Exklusiv-Interview mit Richard Prinz (Franchisepartner bei Storebox)

Richard Prinz
Storebox Richard Prinz

Franchisepartner

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Veröffentlicht am
  • Hallo Herr Prinz! Danke, dass Sie die Zeit gefunden haben, dieses Interview mit uns zu führen. Storebox ist ein innovatives Konzept, um in Städten sein Hab und Gut zu lagern. Was ist das Besondere an Storebox?

Den ​Selfstoragemarkt gibt es ja schon seit einiger Zeit, doch durch unsere Innovationen, den Buchungsprozess und auch die Nähe zum Kunden - also durch unser Konzept, das darauf aufbaut, dass wir uns in lokaler Nähe zum Kunden befinden, revolutionieren wir mit ​Storebox den Selfstoragemarkt. Was uns so besonders macht, ist wirklich unser voll digitalisierter Buchungsprozess.

storebox interview franchisepartner

Die Kunden loggen sich auf unserer Homepage ein und können praktisch eine Minute später schon ihr Lager nutzen. Diese Schnelligkeit grenzt uns von der Konkurrenz ab und befördert uns auf die Überholspur auf dem Selfstoragemarkt. Denn mit dieser Schnelligkeit und Effizienz kann momentan keiner mithalten. Die Kunden brauchen nur sieben Klicks zum eigenen Lager.

Wer sich schon einmal eine Wohnung gemietet hat, weiß, wie lange so ein Prozess dauern kann. Und unsere Konkurrenten auf dem ​Selfstoragemarkt verfahren ähnlich. Deren Kundschaft müssen eine Menge Verträge und Dokumente ausfüllen, bis sie endlich ihr Lager verwenden können. Wem bei uns spontan am Samstagabend oder Sonntag beispielsweise einfällt, dass er seine Sachen gerne einlagern möchte, kann dies ganz einfach ​schnell, digital & online​ abwickeln und anschließend loslegen.

  • Wie kommt Storebox allgemein in Städten an? In Wien betreiben Sie bereits mehrere Storeboxes, das Feedback scheint also positiv zu sein…

Storebox ist wirklich ein Konzept, das bereits in der ganzen DACH-Region gerne genutzt wird. Unser ursprüngliches Konzept, Storeboxen nur im Innenstadtbereich in urbanen Gegenden anzubieten, wurde ausgebaut und auch für kleinere Städte adaptiert. Mittlerweile sind wir in Wien auch in den Außenbezirken vertreten und haben nun sogar einen Standort ganz im Zentrum Wiens, im ersten Bezirk.

Allgemein kann man sagen, dass die Storeboxen sehr gut ankommen und auch gerne angenommen werden. Ich selbst bin ein​ Multi-Unit-Franchisenehmer und betreibe zwei Standorte in Wien und einen in Linz. Ich habe meinen Vertrag im Dezember 2017 bei Storebox unterschrieben. Nach bereits nur einem Monat habe ich mich schon dazu entschlossen, den zweiten Standort zu eröffnen. Das lief bei mir wirklich alles sehr schnell ab und ich hatte durchweg nur positive Erfahrungen mit Storebox.

  • Wie kamen Sie überhaupt dazu, als Franchisenehmer bei Storebox aktiv zu werden? Erzählen Sie uns gerne ein wenig zu Ihrem persönlichen Background.

Ich suchte schon lange nach einer Idee, um mich bereits neben meinem Vollzeitjob selbstständig machen zu können. Ich bin eigentlich gelernter Informatiker und habe immer daran gedacht, eine eigene App zu entwickeln oder ein Programm zu schreiben. Doch ein Mitarbeiter von mir hat mich auf ​Storebox aufmerksam gemacht und seitdem habe ich die Entwicklung des Unternehmens verfolgt und mich über deren Franchise-Konzept für den Nebenerwerb informiert.​ Storebox​ hat mir einfach gefallen und deswegen habe ich dann ziemlich schnell beschlossen, ​Franchisenehmer des Unternehmens zu werden.

  • Inwiefern hat sich Ihr Leben verändert, seit Sie Franchisenehmer geworden sind?

Ich habe mich ​mit Storebox selbstständig gemacht und bin weiterhin in einem Softwareentwicklungsunternehmen angestellt. Storebox ist mein ​Schritt in die Selbstständigkeit und bedeutet für mich, dass ich nun endlich aktiv die Früchte meiner Arbeit ernten kann. Ich arbeite und sehe sofort, was dabei herauskommt. Auch finanziell ist ein gewisser Unterschied festzustellen. Das Gehalt eines Angestellten unterscheidet sich doch ein wenig von dem ​Einkommen eines Unternehmers.

Ich habe auch bei der Gründung meiner ersten Niederlassung nicht sofort meinen Job aufgegeben, sondern habe beides nebeneinander laufen lassen. Auch wenn die Startphase ein wenig fordernd war, dank der Unterstützung aus der Franchise-Zentrale war alles kein Problem und keine Hürde unlösbar.

