Heute: Welttag der Zeitschriften >> Nutzen Sie Ihre Chance & machen Sie sich im Verlagswesen selbstständig!

26.11.2018 08:00 | Ein Unternehmen gründen

welttag der zeitschriften

Wer die vielfach gedruckte und gebundene Bilderflut betrachtet, könnte auf die Idee kommen, dass da des Guten zu viel produziert worden ist. Doch ab und an nimmt er vorliegende Ergebnisse immer wieder gern einmal zur Hand, um darin zu blättern, selbst wenn es davon schmutzige Finger geben sollte. Verleger sein ist etwas Reizvolles, im Franchising kann man dazu auch werden, ohne sich auf allzu viele Farbbeigaben zu fokussieren. Im Prinzip ist das Format weniger entscheidend als der Inhalt, wenn die Aufmachung stimmt.

Welttag der Zeitschriften – aus welchem Grund?

Manche haben schon etwas Erlesenes an sich. Man hütet sich davor, sie wegzuwerfen, so wie man es mit der Zeitung von gestern zu tun pflegt. Doch auch sie kann sich stapeln und wird dann zum Problem, das schnell vergessen ist, wenn ein neues Exemplar erscheint. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, es im Halter zu studieren, wenn er etwa beim Friseur sitzt, für solche Gelegenheiten ist eher Handliches gefragt. Zum Vergnügen wird das Zeitungslesen aber dann, wenn man mit Sonnenbrillen ausgerüstet bequem im Strandkorb sitzt und gerade mal so groß geworden ist, dass man gelernt hat, Wesentliches von Randnotizen zu unterscheiden. Damit kommt der Franchisegeber ins Spiel. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, das bereitzuhalten, was jeden interessiert.

Seien Sie neugierig am Welttag der Zeitschriften

Widmen Sie sich dem Konzept des LeserEcho Franchise am heutigen Tage mit der ihm gebührenden Aufmerksamkeit, das hat es verdient. Man will ja nicht immer nur erfahren, was die Stars und Sternchen dieser Welt sich gerade Neues ausgedacht haben, zu Herzen geht oft mehr die akute Stimmungslage in der Nachbarschaft. Prachtbauten angesehener Architekten im Hochglanz zu bewundern ist eine Sache, eine andere die, herauszufinden, wie es mit der Baustelle auf dem Schulweg weitergeht. Ihr unmittelbarer Erlebnisbereich bewegt die Menschen in einer anderen Weise als alles, was fernab geschieht, hier lässt sich Handel treiben, man hilft sich gegenseitig aus. Und so geht es auch denjenigen, die mit einer selbst verantworteten Publikation an die Öffentlichkeit treten wollen.

Dort mitmischen, wo das Leben pulsiert

Das Produkt ist ein gelungenes Zwischending, nicht allzu groß und dabei sehr kompakt, es erscheint als kostenloses Monatsmagazin. Zu haben ist es dort, wo man sicht trifft und gleich über Neuigkeiten austauschen kann. So kommt man ins Gespräch, kann sich aber ebenso gut nach einem kleinen, aufmunternden Plausch in ein stilles Eckchen zurückziehen, um Aufgeschnapptes im Detail zu studieren. Und da gibt es einiges zu vermelden. Neben Aufrüttelndem aus dem Gemeindeleben ist auch ein Blick über den Zaun gestattet, vor allem gilt es, die verlockenden Sonderangebote nicht zu verpassen. Das Verbreitungsgebiet hat man jüngst um eine weitere Bastion in Oldenburg erweitern können.

Der Setzerkasten gehört in ein Museum

Kommen die Dinge erst einmal ins Rollen, zieht eins das andere an, jeder weitere Leser kann ein Gewinn sein, weil er über das Gute redet und gegebenenfalls auch mit Kritik nicht spart. So entwickelt man sich weiter im wechselseitigen Dialog, die Kniffe des Handwerks werden Neuankömmlingen auf kollegialer Ebene beigebracht. Und man muss kein Verlagshaus gründen, um dabei mitzuspielen, die Kosten für einen Geschäftsbetrieb halten sich sehr in Grenzen. Einzubringen ist nicht viel mehr als die Begeisterung für nicht nur Alltägliches, das zum Gegenstand lebhafter Diskussion avancieren soll. Auf diese Weise lässt sich nicht so leicht beschließen, was viele Bürger gar nicht wollen.

