Heute: Welttag der Zeitschriften: Nutzen Sie Ihre Chance & machen Sie sich im Verlagswesen selbstständig!

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Machen Sie sich im Verlagswesen selbstständig

In den letzten Jahrzehnten sind so einige kuriose Feiertage hinzugekommen, die mehr oder weniger wichtige Gegenstände würdigen.

So gibt es beispielsweise den internationalen Tag der Toilette, den Tag des iPod, den Tag der Farbe oder eben wie am 26. November jeden Jahres: Den Welttag der Zeitschriften. Dieser spezielle Tag wurde einem Gegenstand geschenkt, welcher seit ca. 1750 in Europa geläufig ist. Zeitschriften sind aber vor allem eins: sehr variabel!

Es gibt sie in sämtlichen Formaten, sie können wöchentlich, monatlich, täglich oder alle zwei Wochen erscheinen und es gibt wirklich kein Thema, welches nicht von irgendeiner Zeitschrift aufgegriffen wird. So sollte also wirklich jeder eine Zeitschrift finden, die den eigenen Interessen entspricht. Eng verbunden mit den Zeitschriften sind natürlich immer die Bücher.

Sie bilden mit den Zeitschriften zusammen eine Einheit und lassen sich als Printmedien zusammenfassen. Diese Medien mussten in den letzten Jahren einige Rückschläge erleiden durch die steigende Nachfrage nach der neusten Technik und den damit verbundenen Möglichkeiten.

Doch in diesem Artikel wollen wir Ihnen zeigen, dass Bücher ihre essenzielle Rolle in unserer Gesellschaft noch lange nicht abgeben mussten. Tatsächlich gibt es so einige Unternehmen, welche sich nun erst ihren Namen in der Verlagsbranche etabliert haben und die Marktnischen und Alleinstellungsmerkmale benutzen, um sich für die Kunden interessant zu halten.

1) Sinkende Bedeutung der Printmedien? Von wegen!

Es ist unleugbar: Die Technik hat sich ihren Weg in unseren Alltag gebahnt. Unternehmen und sogar öffentliche Einrichtungen, wie Bahnhöfe, Schulen und Ämter werden nach und nach digitalisiert und somit natürlich immer moderner.

Aktenordner fliegen aus den Büros heraus und werden durch virtuelle OneDrive Ordner ersetzt. Statt Fahrplänen informieren uns nun die Bahnapp oder Bildschirme über die nächsten Züge und selbst in der Schule gibt es nun mittlerweile schon digitale Unterrichtsassistenten, welche die Arbeit der Lehrer erheblich einfacher gestaltet.

Doch auch, wenn diese Modernisierung nicht abwendbar ist und auch viele positive Aspekte mit sich bringt, sind wir dennoch auf unsere Bücher, Zeitschriften und Zeitungen angewiesen und wollen diese auch überhaupt nicht aus unserem Leben verbannen.

Denn Fakt ist doch, dass tatsächlich ein Fünftel der Deutschen beruflich mit dem Computer zu tun hat. Das heißt, dass man zu Hause per Home Office oder auf der Arbeit zwangsläufig mindestens sechs Stunden täglich vor dem Bildschirm verbringt.

Allein dadurch entstanden in den letzten Jahren viele Rückenprobleme und die Anzahl der Brillenträger hat auch in den vergangenen Jahrzehnten enorm zugenommen.

Die schädlichen Auswirkungen sind also leider vorhanden und offensichtlich. Wer dann von einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommt, hat sicherlich wenig Lust, sich erneut vor einen Bildschirm zu setzen.

Bücher und Zeitschriften sind aus diesem Grund eine willkommene Abwechslung, auf die viele Deutsche gerne und vor allem häufig zurückgreifen.

Viel fataler sind allerdings die Folgen der überdurchschnittlichen Handy-, Fernseh- und Computernutzung für unsere deutschen Kinder.

Laut Studien reichen zwei Stunden pro Tag aus, um die geistige Flexibilität der Kinder und Jugendlichen einzuschränken. Auf gut Deutsch heißt das: Es fällt schwerer, sich zu konzentrieren, Erinnerungen verblassen schneller und die Reaktionszeit wird verlangsamt.

