USA Franchise-Konzepte: erfolgreiche Franchising Systeme in Deutschland

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Der „American Way of Life“ fasziniert immer mehr Deutsche. Einen riesigen Kaffeebecher mit Namen drauf von Starbucks, einen Dunkin‘ Donut auf die Hand und ab zum Shopping in die Mall– ehm ins Einkaufszentrum und schnell mal ein paar hundert Euro mit der Kreditkarte bezahlt. Ja, auch exzessiver Konsum schwenkt in manchmal negativer Weise bei dem Ausdruck „American Way of Life“ mit, der damals als positiver Gegenbegriff zum Leben in der Sowjetunion verwendet wurde. Der Grundgedanke des Konzeptes ist es, dass jeder durch harte Arbeit alles erreichen kann, was er will und sich so entsprechenden Konsum leisten kann.

1. Die Geschichte des Franchisings

Wirft man einen Blick auf die Geschichte des Franchisings, ist es nicht verwunderlich, dass das Lizenzsystem tatsächlich in den Vereinigten Staaten entstanden ist. Vorreiter des Franchisings war das Unternehmen Singer Sewing Machine Company, welches von zwei New Yorkern namens Singer und Clark im Jahre 1851 gegründet wurde. Das Unternehmen, welches sich auf die Produktion von Nähmaschinen spezialisiert hat, erkämpfte sich schon nach kurzer Zeit die Führungsposition auf dem weltweiten Wirtschaftsmarkt in Sachen Nähmaschinen. Dies gelang den Gründern vor allem auch dadurch, dass sie sich ein schlaues Konzept überlegt hatten, um ihre Ware zu vertreiben. Zwar konnten die Nähmaschinen in großen Mengen hergestellt werden, doch Zeit und Geld war knapp bemessen, um zusätzlich noch Marketing und Vertrieb der Ware zu übernehmen. Aus diesem Grund wurde eine Abmachung mit ortsansässigen Händlern und Geschäftsmännern getrieben. Diese erhielten eine kleine Provision dafür, dass sie die Nähmaschinen auf ihre Reisen und Fahrten mitnahmen und somit die Ware unters Volk brachte. Diesen Zeitpunkt sieht man heutzutage als die Geburtsstunde des Franchisings an. Innerhalb der nächsten Jahrzehnte fand das Geschäftssystem seinen Weg in Unternehmen wie Coca-Cola oder McDonald’s und gelangte schließlich in den 1970er Jahren auch über das Meer nach Europa.

2. Erfolgreiche amerikanische Franchise-Konzepte in Deutschland

Wenn man darüber nachdenkt, welches amerikanische Franchise-Unternehmen erfolgreich in Deutschland ist, fällt einem nur unschwer eins ein: McDonald’s. Und das zu Recht, denn der Umsatz des Franchise-Unternehmens liegt bei 500.000 bis 1.000.000 Euro jährlich, mit rund 30.000 Filialen weltweit. Allerdings warten auf Franchise-Neulinge bei McDonald’s relativ hohe Investitionssummen, bis zu 1.000.000 Euro.

Man könnte meinen, dass die amerikanischen Unternehmen ausschließlich in der Kategorie Fastfood und Gastronomie dominieren – denn weitere bekannte Franchiseunternehmen aus den USA sind:

Auch hier überzeugt das Konzept, dass der Kunde/Gast live dabei ist, wie sein Essen, in dem Fall ein Sandwich, Salat oder Wrap, zubereitet wird. Durch das bereits 50-jährige Bestehen des Unternehmens am internationalen Markt, beweist Subway auch zweifelsohne, dass die Geschäftsidee aufgeht und zum Erfolg führt. Dies liegt vor allem auch daran, dass das Unternehmen im Gegensatz zu anderen Schnellrestaurants zwar auch Fast Food anbietet, dieses jedoch erheblich gesünder ist. Kunden können sich ihr Sandwich auch nach Belieben zusammenstellen und sogar die Art des Brötchens, verschiedene Toppings und Soßen wählen.

Das überzeugt mittlerweile Kundschaft in ungefähr 42.500 Standorten, die in 110 Ländern auf der ganzen Welt verteilt sind. In Deutschland hat Subway fast die Marke der 700 Niederlassungen geknackt und leitet diese durch mehr als 360 Franchisenehmer.

