EDEKA und WWF senken den ökologischen Fußabdruck weiter erfolgreich

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Edeka Aus Liebe zum Lebensmittel

Der EDEKA-Verbund ist eine der bekanntesten Verbrauchermärkte-Marken Deutschlands.

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Es ist kein Geheimnis, dass WWF und EDEKA sich zusammengeschlossen haben, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Im Mittelpunkt der „Partner für Nachhaltigkeit“ steht das Eigenmarkensortiment von EDEKA mit rund 4.000 Artikeln/Partnern, die als Pioniere den Standard der Nachhaltigkeit maßgeblich mitgestalten. Bei einem derartigen guten Grund ist es schon erstaunlich, dass EDEKA und WWF soeben ihren sechsten Fortschrittsbericht veröffentlicht haben.

Der Fortschrittsbericht 2018

WWF und EDEKA haben kürzlich ihren Online-Fortschrittsbericht über das Jahr 2018 ihrer laufenden Partnerschaft für Nachhaltigkeit veröffentlicht. Der Bericht zeigt und dokumentiert ihr Engagement und ihre Fortschritte bei der Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks des Lebensmittelhandels. Das bedeutet im Wesentlichen, dass rund 4.000 EDEKA-Eigenmarkenartikel ständig an speziellen Aspekten wie Fisch, Klimaschutz, Süßwasser, Verpackung etc. überprüft werden. Der Bericht zeigte einige bemerkenswerte Verbesserungen in verschiedenen Bereichen. Fast 100% des Palmöls, 81% der Fische und Meeresfrüchte sowie 95% der Papier- und Kartonverpackungen stammten von EDEKA-eigenen Marken und kamen aus nachhaltigen Quellen. Für den Süßwassersektor hat der WWF ein spezielles EDEKA Wasserrisikotool entwickelt, mit dem Gemüse- und Obstlieferanten aus Gebieten mit Süßwasserproblemen ermittelt werden können. Diese werden verwendet, um Lösungsvorschläge zur Verbesserung des Wasserverbrauchs und der Wassernutzung zu finden. EDEKA hat zudem ein eigenes Pilotprojekt gestartet, die erstaunliche Mehrwegdose für die Frischetheke.

Klimaschutz und nachhaltige Alternativen

EDEKA und WWF sind ebenfalls bestrebt, die entsprechenden Maßnahmen zum Schutz des verfallenden Klimas zu ergreifen. EDEKA hat bereits ein Treibhausreduktionsziel, verfolgt aber das Ziel, eines sowohl für die nachgelagerte als auch für die vorgelagerte Lieferkette zu erreichen. Darüber hinaus strebt EDEKA an, das Thema Sojaverwendung anzugehen und die Fütterung von Nutztieren auf heimische Lebensmittel wie Erbsen, Schalentiere und Feldbohnen umzustellen. Die Bemühungen von EDEKA in diesem Bereich führten zu einigen positiven Veränderungen. So hat beispielsweise EDEKA Südwest die Fütterung von Schweinefleisch der Marke Hofglück umgestellt. Das Thema der Verbesserung der Bewirtschaftung bestimmter kritischer Agrarrohstoffe ist das aktuellste und begann im vergangenen Jahr. Für den nachhaltigen Gemüse- und Obsteinkauf gibt es bisher 32 Beschaffungsprofile. Darüber hinaus arbeiten EDEKA und WWF an einigen zusätzlichen gemeinsamen Projekten, um einen umweltfreundlicheren Anbau von Lebensmitteln zu erreichen.

Dieser Bericht gab im Wesentlichen einen klaren Überblick über die erfolgreiche Partnerschaft von EDEKA und WWF. Mit den bisherigen Erfolgen ihrer Zusammenarbeit und den vielversprechenden Zukunftsprojekten scheint diese Partnerschaft immer stärker und besser zu werden.

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