„Der Wohnimmobilienmarkt wird Corona verkraften“, erklärt Century 21

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Der Wohnimmobilienmarkt wird von der Coronakrise nicht langfristig beeinflusst, das erklärt das weltweite Immobilienbüro Century 21. Dabei beruft sich das Franchiseunternehmen auf eine Studie des Forschungsinstituts empirica, die annimmt, dass keine anhaltenden Veränderungen aufgrund der Krise zu erwarten sind. Zwar können über einen gewissen Zeitraum Tiefpunkte auftreten, doch es wird eine Stabilisation der Preise für den Kauf von Immobilien ab Ende des Jahres 2021 erwartet. Bis dahin sollten Käufer und Verkäufer mit einer Senkung der Preise um etwa 10 % bis 25 % rechnen, erklärt Century 21.

Deshalb könnten die Kaufpreise sinken

Bei der Studie wurde eine Reihe von Punkten berücksichtigt. Dazu gehört die geringere Anzahl an Umzügen in die Städte. Auch wird erwartet, dass viele Immobilien aufgrund von der schwierigen Situation durch die Corona-Krise verkauft werden. Des Weiteren könnten neue Bauvorhaben oft nicht oder nicht im vorgesehenen Zeitrahmen fertiggestellt werden. Das sei auf den Mangel an Mitarbeitern zurückzuführen, die sich während dem Virusausbruch schützen möchten oder aufgrund von Regelungen nicht arbeiten können. Nicht zuletzt spiele eine Erhöhung von Zinsen und auch das Tief an der Börse eine wichtige Rolle bei der Prognose von empirica, erklärt Century 21.

Aus diesen Gründen ist anschließend eine Erholung zu erwarten

Den anschließenden Wiederanstieg der Preise, der erwartet wird, wäre ebenfalls einer Reihe von Gründen zuzuschreiben, so empirica. Die Wiedereröffnung der Grenzen und die damit verbundene Einwanderung aus anderen Ländern in Europa und Großbritannien könne eine Rolle spielen. Es wird auch ein Anstieg der Nachfrage nach Neubauten erwartet, der trotz Problemen wie insolventen Bauträgern, für eine Erholung des Immobilienmarktes sorgen könnte. Schnelle Verkäufe aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten, wie während der Pandemie, würden die Preise nach der Coronakrise nicht mehr beeinflussen und Zinsen könnten wieder niedriger ausfallen. Auch könnte der Staat Menschen bei der Bezahlung der Miete unterstützen, die sich in einer schwierigen finanziellen Lage befinden. Durch Bereitstellung von Wohngeld, Kurzarbeitergeld und Hartz IV wäre es möglich, „dass sich Deutschland relativ schnell wieder von der Krise erholen kann“.

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