  • KFC

Die amerikanische Kette ist bekannt für ihre Chicken Wings, beziehungsweise Chicken Burger und Chicken Wraps – ganz amerikanisch in einem riesigen Eimer serviert. Das Unternehmen ist eine wirtschaftliche Macht und überhaupt nicht mehr wegzudenken. KFC agiert mittlerweile in mehr als 125 Ländern weltweit und unterhält insgesamt mehr als 20.000 Restaurants. In Deutschland eröffnete das Franchiserestaurant in den letzten Jahrzehnten über 150 Niederlassungen und versorgt somit schon fast ganz Deutschland mit den Leckereien aus Geflügel.

Riesig sind auch die Pizzen bei PIZZA HUT und Domino‘s Pizza – und hauptsache kalorienreich mit Käse im Rand. Das Unternehmen PIZZA HUT wurde im Jahre 1958 in Wichita, Kansas gegründet und gilt mittlerweile als eines der fünf wertvollsten Franchiseunternehmen, die sich auf die Gastronomie spezialisiert haben. Dies zeigt die unglaubliche Größe des Franchisenetzwerkes: PIZZA HUT expandierte in den letzten 60 Jahren in mehr als 130 Ländern, in welchen es mittlerweile über ungefähr 15.000 Restaurants verfügt. PIZZA HUT streckte im Jahr 1983 seine Fühler schließlich auch nach Deutschland aus und zeigte, dass sein Konzept auch hier erfolgreich lief. Heutzutage sind etwa 80 Restaurants über die gesamte Bundesrepublik verteilt und versorgen tagtäglich unzählige Kunden mit den leckeren Pizzaspezialitäten.

Domino’s Pizza gilt nicht als Restaurant, sondern als Lieferservice. Das Unternehmen startete im Jahr 1960 auf dem amerikanischen Wirtschaftsmarkt und war ursprünglich als Restaurantkette geplant. Schon bald jedoch spezialisierte man sich auf die Lieferung von Pizza, Pasta, Salaten und andere Leckereien. Insgesamt findet man 14.000 Filialen von Domino’s Pizza in mehr als 80 Ländern. In Deutschland hatte das Unternehmen schon in den 1980er Jahren versucht, Fuß zu fassen – leider erfolglos. Der Durchbruch kam letztendlich erst mit der Übernahme von dem deutschen Lieferservice Joey’s Pizza Service. Dieses Unternehmen verfügte zum Zeitpunkt der Übernahme über 130 Franchisenehmer und galt als der umsatzstärkste Anbieter in dieser Industrie. Durch den Kauf von Joey’s Pizza Service konnte sich Domino’s Pizza nun auch endlich auf dem deutschen Wirtschaftsmarkt etablieren und plant in den nächsten Jahren noch weitere 1000 Niederlassungen in der gesamten Republik zu eröffnen. Ein hochgestecktes Ziel, für welches das Franchiseunternehmen noch viel Unterstützung in Form von interessierten Existenzgründern benötigt.

Die Gastronomiekette Dunkin‘ Donuts ist häufig an Bahnhöfen anzufinden und bietet Donuts in allen, ja wirklich allen, Farben und Geschmacksrichtungen zum Mitnehmen – auf die Hand oder in einer großen Box für die Zugfahrt.

Allerdings haben die USA auch andere Franchise-Unternehmen entwickelt, die gut in Deutschland laufen und die kein ungesundes Essen verkaufen.

Neben FastFood und Gastronomie schätzen die Deutschen auch amerikanische Hotelketten, wie zum Beispiel:

Die Kette Hilton Hotels, die zur Gruppe Hampton Hotels gehört, befand sich 2011 auf Platz eins der „Franchise 500“ Liste des US-amerikanischen Entrepreneur Magazines. Grund dafür ist - typisch amerikanisch - die hohe Kundenorientierung. Die Kette ging sogar soweit, Zeit und Energie darin zu investieren, den allerbesten und benutzerfreundlichsten Wecker für ihre Gäste zu finden. Außerdem gibt es in allen Hotels morgens frisch gebackene Waffeln zum Frühstück. Lecker.