Äußern, was von großer Bedeutung ist

Sie können sich artikulieren, anstatt einer Verdrossenheit anheimzufallen und es zum Ausdruck bringen, wenn ihnen etwas sehr gegen den Strich geht. So leben Zeiten wieder auf, die fast schon der Vergangenheit angehören, da wird nicht verkündet, was zu erfolgen hat, sondern gemeinsam überlegt, wie man es besser machen könnte. Das kommt dem Gemeinwohl gut zupass und neben Regionen, die für ihren Widerstandsgeist bekannt sind auch solchen, in denen er womöglich schon ein wenig bedenklich zum Erliegen gekommen ist. Ereifern Sie sich aber nicht über die Maßen, lassen Sie die Politik auch mal Politik sein und genießen das schöne Leben.

Verleger sein mit smartem Equipment

Es wird Ihnen leicht gemacht, wenn Sie von vorhandenen Strukturen profitieren können und keineswegs tief in die Tasche greifen müssen, um sich zu Wort zu melden. Nicht immer ist ein Vermögen erforderlich, wenn man eine Zeitung herausgeben möchte, die von ihrem Erscheinungsbild her auch in eine andere Gattung eingeordnet werden könnte. Heben Sie das Niveau herkömmlicher Erzeugnisse und setzen Ihre eigenen Akzente im Blätterwald. Kaum etwas spricht dagegen, dass Sie auch ein pfiffiger Rätselonkel sein könnten oder jemand, der seine bestens gehüteten Rezepte preisgibt.

Nicht twittern auf Deubel, komm raus

Die Ellenbogen herauskehren – das können andere und tun es auch schon zur Genüge, es gilt, zusammenzuhalten, wenn man miteinander auskommen möchte. Dadurch lässt sich Unliebsamem eher die Türe weisen als dann, wenn man von der Entwicklung überholt wird. Sie brauchen keinerlei Sorge zu haben, dass Sie sich neuzeitlichen Wegen der Kommunikation gegenüber etwa verschließen müssten, ganz im Gegenteil: Die werden mit nützlichen Botschaften befüllt anstelle ihrer Überfrachtung durch Ärgerliches.

Werden Sie Multiplikator, auch wenn Sie noch kein Kaufmann sind, aber geben Sie sich keinen Illusionen darüber hin, dass auch wohlfeile Wortbeiträge durch Anzeigenerlöse finanziert werden. Doch darüber lässt es sich anders reden, wenn man quasi unter sich ist und nicht Bestandteil einer unüberschaubaren Organisation. Manches kann noch in die Wege geleitet werden, anderes vielleicht zum Stillstand gebracht, wenn sich nur jemand findet, der in der Lage dazu ist.

Stellen Sie Ihre Fähigkeiten auf den Prüfstand, wenn Sie immer schon zum Motor der Demokratie werden wollten oder einfach Spaß daran haben, dass Festgefahrenes in Bewegung gerät. Es bieten sich Ihnen noch viele fruchtbare Äcker, die nur zu erschließen sind, vielleicht in unmittelbarer Nähe zu bereits Vorhandenem, möglicherweise auch ein Stück weiter entfernt. Nicht nur in Norddeutschland teilt man Erstaunliches gern mit anderen, das dürfte selbst die Bayern reizen.

Dort geriete eventuell Abweichendes in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, doch ob das wirklich so ist, bleibt abzuwarten. Es herauszufinden, liegt nicht zuletzt an Ihnen. Werden Sie zum Zeitungsboten ohne Schultertasche.

Andere aktuelle Artikel

0 Kommentare

Einen Kommentar schreiben

Übrige Zeichen: 250