C&A nimmt vorübergehend wieder D-Mark an

C&A Franchise
C&A Mode für die ganze Familie

C&A ist eine Modekette, die seit 6 Generationen erschwingliche Mode für die ganze Familie vertreibt.

03.01.2019 14:00

C&A wurde von den beiden Brüder Clemens und August Brenninkmeijer gegründet, die damals erst etwa 20 Jahre alt waren. Sie nannten das Unternehmen zunächst C&A Brenninkmeijer. Heute gibt es über 1.500 C&A Standorte in Europa und auch außerhalb Europas, zum Beispiel in Brasilien (seit 1976), in Mexiko (seit 1999) und in China (seit 2007). Bis heute wird das Unternehmen von der Familie geführt. Durch die C&A Foundation setzt sich die Firma heute dafür ein, ein faires System bei der Herstellung von Kleidung zu schaffen – von Fabrikarbeitern bis hin zu den Bauern. Dabei liegt der Fokus ganz besonders auf Punkten wie die Verbesserung der Bedingungen für die Arbeiter, das Vorgehen gegen Zwangsarbeit und die Arbeit von Kindern und die Verwendung von nachhaltiger Baumwolle. Auch für starke Gemeinden will sich das Unternehmen einsetzen.

Bei C&A mit D-Mark bezahlen

C&A bietet seinen Kunden nun einen ganz besonderen Service an: die Bezahlung mit D-Mark. Die alte Währung wird bereits 16 Jahre lang nicht mehr verwendet, aber viele Menschen verfügen noch über alte Scheine und Münzen. Daher kommt vielen die Bezahlung mit D-Mark in den Geschäften von C&A sehr gelegen. Das Modegeschäft nimmt die alte Währung seit November 2018 vorübergehend wieder an und gibt den Kunden das Wechselgeld in Euro zurück. Und der Service ist beliebt! Bereits im Jahr 2014 zeigte sich das als C&A 100.000 Mark monatlich bei einer ähnlichen Aktion einnahm. Wer noch ein paar (oder auch ein paar hundert) D-Mark zu Hause hat, der kann sich also dafür etwas kaufen. Bei C&A sind die Mitarbeiter und auch die Kassenautomaten darauf vorbereitet, die D-Mark anzunehmen.

Was passiert mit den D-Mark?

Die alten Geldscheine und Münzen, die C&A einnimmt, werden dann von der Bundesbank geprüft und geschreddert bzw. entwertet und dann geschmolzen. Banknoten werden teilweise als Brennstoff eingesetzt und zu Briketts verarbeitet.

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