sind und sich allerdings trotzdem durch ein hohes Potenzial auszeichnen.

Es gilt, diese Länder ausfindig zu machen, um als erster den Markteintritt zu schaffen. Sollten Sie sich eine Masterfranchisenehmerlizenz in einem solchen Land sichern können, steht Ihrer blühenden Zukunft und Karriere wohl nichts mehr im Weg.

  • Zielgruppe

Wie bereits erwähnt ist die Bestimmung der Zielgruppe eine wichtige Basis für die Tätigkeit im Ausland. Denn es kann sein, dass ein Produkt sehr gut in Deutschland angenommen und vor allem bei Frauen zwischen 25 und 35 Jahren nachgefragt wird.

Vielleicht ist es aber der Fall, dass dasselbe Produkt in Frankreich, Polen oder Dänemark bei dieser Zielgruppe keinen Anklang findet, aber überraschenderweise von einer älteren Zielgruppe nachgefragt wird. Hier gilt es zu beachten, dass das Produkt beziehungsweise die Dienstleistungen an die lokale Zielgruppe angepasst werden. Dies bedeutet auch, dass das Marketing, etc. an die neue Zielgruppe angepasst werden muss.

Dies kann zum Beispiel auch an der anderen Kultur liegen. Die kulturellen Unterschiede dürfen bei einer Unternehmensgründung im Ausland nicht unterschätzt werden. Ebenso muss das gesamte Konzept für den Zielmarkt entsprechend übersetzt werden. Aus diesem Grund ist ein nationaler Masterfranchisenehmer so entscheidend: Er kennt die nationalen kulturellen und sprachlichen Feinheiten. Falls Sie als Deutscher also planen, sich im Ausland selbstständig zu machen, ist es wichtig, dass Sie der dort gesprochenen Sprache mächtig sind.

  • Rechtliches

Da sich Europa geografisch gesehen vom Nordpol bis zum Mittelmeer ausbreitet und über eine Breite verfügt, welche vom Atlantik bis zur Ägäis reicht, ist die Europäische Union durchaus ein beliebter Standort für Existenzgründungen. Laut Erhebungen des Statistischen Bundesamt fast Europa 450 Millionen Konsumenten aus insgesamt 25 Nationen, welche eine außerordentliche Kaufkraft mit sich bringen.

Ausländische Unternehmen aus den Vereinigten Staaten von Amerika, China, aber auch europäische Unternehmen wollen aus diesem Grund ihre Präsenz in diesem attraktiven Gebiet verstärken. Auch wenn wir von einer europäischen Staatengemeinschaft sprechen, so gibt es nichts desto trotz noch einige rechtliche Unterschiede

Angefangen bei den Verwaltungsgebühren für eine Unternehmensgründung über unterschiedliche Besteuerungssysteme bis hin zu unterschiedlichen Rechtslagen in den einzelnen Mitgliedsstaaten – auch hier gibt es einiges zu beachten.

So ist beispielsweise das Franchiserecht in der Bundesrepublik nicht explizit geregelt, allerdings können sich ausländische Franchisegeber auf die EU-weite Gesetzeslage berufen. Zudem kommen je nach Mitgliedsstaat unterschiedliche Besteuerungssysteme zum Tragen.

Des Weiteren unterscheiden sich die Anforderungen für eine Unternehmens- oder Franchisegründung sehr stark in den einzelnen Mitgliedsstaaten.

Während Gründer lediglich 100 Euro an Verwaltungsgebühren in Estland zahlen müssen, schlagen diese mit stolzen 2.000 Euro in Irland zu Buche. Aus diesem Grund hat die Europäische Kommission im September 2017 eine Resolution verabschiedet, die europaweit einheitliche Regelungen für die Unternehmensgründung via Franchising fordert.