Die Best Western Hotels scheint es wirklich überall auf der Welt zu geben. Egal ob man nun eine Rundreise in Asien plant, eine Safaritour in Afrika, eine Städtereise in Europa, oder in Amerika die Niagarafälle oder einen der wunderschönen Nationalparks besuchen möchte - mit Best Western ist man stets gut bedient und die Hotels scheinen sogar in den entlegensten Orten der Welt aufzutauchen. Tatsächlich hat sich das Unternehmen in mehr als 90 Ländern niedergelassen und führt insgesamt über 4.200 Hotels, die ihren Kunden mehr als 320.000 Zimmer weltweit zur Verfügung stellen. Durch diese enorme Größe hat sich das Unternehmen seinen Platz auf den Spitzenpositionen der Hotelbranche erkämpft.

Man stellt schnell fest, dass die amerikanischen Franchise-Konzepte, die in Deutschland erfolgreich sind, sich meistens im Bereich Fast Food, Gastronomie oder Hotellerie ansiedeln. Das kann daran liegen, dass Deutschland durchaus eher konventionell ist und zu ausgefallene Ideen dort eher auf Ablehnung stoßen können.


Aber Was funktioniert in den USA und könnte bald auch auf dem deutschen Markt einschlagen? Die besten Franchise-Konzepte aus den USA

Kokofit

Eine neuartige, in den USA beliebte Idee ist Taschenfitness à la „Kokofit“.

Kokofit bietet individuelles Training für jedermann und zwar ohne teuren Personal Trainer, sondern in Form eines Sticks, auf dem das individuelle Programm gespeichert ist, der von den Trainingsgeräten bei Kokofit gelesen wird.

Bei einem ersten Gespräch wird mit den Trainern, die stets vor Ort sind, besprochen, welche Ziele der Kunde verfolgt. Das Programm kann im Anschluss ganz individuell an die persönlichen Bedürfnisse der einzelnen Kunden angepasst werden und per Knopfdruck ganz einfach aktiviert werden. Im nächsten Schritt kann das Mitglied mithilfe der vorgegebenen Einstellungen, die auf ihn angepassten Übungen ausführen. Somit kommt der Kunde seinem Ziel ganz einfach einen Schritt näher und muss nicht zusätzlich kostenintensive Stunden beim Personal Trainer dazu buchen. Weiterhin verfügt das Programm auch über einen Essensplan, der auf den Körper und dessen speziellen Anforderungen zugeschnitten ist.

Warum Kokofit so gut funktioniert? Abnehmen und gut aussehen will jeder. Allerdings ist auch so ziemlich jeder müde von er Massenabfertigungen in anonymen Fitnessstudios, wo die Motivation schneller schwindet als einem lieb ist. Klar, da denkt man doch an Personal Trainer, aber die kann sich eigentlich niemand leisten.

Kokofit bildet somit die perfekte Alternative zwischen individuell abgestimmtem Training und Fitnessstudio und das zu einem unschlagbaren Preis.Für den deutschen Fitnessmarkt stellt dieses Konzept eine außergewöhnliche Chance dar. Denn mittlerweile ist jeder 8 Deutsche Mitglied in einem Fitnessstudio und verdrängt somit sogar Fußball von der Spitzenposition in Bezug auf die Mitgliederanzahl. Die Menschen haben sich in den letzten Jahren immer mehr auf ihre Gesundheit und körperliche Fitness orientiert und wollen an dieser nun konstant arbeiten. Kokofit ist eine Geschäftsidee, die es in dieser Form noch nicht nach Deutschland geschafft hat, die allerdings bestimmt schnell großen Zuspruch und Anklang finden wird.

Bricks4Kidz

Eine weitere Idee aus den USA ist das Unternehmen Bricks4Kidz. Es soll Kinder im „Lego-Stil“ auf spielerische Art an technische Themen heranführen, indem es logisches und abstraktes Denkvermögen fördert. Es ist in verschiedene Themengebiete wie zum Beispiel das Fahrrad, Zahnräder oder sonstige mechanische Aufgaben bis hin zur Programmierung eines Roboters aufgeteilt. Das Unternehmen Bricks4Kidz pflegt Kooperationen mit Schulen, um Abwechselung in den Lernalltag zu bringen.

