Hans im Glück setzt auf die Umwelt und führt Veränderungen ein

HANS IM GLÜCK Franchise
HANS IM GLÜCK der andere Burgergrill

Leckere Burger und Cocktails, frische Zutaten und hohe Qualität

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Die Burgergrill-Kette Hans im Glück, die für den sogenannten Edel-Burger bekannt ist und auf gesunde Burger setzt, möchte sich mehr für die Umwelt einsetzen und verzichtet daher auf Strohhalme, die aus Plastik bestehen. Das Unternehmen Hans im Glück wurde im Jahr 2010 gegründet und zählte schon schnell mehrere neue Restaurants. Heute gibt es 64 Standorte der Burgerkette. Die Marke achtet darauf, regionale und vor allem frische Zutaten zu nutzen. Vegane Spezialitäten sind ebenfalls auf der Speisekarte vorhanden ebenso wie spezielle Saucen wie die Orangen-Senf-Sauce. Der Burgergrill nennt sich selber das “glücklichste Franchise unter der Sonne”.

Alternative zu Plastik-Trinkhalmen: glutenfreies Material

Der Gründer und Inhaber des Franchise, Thomas Hirschberger, wollte die Kette so schnell wie möglich auf neue Strohhalme umstellen. Bereits seit Anfang Dezember 2018 werden die neuen Trinkhalme daher in allen Standorten genutzt. Diese werden nicht aus Papier oder Nudeln bestehen, so wie es bei anderen Restaurants und Einrichtungen der Fall ist, sondern bestehen aus einer Mischung von unbehandeltem Zuckerrohr, Mineralien und Fasern. Die Initiative von Hans im Glück kommt auch nachdem sich die EU zum Thema geäußert hat, die Plastiktrinkhalme in Zukunft gerne verbieten würde.

EU setzt sich für das Verbot von Einwegprodukten ein

Das Europaparlament hatte im Oktober dieses Jahres für das Verbot von Einwegprodukten aus Plastik gestimmt. Dabei wurden auch Trinkhalme genannt sowie Einweggeschirr und Wattestäbchen. Die EU-Kommission hatte sich dafür eingesetzt, bestimmte Wegwerfprodukte zu verbieten, für die schon Alternativen entwickelt worden sind und die daher nicht mehr notwendigerweise aus Plastik bestehen müssen. Sie möchte diese Produkte ab dem Jahr 2021 vollständig innerhalb der EU verbieten. Berichten zufolge machen Plastikabfälle von Produkten wie den genannten mehr als 70 % des Mülls im Meer aus. Die Maßnahme von Hans im Glück ist also bereits ein Schritt in die richtige Richtung.

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