Kamps - Der Sitz bleibt in Schwalmtal

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07.01.2018 14:45 | Lebensmittel & Bio

Lange hieß es in der Planung, dass Erkelenz Schwalmtal als Sitz der Großbäckerei ablösen soll. Doch davon nahmen die Eigentümer nun Abstand. Kurz vor Weihnachten hieß es somit, Kamps bleibt in Schwalmtal.

Die Pläne der Kamps GmbH sahen im März 2017 vor, die Planung und Verwaltung des Unternehmens in einem neuen Standort im Erkelenzer Gewerbegebiet Gipco unterzubringen. Ein neues Gebäude sollte hierfür 2018 errichtet werden und rund 420 Mitarbeiter herziehen. Einen hohen zweistelligen Millionenbetrag wollte das Bäckereiunternehmen dafür in die Hand nehmen. Doch daraus wurde nichts. In einer Pressemitteilung ließ das Unternehmen verkünden, dass die Gründe für die Aufschiebung des Projekts in einer Veränderung der Investitionsprioritäten der Eigentümer liegen.

Investitionen wolle das Unternehmen jedoch dennoch tätigen; jedoch wird sich Kamps vorerst auf den bereits bestehenden Standort in Schwalmtal konzentrieren. So ließ ein Unternehmenssprecher verkünden, dass in Schwalmtal ein einstelliger Millionenbetrag investiert werden wird, um die Produktionsabläufe zu verbessern.

In Erkelenz hatte man sich schon auf den Neuzuwachs im Gewerbegebiet gefreut und bedauert, die Planänderung von Kamps. Jedoch äußerte sich Peter Jansen weiterhin hoffnungsvoll und teilte mit, dass man weiterhin mit Kamps im Kontakt stünde und die Tür weiterhin offen bleibt. Auch von Kamps Seite aus, ließ Thomas Prangmeier, Geschäftsführer des Unternehmens, verkünden, dass der Umzug vorerst aufgeschoben wurde und noch geprüft werden müsse, wann das Projekt erneut aufgenommen wird. Die gegebenen Expansionsmöglichkeiten in Erkelenz werden auch von der Unternehmensgruppe Le Duff geteilt, welche im Mai 2015 die Mehrheit an der Kamps GmbH erwarb.

Die Stadt Erkelenz blickt auch weiter freudig in die Zukunft, auch wenn Kamps seinen Standort nicht nach Erkelenz verlegen sollte. Die hierfür geplanten Grundstücke zählen demnach zu den Filetstückchen des an der B57 liegenden Gewerbegebiets. Auf den bereits getätigten Überlegungen und Planungen ließe sich auch anderweitig aufbauen.

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