Kein Wunder also, dass die Probleme in der Schule immer größer werden und die Schulsysteme ständig reformiert werden müssen. Bücher sind also förderlich für die Intelligenz und das Erinnerungsvermögen und gerade in der Entwicklung der Kinder und Jugendlichen von enormer Bedeutung.

Dies ist keine neue Erkenntnis, sondern diese ist spätestens seit den Experimenten von Bandura bekannt. Doch heute scheinen nun Eltern, Lehrer und Bildungsbeauftragte eher gewillt zu sein, diesen Warnungen Beachtung zu schenken und leiten dementsprechend Schritte ein, um den Medienkonsum der Kinder einzuschränken.

Als Alternative wird den Kindern und Jugendlichen dann gerne ein Buch oder eine Zeitschrift in die Hand gedrückt. Denn schließlich fördern diese nicht nur das Leseverständnis, sondern die Printmedien besitzen oftmals eine moralische Komponente oder informieren über gesellschaftliche, kulturelle und historische Elemente.

Es kann nicht verschwiegen werden, dass das Verlagswesen in Deutschland ein kleines Tief verkraften musste und dass die Umsätze sich etwas zurückentwickelt haben. Doch trotz dieser schwierigen Zeit, sind die Werte der Branche seit knapp fünf Jahren konstant und beständig.

Und die Zahlen und Daten sprechen für sich: Denn der Gesamtumsatz des deutschen Buchhandels betrug mehr als 9,13 Milliarden Euro, von denen 1,94 Milliarden Euro auf die Verlage zurückzuführen sind.

Immer bedeutsamer wird natürlich auch der Internethandel mit Büchern. Hierdurch nahm Deutschland rund 1,8 Millionen Euro ein.

Doch auch wenn dies natürlich eine sehr bequeme Methode ist, um sich seine Bücher und Zeitschriften zu beschaffen, zeigt sich, dass die Deutschen auf die klassischen Buchhandlungen und Zeitungskioske noch nicht verzichten können.

Die umsatzstärksten Warengruppen der Bücher sind immer noch Kinder- und Jugendbücher und Ratgeber zu allen Themen und Belangen. Weiterhin nehmen die Verlage jedoch auch sehr viel Geld mit dem Vertrieb von Schul- und Sachbüchern ein.

Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Schulen natürlich ihre Klassen mit den Unterrichtsmaterialien ausstatten müssen und sich Schüler und Studenten gerne weiterführende Literatur oder Bücher mit Erklärungen und Übungen zulegen, um den geforderten Stoff besser nachvollziehen zu können.

Eins der beliebtesten Genres ist und bleibt allerdings auch die Belletristik. Die Deutschen lieben es in fremde Welten einzutauchen, den Alltag auszublenden und hinter sich zu lassen und für einen Moment jemand anderes zu sein.

Dies ist etwas, was uns nur Bücher ermöglichen können, denn dafür ist vor allem eine Fähigkeit von Nöten: Die Vorstellungskraft.

Wer im Verlagswesen arbeitet, kann sich darauf freuen, der Erste zu sein, der neue Talente entdeckt und einzigartige Werke zu lesen bekommt.

Das Hobby wird - im wahrsten Sinne des Wortes - zum Beruf gemacht. Weiterhin lernt man durch die Arbeit im Verlag Autoren kennen und knüpft Verbindungen zur Film- und Theaterwelt.

Die Verlagsbranche ist also eine äußerst interessante Angelegenheit, welche außergewöhnliche Möglichkeiten bereithält.

Dies bedeutet auf der anderen Seite natürlich auch, dass Sie viel mit Menschen zusammen arbeiten werden, die nicht immer leicht im Umgang sind.

Sie sollten also ein offener und geduldiger Mensch sein, der viel Verständnis für seine Mitmenschen aufbringen kann. Gleichzeitig müssen Sie sich allerdings auch durch Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen auszeichnen, wenn Sie mit trägen Autoren zu tun haben.

2) Franchisegeber, welche sich auf das Verlagswesen spezialisiert haben

Top Magazin – TOP OF THE TOPS

Das Top Magazin ist eine Zeitschrift, welche in fast ganz Deutschland herausgegeben wird.

