CENTURY 21: Coronavirus kann für Bauleistungen „ein Fall von höherer Gewalt“ sein

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Die Corona-Pandemie kann bei öffentlichen Bauprojekten als höhere Gewalt gelten, erklärt der Immobilienspezialist CENTURY 21. Dies sei nach § 6 Abs. 2 Nr. 1 VOB/B möglich. Allerdings gelte dies nur in einzelnen Fällen und nicht allgemein. Der Bund plane, seine Bauprojekte nicht einzustellen, erklärt das Immobilien-Franchiseunternehmen. Dies soll so lange weitergeführt werden, bis es gewisse Änderungen der behördlichen Vorschriften oder andere Maßnahmen erfordern, heißt es weiter. Ein Bauvorhaben könnte dann nicht mehr ausgeführt werden, wenn z. B. der überwiegende Teil der Bauarbeiter durch Quarantäne von ihrer Arbeit abgehalten werden oder es aufgrund von Vorschriften derzeit nicht mehr möglich ist, eine Baustelle zu betreten, erklärt CENTURY 21 den Erlass des Bundesbauminsteriums an das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung.

Was gilt als höhere Gewalt?

Laut CENTURY 21 gehören dazu allgemein „unvorhergesehene Ereignisse, bei denen trotz höchster Sorgfalt eine wirtschaftliche Abwendung nicht möglich ist“. Doch, wie bereits erwähnt, gelten diese Richtlinien nicht für alle Fälle. Es soll, laut Ministerium, von den zuständigen Behörden genau geprüft werden, warum eine Bauleistung nicht weiter durchgeführt werden kann, erklärt das Unternehmen. Dazu könnten neben einer angeordneten Quarantäne auch andere Gründe wie ein Reiseverbot oder das Fehlen von Materialien für den Bau gehören.

Mehr über CENTURY 21: ein weltweit führendes Immobilien-Unternehmen

CENTURY 21 gehört zu den größten Unternehmen der Welt im Bereich Immobilien. 8.000 Betriebe in 80 verschiedenen Ländern gehören weltweit zur Marke, in denen mehr als 118.000 Immobilienmakler tätig sind. In Deutschland werden seit dem Jahr 2012 CENTURY 21-Büros geleitet. Auch gibt es Franchise-Systeme in vielen anderen Ländern Europas. Franchisepartner haben die Möglichkeit, an Schulungen und jährlichen Treffen teilzunehmen und dadurch eine Unterstützung durch den Franchisegeber zu erhalten. Mit einem Eigenkapital ab 10.000 € und ohne Eintrittsgebühr ist es möglich, ein eigenes Büro in Deutschland zu eröffnen.

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