Virtual Reality bei L‘Occitane en Provence - eine Business-Chance?

22.02.2019 16:30 | Ein Unternehmen gründen

virtual reality

Die Technologie bringt viele Veränderungen mit sich. Viele diese Veränderungen stellen allerdings auch interessante neue Chancen dar. Die Unternehmen und Franchisemarken müssen diese nur richtig einzusetzen wie auch umzusetzen wissen. Haben Sie schon einmal etwas von Virtual Reality gehört? Heute wird es richtig spacig, wir klären Sie über das technische Konzept auf, was die Wirklichkeit mit einer computergenerierten, interaktiven Umgebung kombiniert. Das erfolgreiche Franchise-Unternehmen L’Occitane en Provence geht hier neue Wege Richtung Zukunft.

Was genau hat es mit Virtual Reality auf sich?

Virtual Reality und Augmented Reality sind ähnliche technische Konzepte. Zu deutsch ließen sie sich mit virtueller Realität oder aber erweiterte Realität übersetzen. Bei beiden Konzepten handelt es sich um den Versuch, die Online- mit der Offline-Welt zu verbinden. Und dies wird in Zukunft immer häufiger praktiziert werden: Die Digitalisierung, Big Data und künstliche Intelligenz sind im Aufwind und mischen unsere heutige Realität auf. Auch immer mehr werbetreibende Unternehmen haben die attraktiven Möglichkeiten und Effekte entdeckt, was durch die digitale Technik alles möglich ist.

Die Virtual Reality macht es möglich, dass der Benutzer seine Umgebung komplett virtualisieren kann. Hier werden sogar die Interaktionen mit Objekten in der Welt simuliert, die Realität wird dabei durch eine künstliche erschaffene Szene ersetzt. Diese Technologie macht es beispielsweise möglich, dass der Nutzer einer Virtual Reality Brille dank der technologischen Entwicklung virtuell in ein fremdes Land reisen kann, wo er vorher noch nicht war. Bei der Augmented Reality sind es die digitalen Inhalte, die in unsere reale Welt gebracht werden. Dies geschieht meist mithilfe eines mobilen Endgerätes wie beispielsweise eines Smartphones oder eines Tablets mit Kamera. Zusätzlich ist meist eine App notwendig, um die digitale Welt in die tatsächliche Realität zu projizieren. Hierzu werden oft mehrere Technologien miteinander kombiniert, damit dies überhaupt möglich ist. Verrückt, was?

In der smarten Kombination liegt die Zukunft!

Immer weitere Unternehmen setzen auf eine intelligente Verzahnung der Offline- und Online-Welt: Dies geschieht unter anderem durch die Kombination der verschiedenen Absatzwege wie beim stationären Einzelhandel mit einem Webshop.

>>> Erfahren Sie hier mehr über die clevere Verzahnung eines Offline Ladenlokals mit einem Online-Business.

Die Verzahnung kann aber auch auf anderem Wege stattfinden, so dass die Technologie dem Nutzer mehr Interaktivität und einen enormen Mehrwert bietet. Denn die erste Reaktion der Kunden auf Virtual Reality ist stets großes Staunen, so dass Unternehmen und das Franchising verstärkt darauf setzen sollten. Diese Chance sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen!

Wie lässt sich Virtual Reality sinnvoll einsetzen?

Wenn man als Franchise-Unternehmen auf die neuen technologischen Möglichkeiten setzen möchte, dann sollte man sich der richtigen Anwendungsbereiche bewusst sein. Nur so wird die einmalige Marketingaktion auch zur unschlagbaren Aufmerksamkeitsgenerierung.

Das L’Occitane en Provence Franchise setzt auf die Zukunftstechnologie

Mit Virtual Reality und Augmented Reality lassen sich interaktive Printprodukte gestalten. So wird ein Druckprodukt direkt spannender, da die Technologie es möglich macht, dass Bilder in Marketingunterlagen zum Leben erwachen oder sich beim jährlichen Kennzahlenbericht Statistiken vor den Augen des Lesers aufbauen. Das L’Occitance en Provence Franchise nutzte die Augmented Reality, damit die Kunden, die im Katalog dargestellten Produkte, direkt kaufen können – der L’Occitane Scanner macht dies möglich. Das hat zur Folge, dass die Franchisemarke auf ein völlig neues Shopping Erlebnis beim Kunden setzt.

