Exklusiv-Interview mit Noel Weiland u. Marvin Mutwil von Bodystreet

Noel Weiland & Marvin Mutwil
Bodystreet Noel Weiland & Marvin Mutwil

Franchisenehmer bei Bodystreet in Brühl

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Veröffentlicht am
  • Hallo Marvin und Noel! Ihr seid ja gerade erst frisch an Bord bei Bodystreet und habt vor 5 Wochen Euer Studio eröffnet – Herzlichen Glückwunsch! Wie kamt Ihr überhaupt auf die Idee, ein Bodystreet Studio zu eröffnen?

Die Idee kam ursprünglich von mir – Noel. Als ich noch in meinem ersten Lehrjahr zur Ausbildung zum Automobilkaufmann war, bin ich auf das Onlineportal für Franchisesuchende gestoßen, auf welchem auch Bodystreet gelistet war. Ich habe mir die Informationen dort gut durchgelesen und gleich weiteres Material angefordert. Und tatsächlich hat mich Luca Speer aus der Franchisezentrale in München dann auch direkt angerufen und eingeladen um mir das Ganze mal anzuschauen.
Ich habe Marvin gefragt, ob er mitkommen möchte, weil ich nicht allein nach München fahren wollte, und dann sind wir auch schon gemeinsam zu dem Gespräch erschienen. Wir haben uns mit Luca gleich gut verstanden und dann ziemlich schnell beschlossen, dass wir gemeinsam ein Studio bei Bodystreet eröffnen wollen.

  • Wie können wir uns den Zustand Eures nigelnagelneuen Studios vorstellen? Ist alles schon fertig und die ersten Stammkunden kommen regelmäßig zum Training? 😊

Ja, der Zustand unseres Studios ist jetzt wirklich gut! In den ersten zwei Wochen war dies allerdings nicht der Fall, da es noch viele Kleinigkeiten gab, die wir noch bereinigen mussten. Beispielsweise hatten noch ein paar Fußleisten gefehlt, aber die wurden dann in der zweiten Woche auch direkt nachgeliefert.

Mittlerweile haben wir einen Kundenbestand von 23 Mitgliedern, die aber auch wirklich alle regelmäßig kommen. Aktuell haben wir also noch eine Trainingsquote von 100 %. Das Studio haben wir ja auch erst am 17. August eröffnet.

Für den Anfang haben wir wirklich schon viele Mitglieder. Wir haben uns aber auch alle Mühe gegeben, diese anzuwerben.

Bodystreet hat uns auch gerade bei der Eröffnung sehr unter die Arme gegriffen und vor allem unser Area Manager hat uns ausgezeichnet unterstützt!

Den haben wir bei jeder Kleinigkeit und Bagatelle angerufen und um Rat gefragt.

Eigentlich ist man als Franchisenehmer ja auch sehr selbstständig, aber gerade, weil wir noch sehr jung sind und wenig Erfahrung gerade beim Bau und bei der Einrichtung von Gebäuden haben, stand uns Bodystreet bei. Unser Area Manager hat uns die passenden Handwerker gesucht und war auch viel vor Ort, um die Vorgänge zu beaufsichtigen und alles zu koordinieren. Es waren natürlich auch ein paar Steine im Weg, die wir jedoch mit der Hilfe der Franchisezentrale schnell und einfach aus dem Weg schaffen konnten. Bodystreet ist immer sehr tolerant und verständnisvoll und hat stets ein offenes Ohr für uns. Bodystreet legt auch sehr viel Wert auf eine familiäre Atmosphäre und zeigt dies deutlich durch ihren Support.

  • Kennt Ihr beiden Euch eigentlich schon lange? Wie kam es dazu, dass Ihr entschieden habt, das Studio zu zweit zu eröffnen?

Wir kennen uns schon unser gesamtes Leben. Wir sind mehr oder weniger miteinander aufgewachsen, da wir früher in derselben Straße gewohnt haben. Seit wir laufen konnten, haben wir zusammen Fußball miteinander gespielt und draußen getobt.

