Welttag des Brotes: Fast wie in Frankreich mit La Maison du Pain

17.10.2018 08:00 | Ein Unternehmen gründen

welttag des brotes la maison du pain

Ein knuspriges Baguette in Händen, und schon fühlt man sich wie an die Seine versetzt. Es will indes auch ab und an appetitlich belegt sein und wird zudem an vielen Orten auf der Welt ebenso genossen. Dennoch wird man bereits beim Anblick und erst recht beim Schnuppern an seinen Herkunftsort erinnert, was Franchisenehmer sich zunutze machen können, wenn sie Charme versprühen wollen. Wie Gott in Frankreich speisen kann man auch anderswo recht gut, es braucht dafür lediglich die richtigen Ingredienzien.

Einen Ausflug unternehmen am Welttag des Brotes

Vergessen Sie Ihr gewohntes Frühstück mal für den Moment und widmen sich davon abweichenden Formen der Nahrungsaufnahme. Der schnelle Snack am Morgen kann sich durchaus bis in die Mittagsstunden hinziehen, wenn der Gaumen nur ordentlich gekitzelt wird und es auch sonst vorerst an nichts mangelt. Das Franchising erspürt Bedürfnisse seiner Kundschaft, die oft genug im täglichen Trubel viel zu kurz kommen, im Grunde jedoch nach verschärfter Aufmerksamkeit verlangen. Das rechnet sich; man muss nur was zu bieten haben, das zu leicht vernachlässigt wird, obwohl es eigentlich zu schade dafür ist. Dabei kann der Käse schnell gegessen sein, doch wenn mehr begehrt wird, muss ausreichender Vorrat zur Verfügung stehen.

Welttag des Brotes nicht ohne kulinarische Akzente

Die Vielfalt der Sorten allein macht den Unterschied nicht aus, es kommt auch darauf an, wie sie zu kredenzen sind. Ein Korb voll Brot ist nicht viel mehr als eine verlockende Ansammlung, doch was sich daraus machen lässt, kann alles überbieten. Schließlich geht es in erster Linie und immer wieder um den Teig, und der will erst mal zubereitet sein. Da kommt nichts Vorgefertigtes auf den Tisch, hier wird noch geknetet und das bei aller nötigen Betriebsamkeit mit Besinnung auf eine altehrwürdige Tradition. Setzen Sie ein Zeichen für die Nostalgie in unserem hektischen Alltag, gönnen Sie sich eine die inneren Kräfte belebende Ruhepause unter Gleichgesinnten, die genauso wie Sie selbst schon bald erneut nach anderen Zielen streben.

Entscheidung mit bedeutender Tragweite für den Rest des Lebens

Ein mitfühlender Franchisegeber weist Sie eben dort, wo Sie zu Hause sind, in die Techniken des alten Handwerks ein, wenn Sie das wollen. Sie können aber auch an einem Ort, der viel verspricht, in Ihr neues Leben starten und brauchen sich über fehlende Mittel keine großen Sorgen zu machen. Zwar sind sie nicht unerheblich im Gesamtbedarf, doch bei deren Aufnahme wie auch ihrer Rentierlichkeit hilft die garantierte Alleinstellung nach sorgfältiger Analyse.

  • So wird Ihnen niemand in die Quere kommen,
  • der Ähnliches zu bieten hätte;
  • alles mischt sich nach bewährter Rezeptur.

Da kann gar nicht viel schiefgehen, sofern man sich an die detaillierten Anweisungen hält und sie nach einer Weile wie aus dem Effeff beherrscht.