Die zwei großen Punkte, welche das Europäische Parlament nun in Zukunft anpassen möchte, um der europäischen Wirtschaft unter die Arme zu greifen, sind folgende:

  1. Zunächst einmal befürchtet das Europäische Parlament, dass der Beitrag der Franchiseunternehmen für die europäischen Märkte zu wenig anerkannt wird. Denn anstatt die Konditionen für die Franchisenehmer zu erleichtern, sodass sie mit großen Unternehmen konkurrieren können, werden diese zu stark klein gehalten. Dies wird natürlich vor allem durch die unterschiedlichen Regelungen für das Franchising innerhalb Europas beeinflusst. Die Franchisewirtschaft innerhalb Europas funktioniert natürlich trotzdem einwandfrei und generiert jährlich unglaubliche Summen. Doch wenn die Länder gemeinsam daran arbeiten würden, die Wettbewerbsregelungen für Franchiseunternehmen zu erleichtern, könnte die Franchisewirtschaft ihre Fühler noch weiter ausbreiten.
  2. Weiterhin leidet das Franchising vor allem unter der europäischen Vielfalt. Was sonst als großer Pluspunkt angesehen wird, da Europa viele Kulturen, Sprachen und Werte unter seinem Namen vereinigt, hat sich in der Wirtschaft als Hindernis herausgestellt. Denn Amerika ist beispielsweise geografisch gesehen weitaus größer als die EU und hat es dennoch geschafft, ein einheitliches System für das Franchising auf die Beine zu stellen.

Außerdem leben in den USA nur 327,2 Millionen Menschen und auch deren Brutto-Inlandsprodukt ist weitaus geringer als das BIP von Europa und trotzdem verzeichnet die amerikanische Franchisewirtschaft sehr viel höhere Einnahmen. Um genau so sein, ist der Umsatz dort doppelt so hoch. Dies kann nun natürlich europäische Unternehmen vor allem auch motivieren, in die USA zu expandieren. Gleichzeitig sollte die Europäische Union allerdings verstärkt eine gemeinschaftliche Lösung ins Auge zu fassen, die uns ähnliche Umsätze wie die USA generieren lässt.

Es wird also klar, dass das Franchising in Europa sehr viel Potenzial birgt, manche Gesetzgebungen und eine fehlende Homogenität die Expansion der Franchiseunternehmen teilweise erschweren kann. Durch die angestrebte Generalisierung des Franchisings in Europa ist allerdings eine umfangreiche Verbesserung in Sicht. Bleibt abzuwarten, wann diese Resolution auch tatsächlich Realität wird!

Fazit

Generell kann vermerkt werden, dass es unumgänglich ist, umfassende Marktanalysen anzustellen, bevor man sich für ein Franchise im Ausland entscheidet. Denn man kann nicht automatisch davon ausgehen, dass die angebotene Dienstleistung oder das vertriebene Produkt auf einem anderen Markt ebenso gut ankommt, wie auf dem ursprünglichen Markt.

Aus diesem Grund ist es gerade für Existenzgründer wichtig, dass sie nicht blind einem großen Namen folgen, sondern selbstständig Recherchen betreiben. Denn die Franchiseunternehmen sind sicherlich nicht abgeneigt, einen Versuch im Ausland zu wagen. Schließlich tragen sie nur einen Teil des Risikos und verlieren nicht wirklich viel, falls das Projekt zum Scheitern verurteilt ist. Franchisenehmer hingegen bürgen oftmals mit ihrem privaten Einkommen und spüren die finanziellen Verluste dementsprechend mehr, als der Franchisegeber.

Als potenzieller Existenzgründer ist es deswegen wichtig, dass Sie sich für ein Franchiseunternehmen entscheiden, welches explizit nach Franchisepartnern in einem bestimmten Land sucht. Dadurch können Sie sicher sein, dass sich deren Konzept für den dortigen Markt eignet und ein großes Erfolgspotenzial aufweist. Seien Sie auch nicht abgeneigt, kleinen oder jungen Unternehmen eine Chance zu geben, denn diese zeichnen sich durchaus durch hohes Potenzial aus.

Der große Vorteil am Franchising ist ja, dass man sich auf ein bewährtes Konzept mit hohen Erfolgschancen verlassen kann. Und besonders als EU-Bürger profitiert man von den Vorzügen und Möglichkeiten, welche die Europäische Union offeriert. Die Existenzgründung im Ausland ist innerhalb Europas also ohne große Schwierigkeiten möglich und bietet den Franchisenehmern große Chancen. Wichtig ist allerdings, dass sich die Franchisenehmer auf die dortige Marktsituation, Zielgruppe und Rechtslage anpassen, denn diese kann sich unter Umständen durchaus von der Lage in Deutschland unterscheiden. Die Landessprache sollte natürlich beherrscht werden.

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