Intersport neu an der Spitze in Österreich

INTERSPORT Franchise
INTERSPORT Stark in der Gemeinschaft

INTERSPORT ist die Nr. 1 Sportmarke im deutschen Handel für Frauen, Männer und Kinder.

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18.04.2018 14:00 | Einzelhandel

Die führende Sportmarke im Einzelhandel Intersport enthält ein großes Sortiment, wenn es um Bekleidung, Geräte und Zubehör für die meisten Sportarten geht – und das für Männer, Frauen und Kinder. Bereits 1955 gründeten deutsche Sportfachhändler eine lose Interessengemeinschaft namens IGESPO, den Vorreiter von Intersport. Erst als sich 1968 in Bern zehn nationale Einkaufsverbände zusammenschlossen, war die Marke Intersport geboren. Heute finden sich mehr als 5.800 Standorte der Gruppe in 63 Ländern und mit einem Marktanteil von etwa 20 % in Europa gilt Intersport als die Nummer 1 im Sportfachhandel. Durch bekannte Marken führt das Unternehmen so ein hochwertiges Sortiment, in der nicht nur Sportanfänger, sondern auch Profis für ihre Bedürfnisse die richtigen Artikel finden. Aber auch seinen Franchisepartnern bietet Intersport nicht nur Einzel-Franchiselizenzen an, sondern vergibt zudem Master-Franchiselizenzen, um international durchzustarten.

Neuverteilung im österreichischen Sporthandel

Im vergangenen Jahr kam es vor allem im Nachbarland Österreich zu einer Neuverteilung der Spitzenposition im Bereich Sportfachhandel. Die Allianz aus Sport 2000 und Gigasport, die bisher an der Spitze stand, musste dem kräftig expandierenden Intersport Platz machen, der auch einige Standorte von Sports Direct selbst übernommen hat. Diese Übernahme führte so zu einer Verschiebung der Marktanteile und zum Aufstieg zur neuen Nummer 1. Nun wird der Marktanteil laut der Fachzeitung „SAZsport“ von Intersport auf rund 33 % geschätzt. Allein in Österreich kam das Unternehmen in Österreich auf einen Umsatz von etwa 530 Mio. Euro, was einen Aufstieg von 80 Mio. Euro verglichen zum Jahr 2016 bedeutet.

Sports Direct als großer Verlierer

Der große Verlierer war Sports Direct, der sein Filialnetz immer mehr zusammenstreicht und aktuell nur noch 36 Standorte verzeichnet. Auch der Marktanteil verringerte sich um 5 Prozentpunkte auf 8 Prozent. Zudem dürften Neueintritte wie die des norwegischen Sporthändlers XXL sowie des französischen Sportdiscounters Decathlon die Situation für Sports Direct weiter verschärfen. Positiv für Intersport: Durch die Übernahme weiterer Standorte von Sports Direct, kann die Expansion weiter ausgebaut und der Platz an der Spitze behalten werden.

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