BESTATTUNGSHAUS HALLER Franchise

Erfdl. Eigenkapital
20.000€

Betriebe
9

BESTATTUNGSHAUS HALLER

eine Lizenz, die Sie interessiert?

Begleitung durch eine schwierige Zeit

Das Bestattungshaus Haller möchte nicht nur ein Serviceanbieter für Bestattungen sein, sondern Familien und Bekannte auch durch die Zeit der Trauer führen.

Erforderliches Eigenkapital
20.000€

Finanzielle Unterstützung
k.A.

Gesamtinvestition
20.000€

Eintrittsgebühr
0€

Geschäftstyp
Lizenzvereinbarung

Zu erwartende Umsätze nach 2 Jahren
k.A.


Erfdl. Eigenkapital
20.000€

Betriebe
9
  • Laufende Gebühren:
    k.A.
  • Werbegebühren:
    0
  • Lizenzgebühren:
    0
  • Durchschnittsfläche:
    k.A.

Das Franchise-Konzept
von BESTATTUNGSHAUS HALLER

BESTATTUNGSHAUS HALLER Franchise – Begleitung durch eine schwierige Zeit

Bestattungshaus Haller franchise kreuze grab

Das Bestattungshaus Haller möchte nicht nur ein Serviceanbieter für Bestattungen sein, sondern Familien und Bekannte auch durch die Zeit der Trauer führen. Das Bestattungshaus gibt vier Mal im Jahr das Magazin LebensZeiten heraus, das Geschichten von Menschen erzählt, die durch die Trauerzeit gekommen sind. Poesie, Gedichte, Kulturberichte und Geschichten sind ebenfalls enthalten. Auch führt das Franchise Bestattungshaus Haller ein sogenanntes „Trauercafé“ für Kunden, wobei einmal im Monat ein Treffen mit Kaffee und Kuchen organisiert wird, bei dem Trauernde zusammenkommen können. Die Treffen sind beliebt und finden daher in zwei Gruppen an verschiedenen Tagen statt. Für Kunden des Bestattungshauses Haller werden außerdem Weihnachts- und Gedenkfeiern sowie Kulturveranstaltungen organisiert, die etwas Trost spenden sollen.

Der Franchisegeber Bestattungshaus Haller betreut Angehörige und Trauernde ausführlich bei der Organisation der Bestattung bis hin zur Zeit nach der Beerdigung. Zu den Leistungen gehört die erste Beratung, bei denen Familien über den Ablauf und ihre Möglichkeiten aufgeklärt werden. Das Unternehmen bietet auch die Beförderung des Verstorbenen zum Bestattungshaus sowie die Ankleidung und Unterstützung beim Blumenarrangement und der Musik für die Beerdigung. Auf Wunsch ist es möglich, eine Beerdigung auf dem Wasser oder eine Feuerbestattung zu planen. Auch das Begräbnis in einem Bestattungswald ist möglich. Organisatorische Aspekte wie der Kontakt zu einem Pfarrer bzw. Trauerredner und der Meldung bei der Krankenkasse bietet das Franchise ebenso an. Eine Liste der benötigten Unterlagen und Papiere ist übersichtlich auf der Website des Dienstleisters aufgeführt. Daneben werden Dinge wie der Umgang mit dem Profil des Verstorbenen in den sozialen Netzwerken wie Facebook und andere nützliche Punkte angesprochen.

Angebotene Hilfe und Schulung(en)

Der Franchisegeber Bestattungshaus Haller hat inzwischen ein Netzwerk aufgebaut, auf das sich neue Partner stützen können. Die Finanzierung für den Start wird komplett vom Franchise übernommen, wobei der Franchisegeber anschießend 30 % vom Gewinn erhält und das Risiko trägt. Durch das Tragen des Risikos fällt vielen Geschäftspartnern die Eröffnung eines Betriebs viel leichter. Auch ist auf diese Art und Weise oft die Motivation größer und Partner engagieren sich für ein möglichst erfolgreiches Unternehmen, das dem Beispiel des Lizenzgebers folgt und die Marke Bestattungshaus Haller möglichst gut repräsentiert. Durch die langjährige Erfahrung profitieren Franchisenehmer außerdem vom Wissen der anderen Teammitglieder des Bestattungsinstituts und haben die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen. 

Der ideale BESTATTUNGSHAUS HALLER Franchisenehmer

Neueröffnungen eines Haller Bestattungshauses sind mit einem Eigenkapital von 20.000 Euro und einer Investition der gleichen Größe möglich. Es fallen keine Lizenz- oder Marketinggebühren an und der Einstieg ist außerdem ohne Vorkenntnisse möglich. Lediglich ein Verständnis des Umgangs mit Menschen, ehrliches Mitgefühl, eine gute Organisationsfähigkeit sowie Führungsqualitäten sollten vorhanden sein. Neue Leiter sollten eine extrovertierte Persönlichkeit besitzen und über genug Lebenserfahrung verfügen, um auch schwierige Situationen leichter in den Griff zu bekommen und dem Team ein gewisses Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. Ansonsten gibt es keine besonderen Voraussetzungen, die für den Start in die Selbstständigkeit mit dem Bestattungshaus Haller notwendig sind. 

BESTATTUNGSHAUS HALLERs Geschichte

Das Beerdigungsinstitut ist im Jahr 1996 gegründet worden und wurde im Jahr 2014 zum Franchisegeber ausgebaut. Über die Jahre ist dem Bestattungshaus Haller ein großes Team beigetreten, die zusammen mit den Familienmitgliedern Haller – Christian Haller, Ilona Haller und Andrea Haller – das Unternehmen zu dem machen, was es heute ist. Es gibt über 20 Jahre nach der Gründung heute etwa 18 Niederlassungen in Stuttgart, Esslingen, Leonberg, Echterdingen und in Ostfildern. Während in Echerdingen, Ruit, Leonberg und Esslingen jeweils einen Betrieb besteht, gibt es in Stuttgart eine ganze Reihe von Dienstleistern in verschiedenen Stadtteilen. 

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