Glück to go Franchise

Erfdl. Eigenkapital
ab 20.000€

Betriebe
k.A.

Glück to go

ein Franchise, das Sie interessiert?

„Wer besser isst, ist besser drauf.“

„Der Wellfood-Imbiss“, so nennt sich die gesundheitsbewusste Fastfood-Kette Glück to go.

Erforderliches Eigenkapital
ab 20.000€

Finanzielle Unterstützung
Nein

Gesamtinvestition
ab 50.000€

Eintrittsgebühr
15.000€

Geschäftstyp
Franchise

Zu erwartende Umsätze nach 2 Jahren
k.A.


Erfdl. Eigenkapital
ab 20.000€

Betriebe
k.A.
  • Laufende Gebühren:
    k.A.
  • Werbegebühren:
    k.A.
  • Franchisegebühren:
    5 % monatlich vom Nettoumsatz, mind. 750 €
  • Durchschnittsfläche:
    k.A.

Das Franchise-Konzept
von Glück to go

GLÜCK TO GO – „Wer besser isst, ist besser drauf.“

Glueck to go franchise pommes

 

„Der Wellfood-Imbiss“, so nennt sich die gesundheitsbewusste Fastfood-Kette Glück to go. Fastfood, aber gesund: Das Glück to go bietet Burger, Pommes und Softdrinks an, die mit sorgfältig ausgewählten Zutaten auf gesunde Art und Weise zubereitet wurden. Die Burger enthalten mal Gewürzgurken, Röstzwiebeln, Käse und Ketchup; mal Schafskäse-Creme, Rote-Beete-Carpaccio, Dattel-Chutney; oder mal Süßkartoffelcreme, Kräuter der Provence und rote Paprika. Egal was drin steckt, die Zutaten in den Burgern liegen immer zwischen zwei geschmackvollen Biobrötchen. Das Glück to go-Franchise spart bei den Burgern an Fett und Kohlenhydraten und achtet stattdessen darauf, dass sie Reich an Protein und Nährstoffen sind. Die Mungbohnen in den Brötchen besitzen eine Reihe von gesundheitlichen Vorteilen.

Da überrascht es nicht, dass die Pommes mit einer ayurvedischen Gewürzmischung zubereitet werden. Selbstverständlich enthalten die Saucen nicht irgendwelche Zutaten, sondern werden selbstgemacht und an den Geschmack der Gerichte angepasst. Zu gesunden Burgern und Pommes eine Cola zu bestellen, würde wenig Sinn ergeben. Daher gibt es auf der Getränkekarte besondere Angebote wie den entgiftenden Detox-Drink mit Bio-Apfelsaft und frischem Ingwer oder den Trauben-Energy-Drink mit Rosenblütenwasser und Limettensaft. Viele Menschen lieben Fastfood und es ist schwer, dem Geschmack eines guten Burgers oder einer Portion Pommes zu widerstehen. Doch das Schuldgefühl, das einen anschließend überkommen kann, dem eigenen Körper geschadet zu haben, mag keiner. Das weiß der Glück to go-Lizenzgeber und versteht es auf kreative Art und Weise, Fastfood und gesunde Ernährung miteinander zu kombinieren.

Angebotene Hilfe und Schulung(en)

Lizenzpartner profitieren von Medienberichten, in denen Glück to go regelmäßig erwähnt wird und haben die Möglichkeit, bei einem Franchise mit zukunftsreichem Erfolgskonzept einzusteigen. Der Lizenzgeber Glück to go sucht nach weiteren Standorten im deutschsprachigen Raum. Das bedeutet also, dass es möglich ist, eine Reihe von Orten und Ländern für die gesunden Burger und Pommes zu begeistern und damit sogar großen Fastfood-Ketten Konkurrenz zu machen. Für eine Neueröffnung bei Glück to go ist keine große Ladenfläche nötig – 25 m2, eine Küche und ein Lagerraum sind oft schon ausreichend. Sogar ein Foodtruck kann es werden, wie der Standort in Mühlheim-Kärlich beweist.  

Der ideale Glück to go Franchisenehmer

Um ein Glück to go-Geschäft zu eröffnen, müssen bestimmte finanzielle Voraussetzungen erfüllt werden: Es ist ein Eigenkapital von mindestens 20.000 Euro notwendig sowie eine Franchisegebühr von 5 % des Nettoumsatzes, die monatlich erhoben wird und mindestens 750 Euro beträgt. Die Führungsqualitäten der Franchisepartner sind natürlich ebenso wichtig. Sie sollten kein Problem damit haben, selbst mitzuarbeiten, überzeugend und selbstbewusst auftreten und gut mit anderen umgehen können. Es ist nicht zwingend notwendig, das neue Partner Vorkenntnisse in der Gastronomiebranche besitzen, obwohl es vorteilhaft ist. Geschäftspartner müssen von der Marke Glück to go überzeugt sein und gerne ein Teil des Franchises sein.  

Glück to gos Geschichte

Glück to go entstand zuerst im Jahr 2014 in Berlin, wo ein Shop im Bergmannkiez in Kreuzberg, nicht unweit der Marheineke Markthalle, seine Türen öffnete und schon bald ein breites Publikum begeisterte. Die Geschäftsidee war so erfolgreich, dass sich schon nach kurzer Zeit ein fester Kundenstamm gebildet hatte und der Bedarf an gesundem Fastfood ersichtlich wurde. So wandelte sich das „Glück“ im Jahr 2016 zum Franchiseunternehmen und erweckte schon bald das Interesse des Unternehmers Johann Dyck in Koblenz, der sich dazu entschloss, einen Imbisstruck der Marke Glück to go zu eröffnen. Trotz sehr guter Kundenbewertung entschied sich Herr Dyck allerdings aufgrund eines Umzugs aus privaten Gründen den Foodtruck nicht mehr zu betreiben. Die Begeisterung der Kunden sowie die trendbewusste Geschäftsidee von Glück to go bieten jedoch die Möglichkeit, weitere Standorte aufzubauen.  

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