Academy-Fahrschule Wetjen setzt auf Zukunftsmobilität

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Spätestens seit diesem Jahr dürfte sich ein Trend in der Automobilbranche besonders deutlich abzeichnen: Die Zukunft ist elektrisch. Die großen Automobilkonzerne setzen langsam aber sicher alle auf den leise surrenden Antrieb der Zukunft. Schon jetzt macht man sich Gedanken, wie die Rohstoffversorgung für diese Mobilitätswende gesichert werden soll und Unternehmen beginnen bereits, ihre Flotten umzustellen. Doch wer heute einen Führerschein macht, der sitzt wie gehabt im altgewohnten Verbrenner und lernt sogar das Schalten. Dass das vielleicht nicht mehr zeitgemäß ist, hat man sich auch in der Academy-Fahrschule in Hamburg gedacht und setzt mittlerweile seine Fahrschüler in den 345 PS starken Tesla.

Eine sinnvolle Entscheidung mit Blick auf die Zukunft

Tim Wetjen, Leiter der Academy-Fahrschule, ist sich sicher, dass in nicht so ferner Zukunft nahezu jeder Autofahrer ein voll- oder wenigstens teilautomatisches Fahrzeug fahren wird. Das Üben im Elektroflitzer ist daher weit mehr als eine Spielerei. Vielmehr gewährleistet die Fahrschule erst hierdurch, dass die Fahrschüler in Zukunft auch auf den korrekten Umgang mit den Fahrzeugen der Zukunft vorbereitet werden. Denn diese kommen nicht nur gänzlich ohne Schalthebel aus, sondern verfügen auch über ein unmittelbares Drehmoment, wodurch eine ganz andere Fahrdynamik entsteht.

Ein Novum im Bereich der Führerscheinausbildung

Laut Tim Wetjen gehört die Academy-Fahrschule zu den allerersten Anbietern bundesweit, bei denen sich die Fahrschüler in einen Tesla setzen können. Und diese zukunftsträchtige Investition hat sich die Fahrschule etwas kosten lassen. Allein die Fahrlehrerpedale mussten für 2500 Euro nachgerüstet werden und das Fahrzeug selbst schlug mit einem Anschaffungspreis von 90.000 Euro zu Buche – ein deutlicher Unterschied zu den üblichen Fahrschulfahrzeugen, deren Preise bei 30 - 40.000 Euro liegen. Hinzu kommt, dass die Förderung durch die Bundesregierung angesichts des hohen Anschaffungspreises entfällt. Zwar verfügt die Fahrschule auch über andere E-Fahrzeuge, doch nur der Tesla bietet momentan die nötige Reichweite, um vier Fahrschüler hintereinander zu unterrichten, bevor das Auto wieder an die Steckdose muss.

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