Was macht das immergrün Franchise so erfolgreich?

30.11.2018 08:00 | Ein Unternehmen gründen

was macht immergrün erfolgreich

Bei flüchtiger Betrachtung könnte man an Blumen-Dekorationen denken, die niemals verwelken, doch darum geht es nicht bei dieser Erfolgs-Variante im Franchising. Frisches spielt durchaus eine gewichtige Rolle dabei und zudem die Sorglosigkeit, mit der man seine eigene selbstständige Existenz begründen kann. Viele haben schon davon Gebrauch gemacht, weitere Mitstreiter sind gesucht. Sie sollten Verständnis dafür haben, dass man heutzutage schnell und gesund essen möchte.

Das immergrün Franchise schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe

Was haben wir uns nicht schon alles zugemutet, wenn wir nur mal einen schmackhaften Happen zwischendurch zu uns nehmen wollten! Probleme mit der Verdauung sind noch das geringste Übel, man kann sich auch dauerhaft belasten, wenn die Zeit zum Essen kaum ausreicht. Doch damit ist Schluss, seitdem es das immergrün Franchise gibt. Der Franchisegeber wusste, zwei Trends geschickt miteinander zu verbinden: den Zwang zur Eile und ein wachsendes Bewusstsein für gesunde Nahrung. Man muss nicht unbedingt Opfer dafür erbringen, den Zeitplan einzuhalten, es geht auch ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Bekömmlich muss es sein, was den Motor erneut ans Laufen bringt, und zudem jederzeit verfügbar.

Für fast jeden Geschmack etwas beim immergrün Franchise

Zudem kann es gar nicht schaden, wenn die Umgebung ansprechend gestaltet ist. Das wissen neben zahlreichen zufriedenen Kunden auch Franchisenehmer zu schätzen, die sich langfristig an das grün-violette Logo binden. Schon von weither ist es gut zu erkennen und sorgt dafür, dass man nicht an der falschen Ecke abbiegt. Je näher man ihm kommt, desto verführerischer duftet es und strahlt in allen Farben. Wer hätte gedacht, dass ein erfrischender Salat so bunt sein könnte? Und erst das appetitlich angerichtete Obst: Es glänzt nur so, dass einem schon bei einer zaghaften Annäherung das Wasser im Munde zusammenläuft. Wer Herzhaftes bevorzugt, kann stattdessen zu leckeren Kartoffeln greifen. Mit den passenden Zutaten angereicht wirken sie nahezu unwiderstehlich.

Ein Herz nicht nur für Vegetarier

Bloß auf eines muss der geneigte Genießer verzichten: Fleisch. Wer den Umgang mit tierischen Produkten nicht ganz so streng sieht, wird ebenso bedient und dabei keineswegs in die Irre geleitet wie alle, die ausschließlich Pflanzliches bevorzugen. Es fällt mitunter ja gar nicht so leicht, zwischen diesem und jenem zu unterscheiden, doch hier kennt man sich damit aus und bereitet vor den Augen der Gäste zu, was sie sich ausgesucht haben. Das sollte an Abwechslung nichts zu wünschen übrig lassen, sodass auch Wankelmütige zu ihrem Recht kommen. Wenn sie noch im Zweifel sind, können sie sich minutiös aufklären lassen. So viel Raum muss der individuellen Orientierung zugestanden werden. Man will doch wissen, womit man seine Batterien für kommende Herausforderungen optimal auflädt.

Keine immense Investition nötig

Auch im Umgang mit Partnern fährt man zweigleisig. Sie können einerseits ihre Eigenständigkeit beweisen, bleiben dabei aber nicht auf sich gestellt. Professionelle Unterstützung ist eine Selbstverständlichkeit, von der man ganz nach Bedarf profitieren kann. Es ist zwar einiges zu stemmen, doch über die Möglichkeiten der Finanzierung lässt es sich reden. Zwar sollte ein recht stattlicher Batzen bereits vorhanden sein, wenn man tatkräftig einsteigen möchte, wie er aber aufgestockt wird, ist eine Frage der persönlichen Vorgehensweise. Die Franchisegebühr hält sich mit sieben Prozent betont im Rahmen. Dabei wird der monatliche Nettoumsatz zugrunde gelegt. Es dürfte indes nicht schwerfallen, seinen Obolus zu entrichten angesichts der Chancen, die sich auftun.