Zu leben wissen hierzulande könnte eine Aufmunterung vertragen

Die französische Lebensart hat bereits großen Anklang gefunden in einer Gegend, die dafür besonders aufgeschlossen ist. Doch weitere lassen sich finden, sofern genügend Bereitschaft und Engagement dafür aufgebracht werden kann. Stellen Sie sich in die erste Reihe der Botschafter des guten Geschmacks, gründen Sie Ihre Existenz auf den grenzübergreifenden Genuss. Er fehlt uns Deutschen hier und da noch schmerzlich, das soll sich alsbald ändern. Beim Erlernen von Vokabeln kommt keine Quälerei ins Spiel, wer ein Macaron erst mal probiert hat, wird es nicht so schnell vergessen. Und für die Eingefleischten gibt es auch ein Bier, doch dabei muss es nicht bleiben.

Der ganze Tag vergeht mit wechselnden Genüssen

Der Kaffee weckt die Lebenslust auf etwas Süßes oder Herzhaftes, was dann wiederum nach der Weinkarte verlangen könnte. So hangelt man sich von einer Köstlichkeit zur nächsten, bis aus dem frühen Morgen ein später Abend geworden ist. Das macht dann nicht sehr viel aus, wenn man nebenbei zu aller Zufriedenheit seine Arbeit erledigen konnte. Ganz im Gegenteil: Es lohnt sich, denn in einer unverwechselbaren Atmosphäre schafft es sich ungleich angenehmer. Was weiter daraus wird, zeigt sich bei passender Gelegenheit, doch die Bücher führen sich nahezu wie von Zauberhand gelenkt. Dass die Mittagszeit bereits vorüber ist, fällt erst auf, wenn sich die Teller stapeln.

Selbst im wildesten Trubel herrscht Besonnenheit

Im Handumdrehen sind sie abgeräumt zur Vorbereitung auf gemütliche Stunden, die den Zeitraum überbrücken, bis der große Ansturm folgt. Sie werden alle Hände voll zu tun haben, doch immer genügend Gelegenheit dafür, die weiterhin anstehenden Schritte mit Sorgfalt zu planen. Das wünscht sich mancher, der am Fließband steht, hier gilt es, Muße in Produktivität umzusetzen. Dabei ist man nicht auf überragende Einfälle angewiesen, es kommt eher darauf an, die losen Enden gewobener Fäden kunstvoll miteinander zu verknüpfen. Vom Brot allein lebt man nicht im Haus desselben, es kann indes als Urstoff der Geselligkeit angesehen werden. Wer ihn mit anderen teilt, will Freundschaft, anstatt Zwietracht zu säen.

Aufreizende Mischung für harmonischen Bedarf

Widmen Sie sich ausgiebig dem umfangreichen Speisenangebot, und Sie werden feststellen, dass Sie weder in einer Bäckerei noch in der Werkstatt eines Konditors gelandet sind. Der Besuch im La Maison du Pain hat etwas von beidem, und es kommt noch hinzu, dass man sich hierbei gleichermaßen in einem schicken Bistro als willkommener Gast verstehen kann. Vielleicht geht es nicht ganz so lautstark zur Sache wie manches Mal im Herkunftsland, doch turbulent dürfte es in jedem Falle werden, bleibt dabei aber stets sehr gepflegt. Lassen Sie sich in die Geheimnisse einer Backkunst einweihen, die weitere Verbreitung verdient haben, jedoch nicht bloß zum Spaß preisgegeben werden.

Ein ernsthaftes Interesse ist zwingende Voraussetzung dafür, Sie können ja kosten, wenn Sie noch was lernen wollen. Ob Sie aber ein auch nur ansatzweise ähnliches Ergebnis zustande bringen werden, bleibt fraglich. Was man im stillen Kämmerlein zusammenrührt, ist längst nicht vergleichbar mit dem, das jedem offeriert wird, der einen Sinn dafür zur Schau stellt und genügend Kleingeld in der Tasche hat. Die Rechnung könnte gleichwohl auch etwas höher ausfallen, wenn man sich erst einmal festgebissen hat. Dann verweilt man auch dabei und das für lange Zeit. La Maison du Pain nimmt einen gefangen, wobei eine gewisse Unwiderstehlichkeit die Stelle von sanfter Gewalt vertritt.

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