Intersport hat einen neuen Chef und der möchte viel bewirken

INTERSPORT Franchise
INTERSPORT Stark in der Gemeinschaft

INTERSPORT ist die Nr. 1 Sportmarke im deutschen Handel für Frauen, Männer und Kinder.

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06.01.2019 14:00 | Einzelhandel

Die Marke Intersport steht für Sportbekleidung und Ausrüstung. Das Unternehmen bietet etwa 100.000 Sportartikel an, dazu gehören Schuhe, Skibekleidung, Fitness-Ausstattung und sogar eine Ausrüstung für spezielle Sportarten wie Curling. Die Marke Intersport entstand erstmals im Jahr 1965 in Heilbronn als sich 15 Unternehmer zusammenschlossen, um die Sportmarke zu erschaffen. Heute gibt es mehr als 900 Händler, die die Sportprodukte von Intersport verkaufen. Der Umsatz betrug im Jahr 2017 etwa 2,94 Milliarden Euro. Im Jahr 2013 schlossen sich Intersport Deutschland und Österreich mit Ungarn, Tschechien und der Slowakei zusammen und bildeten einen Verbund aus fünf Ländern.

Die Stärke von Intersport liegt nicht im Online-Handel

Alexander von Preen ist seit November 2018 Vorstandsvorsitzender. Für von Preen sind es vor allem die Franchisepartner, die für den Erfolg des Sportfachhandels sorgen. Hier sieht er auch seine Aufgabe: bei der Unterstützung der Händler. Er möchte sich dennoch für den Ausbau des Online-Shops einsetzen, ein Muss für den Geschäftsmann. Doch die Stärke des Unternehmens liege beim Verkauf in den Geschäften und von Preen nimmt sich vor, das Unternehmen in diesem Bereich noch weiter voranzubringen. Er möchte ein Wachstum von 3 bis 5 Prozent erreichen. Eine Konkurrenz zu Zalando oder Amazon hält der Unternehmer für unwahrscheinlich und auch deshalb sieht er die Wachstumschancen vor allem beim Verkauf in den Läden.

Von Preen sucht den regelmäßigen Austausch mit den Händlern

Die Nähe zu den Händlern ist Alexander von Preen sehr wichtig. Deshalb tauscht er sich mit ihnen einmal pro Woche aus, um für den reibungslosen Ablauf des Betriebs zu sorgen. Durch die Händler sollen wiederum die Kunden gut und umfassend betreut werden. Preen führt das Unternehmen gemeinsam mit Hannes Rumer, der für den Bereich Finanzen, Controlling, IT und Logistik verantwortlich ist; Frank Geisler, der sich mit den Partnern austauscht, und Mathias Boenke, der die Mitglieder betreut.

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