Die Bayrische Warenvermittlung verzeichnet beständiges Wachstum

BayWa Franchise
BayWa Die Bedürfnisse des Kunden fest im Blick, finanziell solide agieren

BayWa ist ein international führendes Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit den drei Kernsegmenten Agrar, Energie und Bau!

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Die Bayrische Warenvermittlung (BayWa) ist deutlich auf Wachstumskurs, weshalb nun sogar ein weiterer Neubau in Neuburg für 4,5 Millionen anberaumt ist. Nach der Fertigstellung des besagten Neubaus ist bereits der Abriss der alten Werkstätten geplant. Denn hier soll ein völlig neues Gebäude für den Baustoffhandel errichtet werden. Eine Investition, die sich die BayWa durchaus etwas kosten lässt. Die bereits erwähnten 4,5 Millionen Euro Investitionskosten am Standort Neuburg sind angesichts der für ganz Bayern geplanten rund 17,3 Millionen Euro eine beträchtliche Summe. Verwunderlich ist das jedoch kaum, denn Neuburg gehört zu den größten Standorten der Bayrischen Warenvermittlung.

Das Geschäft läuft ausgezeichnet

Erst kürzlich kamen in Neuburg die Leiter der verschiedenen Sparten zusammen, um die Bilanz für das Geschäftsjahr 2018 zu präsentieren. In Zeiten des Klimawandels und einem deutlichen Bewusstwerdungsprozess in der Bevölkerung hingehend zu einer gesünderen und nachhaltigeren Lebensweise ist ein Trend, den Auch die BayWa deutlich spürt, wohl kaum verwunderlich: In der Agrarsparte der BayWa nimmt die Biolandwirtschaft einen immer größeren Stellenwert ein. Aus diesem Grund hat das Unternehmen ein komplettes Getreidelager nun ausschließlich auf Bio-Produkte umgestellt. Neben Ökolandwirtschaft ist man bei der BayWa zudem auch in anderen Bereichen äußerst zukunftsorientiert. So spielt beispielsweise die Digitalisierung der Landwirtschaft, das sogenannte „smart farming“ eine besondere Rolle.

Zukunftsorientiert in jeder Hinsicht

Zwar ist eine ökologische Landwirtschaft essentiell für nachhaltigen Klimaschutz, doch auch im Energiesektor und im Verkehr gibt es großes Einsparpotential. So steigerte die BayWa im vergangenen Jahr beispielsweise den Absatz von Holzpellets in seiner Brennstoff-Sparte. Außerdem wird nun verstärkt auf Elektromobilität gesetzt. So ist schon bald die Errichtung von Ladesäulen an den verschiedenen BayWa Standorten geplant. Völlig unabhängig von den jeweiligen Sparten ist jedoch vor allem zu beobachten, dass bei der BayWa die Digitalisierung in nahezu jeden Prozess Einzug hält – angesichts der stetig steigenden Umsatzzahlen ein sinnvoller Schritt in Richtung Zukunft.

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