  • Wieso habt Ihr Euch für Bodystreet und nicht für einen anderen Fitness- oder EMS-Anbieter entschieden?

Wir waren beide regelmäßige Besucher eines Fitnessstudios und sind auch wirklich vier- bis fünfmal die Woche zum Trainieren gegangen. Unser Ziel war es schon immer, viele Muskeln aufzubauen und dafür haben wir hart trainiert. Als wir dann in Köln zu Besuch waren, haben wir das EMS-Training von Bodystreet mal ausprobiert und waren positiv überrascht. Nach zehn Minuten waren wir wirklich erschöpft und dachten, wir müssten sterben, wenn wir weitermachen. Vorher hatten wir das EMS-Training immer eher belächelt.

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Bodystreet hat uns vor allem im Bereich Marketing sehr gut unterstützt. Gerade auf den verschiedenen Social Media Plattformen und bei den Flyern, welche man ja sonst selbst designen, produzieren und drucken müsste. Da sind vorgefertigte Abläufe und Prozesse, die sich in der Vergangenheit bewährt haben und sich auch für uns ausgezahlt haben. Dadurch haben wir nämlich beispielsweise in den ersten Wochen direkt 25 Probetrainings generieren können. Das ist einfach eine wahnsinnig hohe Anzahl! Wir haben vor allem auch gemerkt, wie viel Erfahrung die Franchisezentrale in der Zusammenarbeit mit den Franchisenehmern hat.

Unser Studio umfasst 120m² mit Keller. Wir haben die gleiche Ausstattung wie die herkömmlichen Bodystreet Studios. dazu gehören unter anderem zwei Working Stations, zwei Geräte, eine Lounge, die sehr viel Platz bietet, Umkleiden, Badezimmer und Toiletten. Im Keller ist unser Lagerraum, der uns viel Stauraum beschert. Unser Studio ist ein Altbau, weswegen wir sehr hohe Decken haben. Das öffnet den Raum und begeistert unsere Kunden. Bei einer solchen Atmosphäre macht das Training gleich noch viel mehr Spaß. Unser Studio ist außergewöhnlich groß für eine Bodystreet Filiale. Wir sind einfach keine Minimalisten. Für die Zukunft haben wir uns auch fest vorgenommen, der Bodystreet Franchisenehmer mit den meisten Studios zu werden. Der aktuelle Spitzenreiter von Bodystreet hat insgesamt zehn Studios und genau da wollen wir auch hin im besten Fall.

  • Was würdet Ihr zukünftigen Franchisenehmern von Bodystreet mit auf den Weg geben?

Jeder der sich im Bereich Fitness selbstständig machen möchte, dem können wir Bodystreet wärmstens empfehlen. Allerdings erwartet Bodystreet auch ein gewisses Engagement von seinen Franchisenehmern. Das heißt, dass viel selbstständig erledigt und gemacht werden muss und Bodystreet dann „lediglich“ unter die Arme greift. Wir würden jedem ans Herz legen, vor dem Einstieg nochmals selbst Trainingserfahrung zu sammeln. Bodystreet bietet zwar Schulungen an, dennoch ist es besser, wenn man bereits die A-Lizenz als Trainer vorweisen kann und dementsprechend schon über Know-how verfügt. Weiterhin schadet es natürlich auch nicht, sich im Bereich Ernährung weiterzubilden.

Seitdem wir Franchisenehmer sind, arbeiten wir auch mehr als im Angestelltenverhältnis. Man muss lernen, seine Zeit effektiv einzusetzen, da es immer etwas zu tun gibt. Wenn keine Probetrainings anstehen, verteilen wir beispielsweise Flyer. Wir leben nach der Devise: Be the hardest worker in the room!

Rein zeitlich gesehen, arbeiten wir im Studio allerdings weniger, da wir uns die Leitung ja teilen. Zuhause erledigen wir jedoch viel Organisatorisches. Wir haben eine sehr gute Work-Life-Balance.

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