GameTruck

Beim Gedanken an den nächsten Kindergeburtstag graut es Ihnen schon vor Schreck? Nicht mit GameTruck, der Place to be für Kindergeburtstage der anderen Art. Der „Truck“ ist eine Halle mit kindergerechten Videospielen sämtlicher Arten, wo unter anderem ein Game Coach die Kinder in Empfang nimmt und den Tag betreut. Der Vorteil vom GameTruck sind die niedrigen Preise. Außerdem kann der GameTruck kann dorthin kommen, wo sich die Kunden befinden. Es fallen also für die Kunden keine Fahrtkosten an, was ein attraktives Angebot darstellt, wenn man sich überlegt, dass eine anstrengende Autofahrt mit mehreren Kindern wegfällt.

Für Franchisenehmer ist dies eine attraktive Möglichkeit, über einen weitreichenden Kundenstamm zu verfügen. Denn durch den mobilen Truck ist man nicht an einen Ort gebunden, sondern kann je nach Bedarf, Nachfrage und Angebot beliebig weit fahren.

ROAM Fitness

Amerikaner können nicht nur FastFood – wie schon festgestellt. Mit Roam Fitness bieten sie nämlich Vielreisenden eine effektive Methode, die Wartezeit am Flughafen verstreichen zu lassen, indem man einfach ein paar Stunden trainiert. Im Abonnement sind persönliche Sportsachen vor Ort und Duschzeug inbegriffen, sodass man in der Tat einfach und sorgenfrei etwas auf den Crosstrainer und anschließend in die Sauna gehen kann, wenn der Flug mal wieder Verspätung hat. Eigentlich beruht das Konzept auf verpassten Flügen, aber das wird aufgrund der deutschen Pünktlichkeit wohl eher weniger häufig passieren.

Nanit

Nanit ist das Start-up für überforderte oder sorgenvolle Eltern, die alles darangeben, dass ihr Kind unter besten Bedingungen aufwächst und den erholsamsten Schlaf bekommt, den es haben kann.

Wie das gehen soll? Big Brother is watching you!

Durch eine Überwachungsfunktion des Babys im Schlaf – allerdings ohne, dass dem Baby irgendwelche Geräte oder Kabel angelegt werden müssen. Die angebrachten Kamerasensoren sind in der Lage, den Schlaf zu analysieren, damit Eltern das Notwendige unternehmen können, um diesen für das Kind zu verbessern. Fraglich ist, wie deutsche Eltern mit Datenschutz-Sorgen darauf reagieren werden…

FoodFaves

Zurück zum Food – aber nicht unbedingt Fast. Jeder kennt wohl das Gefühl, Lust auf ein bestimmtes Gericht zu haben… nun ja, nichts Bestimmtes, aber vielleicht etwas grünes, gelbes oder etwas mit Käse? FoodFaves erleichtert den Amerikanern bereits heute das Leben und hilft ihnen bei der Auswahl eines Restaurants durch Bildergalerien, die der Nutzer der App durchwischen kann – ganz nach dem Tinder-Konzept. Durch einen Algorithmus werden dem Nutzer dann passende Restaurants in der Nähe angezeigt. Das Start-up finanziert sich durch Gebühren der teilnehmenden Restaurants.

Oder...Wie wäre es mit einem spannenden kanadischen Konzept?

Fazit:

Amerika hat das Franchising Konzept nicht nur erfunden, weiterentwickelt und verbreitet, sondern wahrhaftig auch perfektioniert. Von den klassischen Branchen bis hin zu den ausgefallensten Ideen und Möglichkeiten haben es die amerikanischen Franchiseunternehmen geschafft Fuß zu fassen und ihre außergewöhnlichen Konzepte zum Erfolg zu führen. Deutschland öffnet sich nun auch immer mehr und hat das Franchising in bestimmten Industrien übernommen. Doch wer weiß, vielleicht haben wir ja in einigen Jahren ebenso eine Vielfalt an Franchiseunternehmen, wie diese in Amerika bereits existieren.

 

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