Welttoilettentag: Erfolgreich mit Toiletten – klingt kurios, ist aber eine vielversprechende Idee

19.11.2018 07:30 | Ein Unternehmen gründen

welttoilettentag mit idee

Man sollte es nicht glauben, doch es ist wahr: Auch das, worüber man gemeinhin selten gerne spricht, muss einmal gewürdigt werden. Warum auch nicht? Jeder hat Bedarf und ist froh über einen möglichst reibungslosen Ablauf. Der kann indes nicht immer gewährleistet sein, es sei denn, man würde sich um die perfekte Organisation bemühen. Das Franchising tut es und liefert damit eindrucksvolle Beispiele auch in anderen Bereichen. Aber kehren wir für den Moment zu nackten Tatsachen in ungeschminkter Aufmachung zurück.

Lösen Sie Probleme am Welttoilettentag

Es ist nun mal nicht anders: Was durchaus kleine Schweinereien verursachen kann, muss effektiv beseitigt werden. Das SANIFAIR Franchise verhindert Zwischenfälle, die auch zu Notsituationen führen können. Wenn es mal nicht so läuft, wie das vorgesehen ist, hilft ein vorsorgliches Konzept. Daran kann man seine Freude haben, denn es beruhigt zu wissen, dass immer einer mitdenkt. Er hat schon vieles gesehen und kann sich ebenso wie andere aus mancher Verlegenheit befreien. Erweisen Sie der Menschheit einen Dienst und sorgen für klare Verhältnisse an prekären Stellen. Man wird es zu schätzen wissen und sich Ihren Namen merken. Denn gerade, wenn’s pressiert, ist man für Erleichterungen dankbar, die einen arg belasten können, wenn man sie vermisst. Auf ein gutes Gelingen!

Welttoilettentag erweitert Perspektiven

Betrachten Sie die Angelegenheit mal nüchtern: Als Franchisenehmer wollen Sie doch sehen können, woran Sie sind, und das ist manchmal gar nicht leicht. In diesem Fall jedoch herrscht Transparenz. Sie müssen sich nicht verbiegen, um an Ihr Ziel zu gelangen, es führt ein direkter Weg dorthin. Sie sollten indes dafür gewappnet sein, möglichen Eventualitäten zu begegnen und sich vor allem Klarheit über Ihre Ausgangsposition verschaffen. Wenn Sie nicht zu allem bereit sind oder Berührungsängste hegen, dürfen Sie sich unbenommen anderweitig orientieren, damit Sie Ihre Hände nicht waschen müssen. Es kann gelegentlich schmutzig werden, wenn man sich für das Geld anderer Leute interessiert. Doch zwischendurch wird aufgewischt, und schon erstrahlt Gewesenes in neuem Glanz.

Nur vom Hinsehen wird man gewiss nicht reicher

Wenn es hierbei ans Eingemachte geht, ist auf den ersten Blick nichts Näheres zu erfahren, sicher nur, dass es keine finanzielle Unterstützung gibt. Da müssen zu allem Nötigen Entschlossene schon selbst Hand anlegen, wenn sie herausfinden wollen, was der Spaß kostet und wie viel damit zu verdienen ist. Es liegt ja nicht zuletzt auch im eigenen Ermessen; Garantien gibt es nicht, doch das ist nur fair. Ungleich interessanter scheint der hohe Standard zu sein, den man vorfinden kann und dabei entfernt an auswärtige Verhältnisse erinnert wird. Ein Toilettensitz, der sich selbsttätig reinigt – was könnte hygienischer sein? Vielleicht der Umstand, dass man den Wasserhahn nicht durch Zugriff bedienen muss.