Dabei wird allerdings nicht eine Ausgabe für die ganze Bundesrepublik produziert, sondern die Ausgaben werden an die jeweilige Region angepasst. Denn das Unternehmen hat verstanden, dass die deutschen Bürger nicht eine weitere Zeitschrift benötigen, welche allgemeine Informationen mitteilt. Die Menschen wollen etwas über ihre Region, oder sogar ihre Stadt lesen.

Der neuste Tratsch und Klatsch ist am interessantesten aber auch Themen in Bezug auf Lifestyle und Aktualitäten der Region sind heiß begehrt.

Das Top Magazin existiert tatsächlich schon seit 1982 auf dem deutschen Wirtschaftsmarkt und verfügt derzeit über 34 Standorte.

Durch dieses lange Bestehen besitzt das Unternehmen eine Menge Erfahrung, die sich im Laufe der Jahre angesammelt hat. So wurden viele Krisen und weniger erfolgreichen Jahre mit Bravour gemeistert und zeigen, dass das Unternehmen stets eine Lösung parat hat und sich unter all der Konkurrenz auf dem Wirtschaftsmarkt halten kann.

Dies liegt vor allem auch daran, dass bei der Herstellung der Zeitschrift vor allem auf die Qualität der Inhalte Wert gelegt wird. Aus diesem Grund wird das Top Magazin auch nur viermal im Jahr veröffentlicht.

Dennoch verkaufen sich unglaubliche 400.000 Exemplare pro Quartal und das Unternehmen ist in der Lage jedes Jahr unzählige, interessante Events anzusetzen, zu welchen es herzlich einlädt.

Diese Veranstaltungen sollen Persönlichkeiten aus der Politik, dem Sport und dem kulturellen Bereich mit den engagierten Geschäftspartnern des Unternehmens zusammenführen, sodass Kontakte geknüpft werden können.

Da sich das Unternehmen in Zukunft noch vergrößern möchte, werden sowohl in Deutschland, als auch außerhalb von Deutschland noch Lizenzpartner gesucht, die sich mit dem Unternehmen identifizieren können. Falls wir also Ihr Interesse wecken konnten, zögern Sie nicht und melden Sie sich!

LeserECHO

LeserEcho ist ein Zusammenschluss mehrerer regionalen Zeitschriften. Alles begann im Jahr 2012 als die Facebookseite „Wir Leeraner“ gegründet wurde.

Diese wurde genutzt, um kleine Berichte über die Region herauszugeben, was sich im Jahr 2015 schon zu einer eigenständigen Bürgerzeitung entwickelt. Viele folgten dem Beispiel bis sich im Januar 2018 das LeserECHO daraus ergab. Das Unternehmen ist bestrebt, ein großes Netzwerk regionaler Zeitschriften zu entwickeln. Dies wird mit der Hilfe von Franchisepartnern umgesetzt.

Diese müssen allerdings weder eine Einstiegsgebühr zahlen, noch entstehen laufende Werbekosten. Die Arbeit kann zudem von Zuhause aus verrichtet werden, wodurch sowohl Personalkosten als auch Mietkosten gespart werden können.

Ein weiterer Pluspunkt des Unternehmens besteht darin, dass mit der steigenden Größe des Franchisenetzwerks auch die Vorteile wachsen.

LeserEcho bietet umfassende Schulungen und Unterstützungen an, weswegen ein Studium oder eine Ausbildung im Verlagswesen nicht von Nöten sind. Ganz im Gegenteil: Quereinsteiger sind herzlich willkommen! Alles was Sie mitbringen sollten, ist Kundenorientierung, Teamfähigkeit und ein gesundes Interesse für Politik und Gesellschaft.

3) Fazit

Das Verlagswesen ist eine Branche, welche sich durch ihre außergewöhnlichen Möglichkeiten und der breiten Vielfalt auszeichnet. Franchisenehmer profitieren von starken, interessanten Franchisegebern, welche ihren Platz beständig am deutschen Wirtschaftsmarkt etablieren. Also, worauf warten Sie noch?

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