Was bietet das L’Occitance en Provence dem Kunden?

Bei dieser Franchisemarke handelt es sich um einen Hersteller von Naturkosmetik aus Süd-Frankreich. Das Unternehmen wurde 1976 von Olivier Baussan in der Provence begründet. Und zwar nahm das Unternehmen mit ätherischem Rosmarinöl seinen Ursprung. Baussan stellte das Öl selber her und verkaufte es auf den Märkten in der Provence. Die Marke hatte also von Anfang an einen starken Heimat-Bezug. Dies ist auch der Grund, weshalb das Produktsortiment so stark von der provenzalischen Region inspiriert wird und die Lebensart des französischen Mittelmeerraumes verkörpert. Selbst wenn es sich um ein Unternehmen handelt, was natürliche Beauty-Produkte vertreibt, so stehen neue Technologien und die Digitalisierung im Vordergrund der Marke.

Neue Technologie und die neue Art zu shoppen

Damit die Kunden vom L’Occitane Franchise diese einmalige Erfahrung machen können, bedarf es der Nutzung der unternehmenseigenen App. Denn nur mit dieser App können die scannbaren Seiten des speziellen Kataloges virtuelle Realität werden. Mithilfe der App können die Nutzer eine Seite scannen und erhalten direkt sämtliche Informationen zum Produkt: So können sie das Datenblatt einsehen, das Produkt zu ihrer online Einkaufsliste hinzufügen oder aber herausfinden, wo sie das Produkt im nächstgelegensten Einzelhandel erstehen können. In der App können die Nutzer zudem Produktvideos schauen und sich so bestens über die einzelnen Produkte informieren. Die App setzt darauf an, dass Kunden mit ihrem Smartphone ihre Lieblingsprodukte auf Anhieb kaufen können. Per Klick ist heutzutage schließlich alles möglich.

Die Devise der Zukunft: Alles als Chance sehen und stets einen noch digitaleren Weg beschreiten!

Der Franchisemarke ist daran gelegen, ihre Kunden stets zu befriedigen und den besten Service und die beste Einkaufserfahrung zu bieten. Die Produkterkennung der App geht blitzschnell, um Wartezeiten des Netzwerks effektiv auszumerzen. Der spezielle Augmented Reality Katalog macht das Shopping zum Ereignis, während der analoge Katalog mit der Online-Welt verbunden wird. Und dabei ist das nicht der erste Versuch von L’Occitane einen digitalen Versuch zu wagen. Neuerdings setzt die Franchisemarke, die eigentlich für natürliche Kosmetik aus Südfrankreich bekannt ist, verstärkt auf das Internet, die Technologie und den immer mobiler werdenden Endkonsumenten, der non-stop im Netz surft. Im letzten Jahr setzte das Unternehmen bereits auf einen interaktiven, digitalen Katalog, der vor allem den mobilen Konsumenten ansprach. Denn der Katalog war speziell für die Nutzer designt, die diesen mit ihrem Tablet anschauen wollten. Und zwar gab es den Katalog in 64 Versionen für zahlreiche Websites und Facebook-Seiten des L’Occitance Franchise in gut 28 unterschiedlichen Ländern. Der jetzige Katalog, der auf Augmented Realityt setzt, ist dem letzten also bereits schon einen weiteren Schritt voraus. Und damit ist noch lange nicht genug: Dem Franchise-Unternehmen zu Folge möchte man diese Strategie nun weiter ausbauen und demnächst auch Flyer, Verpackungen und Fernseh-Werbespots mit der Augmented Reality versehen und weiter auf die digitale Welt setzen – hier liegt schließlich noch enorm viel Potential verborgen. All das scheint nämlich erst der Anfang zu sein.

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