Vor allem die Anfangsphase mit Firmengründung und Objektsuche ist etwas zeitaufwändiger, aber auch hier steht man nie alleine da und weiß immer was zu tun ist. Dementsprechend bemerkte ich bald einen mentalen Wandel, denn man weiß: Jede Minute, die man investiert, wird sich schon sehr bald auszahlen. Ich habe den​ Sprung vom Angestellten Informatiker zum Unternehmer schnell vollziehen können. Denn für mich war klar: Bald bekomme ich etwas zurück.

  • Wie sieht Ihr Alltag als Franchisenehmer bei Storebox aus? Wie wir im Internet gelesen haben, können Sie einen großen Teil von Zuhause aus erledigen?

Am Anfang kümmert man sich um die Objektbesichtigungen, den Ausbau der Storebox übernimmt aber die Franchise-Zentrale aber fast komplett für einen. In dieser Phase ist es vielleicht notwendig zwei oder drei Mal an seinem künftigen Standort vorbei zu schauen. Sobald der​ Standort steht, kann der Alltag beginnen. Durch die ​Onlinebuchungen muss man auch nur sehr wenig vor Ort machen. So teilt sich der Arbeitsaufwand auf ca. 20 % vor Ort auf und die restlichen Aufgaben kann ich von zu Hause aus, in meiner Mittagspause oder sonst wo aus erledigen. Ich kümmere mich praktisch hauptsächlich um die Administration, die Finanzen und die ​Kundenakquise​.

Wenn ich vor Ort bin, kontrolliere ich den reibungslosen Ablauf der Standorte. Funktioniert die Reinigung, sind die Kunden zufrieden, etc. Oftmals spreche ich auch mit den Kunden vor Ort und hole mir deren Meinung ein, denn es gibt natürlich auch Klienten, die nicht so online-affin sind und die rufen mich dann einfach an und machen ein Treffen im Standort aus. Ich führe dann eine klassische Besichtigung mit ihnen durch und wickele das Geschäft manuell ab. Ich mache auch alles selbst und habe ​kein Personal​. Durch die Digitalisierung bin ich in der Lage, meine drei Standorte allein zu führen und zu betreiben. Ich habe lediglich ein paar Partnerunternehmen, die Dienstleistungen wie Reinigung oder Reparaturen für mich erledigen, doch ansonsten schaffe ich alles allein.

  • Was denken Sie: Wird der Bedarf an Lagerraum in Städten weiter zunehmen? Wie sehen die Entwicklungschancen des Storebox Konzeptes in den kommenden Jahren aus?

In den kommenden Jahren möchte ich noch weitere ​Standorte in Linz eröffnen und auch in Wien suche ich noch nach weiteren Immobilien. Der Markt ist sicher noch nicht ausgelastet, jedoch sind in der letzten Zeit die Immobilienpreise gestiegen - deshalb braucht man bei der Suche nach einem passenden Objekt einfach etwas mehr Zeit und Geduld. Doch dies ist natürlich auf der anderen Seite für mein Geschäft wieder von Vorteil. Die​ Urbanisierung wird immer mehr. Denn die Wohnfläche pro Person nimmt im Moment ab.

Das bedeutet, dass die Menschen in immer kleinere Wohnungen ziehen und dies ist genau der Markt, auf den Storebox angewiesen ist. Denn wer mehr Stauraum benötigt, wird sich bei Storebox melden und ein Lager hinzubuchen. Der Selfstoragemarkt in Wien wächst im Moment wirklich enorm.

  • Was sollte ein zukünftiger Franchisenehmer von Storebox unbedingt wissen?

Storebox ist ein junges, dynamisches Unternehmen​, das es noch nicht lange auf dem Markt gibt. Dadurch ist es auch wirklich sehr einfach möglich, mitzuwirken und Input zu geben. Das heißt, dass ich aktiv in Kontakt mit meiner ​Franchisebetreuerin stehe und auch Wünsche und Anregungen äußern kann, die auch durchaus umgesetzt werden. In Wien sind wir auch wirklich ein junges Team und es macht Spaß, ein Mitglied zu sein. Wer Interesse an einer​ Kooperation mit Storebox hat, sollte sich folgende Fragen stellen:

  • Wo würde ich gerne eine Storebox eröffnen?
  • Wie kann ich so ein Projekt finanzieren?
  • Würde mir sowas auch Spaß machen?

Wenn man sich dementsprechend schlau gemacht hat, sollte man gleich einen Beratungstermin mit Storebox ausmachen und alles Weitere besprechen.

An alle die sich nicht zu 100% sicher sind kann ich aber auch nur raten, sich unverbindlich beraten zu lassen, denn oftmals glaubt man vor unüberwindbaren Hürden zu stehen, dem im Endeffekt gar nicht so ist. Ich freue mich jedenfalls schon auf viele weitere Storebox-Franchise-Kolleginnen und Kollegen!

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