Der Laden brummt fast immer

Wer am Standort zu wenig umsetzt, kann sich auch auf das Catering verlegen und ihn als Anlaufstelle nutzen. Es sollte jedoch eher als ein Zusatzgeschäft angesehen werden, zumal es sich ausnahmslos um stark frequentierte Lagen handelt und man auch auf begrenzter Fläche Furore machen kann. Allzu viel braucht man nicht dafür, um ein bestrickendes Menü zu zaubern, die Grundstoffe dafür sind leicht unterzubringen. Viel her kommt es darauf an, wie man sie zu handhaben versteht. Machen Sie Karriere mit Joghurts, wickeln Sie Gewünschtes gekonnt in einen Teigmantel ein, damit die Gestressten dieser Welt sich nicht bekleckern müssen, wenn sie auf Besteck verzichten.

Kein Joggen mehr erforderlich

Selbst hastig verzehrt wirft Hochwertiges keinerlei Schwierigkeiten auf, man kann quasi sündigen, indem man sich nur Gutes tut. Nicht jeder hat halt Gelegenheit dazu, die Mittagspause auszudehnen, doch das soll nicht zulasten der Gesundheit gehen. Denken Sie an die Kalorienwaage und auch daran, dass Sie nach Feierabend ordentlich schlemmen können, wenn Sie tagsüber nur mit Bedacht genießen. Wagen Sie beizeiten mal einen Abstecher in die nächstgelegene Dependance und gönnen sich einen Fruchtsaft. Wetten, dass Sie es dabei nicht belassen werden?

Genießen ohne Reue

Verlockend ist das, was sich in den Auslagen darbietet, in vielerlei Manier, es macht alles andere als große Umstände, dies und das mit jenem zu verbinden. Entdecken Sie neue Geschmackswelten, ohne dass Sie einen Kochkurs dafür absolvieren müssen, probieren Sie es einfach aus und teilen Ihre Freude daran mit Kunden, die eine kleine Aufmunterung ganz gut vertragen können. Sie werden es Ihnen zu danken wissen, man kommt ins Gespräch und trifft sich bald schon wieder.

Treffpunkt aufbauen

Ein Ort der Erholung macht auch dadurch von sich reden, dass man dort willkommen geheißen wird und sich angemessen umsorgt fühlen kann. Dabei tritt der eigentliche Zweck der Übung oftmals in den Hintergrund, dient jedoch als Auslöser für wiederholte Begegnungen. Binden Sie Vorüberziehende an sich und lassen ihnen nicht die Wahl, etwa abtrünnig zu werden, dafür bürgt Ihr Charme und auch die Kompetenz, mit der Sie an Ihr tägliches Werk gehen.

Demnächst mehrere

Es wird nicht lange dauern, bis Sie sich etabliert haben – und wer weiß? Vielleicht können Sie das ganze Unterfangen demnächst an einer anderen Stelle wiederholen. Wer sein Handwerk versteht, ragt aus der Anonymität heraus, hat gleichwohl auch Verständnis dafür, dass ein netter Plausch ab und an vertagt werden muss. Schließlich soll die Kasse klingeln, nicht nur da, wo man sich stärkt, sondern vor allem dort, wohin man unterwegs ist.

Begonnen hat alles mit Berliner Flair, doch darauf ist es längst nicht mehr zu reduzieren. Ein stimmiges Konzept dehnt sich selbsterhaltend aus, es öffnet sich auch anderen Kulturen gegenüber. Sie ineinander mengen kann nicht zuletzt ein gelungener Gemüse-Cocktail. Wen stört es, wenn Kräuter darin schwimmen?

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