Der häufigen Benutzung ihren Schrecken nehmen

Was sich da so alles ansammelt mit der Zeit, wenn eine hohe Frequentierung nicht zu vermeiden ist, das lässt sich mit ähnlich Schauderhaftem auf Türgriffen kaum noch vergleichen. Und bevor man lange rätselt, wie man seinen Gästen Ungemach ersparen kann, wird ganz einfach auf die Installation verzichtet. Sensortechnik ersetzt die immer noch weithin gebräuchliche Mechanik, was wiederum nicht so ganz neu ist, aber eben wirkungsvoll und weiterer Verbreitung wert. Die steht mannigfach ins Haus, wenn man allein an den erbarmungswürdigen Zustand diverser Bahnhofsklos denkt. Dass man einen kleinen Obolus dafür entrichten muss, in den fortgeschrittenen Genuss zu kommen, fällt kaum ins Gewicht.

Ausflüge in Erinnerung an Reisen rekapitulieren

Zumal man dafür ja auch etwas bekommen kann, wenn man nur möchte und die Zeit dafür nicht fehlt. Gutschriften sind vorerst noch nicht vorgesehen, auch der Handel damit ist verpönt. Also stapeln sich die Tickets mitunter und geben sogar im Nachhinein noch ein gutes Gefühl. Zudem lassen sie sich als Nachweise für stattgehabte Unternehmungen verwenden. Überaus entgegenkommend verhält man sich weiterhin jenen gegenüber, die ihr Geschäft noch ambulant erledigen oder zu klein dafür sind, den Schlitz zu erreichen. Passende Münzen aber dürfen geneigte Nutzer gerne in der Tasche tragen. So modern und aufmunternd geht es zu, wenn man Erlebnisse aus früheren Tagen anschaulich dagegenhält.

Leidgeprüfte Manager und Investoren gesucht

Wie effizient die wirtschaftlichen Prozesse im Inneren sind, das wird dem ernsthaft Interessierten jedoch nur bei persönlicher Berührung deutlich. Ganz sicher sind die Möglichkeiten dafür jedoch schier unbegrenzt, denn wer gleich ordentlich zulangen möchte, kann Einheiten nicht nur im Paket aufbauen, sondern sie auch gebündelt übernehmen. Dafür braucht es freilich schon ein gerüttelt Maß an vorliegender Erfahrung und selbstverständlich einen soliden Background. Ob man damit jedoch zum Ölscheich wird, das muss sich zeigen. Die Chancen dafür sind gegeben, es kommt im Prinzip nur auf das Handling an, entsprechendes Organisationstalent und Einfallsreichtum.

Bescheiden beginnen, um größer zu werden

Doch auch, wer klein anfangen will, ist in dem sauberen Haus willkommen. Einer,der sein Handwerk von der Pike auf erlernen möchte, wird von Anfang an begleitet, sodass ja nichts schiefgeht beim Feilbieten eines besonderen Services, der die Landesgrenzen bereits überschritten hat. Wie es weitergeht in dieser Richtung, das steht nicht etwa in den Sternen, sondern wird ein Ergebnis zäher Verhandlungen sein, bei denen es darauf ankommt, eindrucksvoll zu überzeugen. Man kann kaum erwarten, mit leeren Taschen auftauchen zu können, wenn man sie sich redlich, aber über die Maßen füllen will.

Stellen Sie sich nicht so unbeholfen an

Tun Sie etwas für die Volksgesundheit, vergessen aber darüber Ihr eigenes Wohlergehen nicht. Man muss eigentlich nur wissen, wie man es anzustellen hat, dann ergibt sich der Rest schon von allein. Vorausgesetzt, man weiß genügend Geschick an den Tag zu legen und hat ein Händchen für das Wesentliche. Es besteht nicht darin, dicke Brocken aus dem Weg zu räumen, sondern eher in einer ansprechenden Präsentation. Die Menschen sollen sich doch wohlfühlen können, wenn sie müssen, und nicht voller Verzweiflung das Weite suchen.

Denken Sie mal in Ruhe darüber nach, wenn Sie bei nächster Gelegenheit ein aufgezwungenes Mußestündchen einlegen. Werfen Sie einen umsichtigen Gedanken daran nicht leichtfertig auf den Kehricht, bekennen Sie sich zu dem, was in der Natur der Sache liegt und zeigen keine Scheu davor, auch Unangenehmes deutlich anzusprechen. Heute ist genau der richtige Tag dafür.

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