Lavazza macht zusammen mit Künstlern auf positive Umweltschutzmaßnahmen in ihrem Kalender 2019 aufmerksam

Espression by Lavazza Franchise
Espression by Lavazza Mehr als Geschmack.

Wir sind eine Kaffeebar mit italienischem Lifestyle.

03.01.2019 08:00

Die Kaffemarke Lavazza ist für die Förderung von Projekten bekannt, die die Umwelt unterstützen. Die Geschichte der Firma geht 120 Jahre zurück und begann im Jahr 1895 als Luigi Lavazza den ersten Shop in Turin eröffnete. Luigi Lavazza beschäftigte sich schon damals intensiv mit der Mischung von Kaffeesorten mit dem Ziel, seine Kunden mit seinen neuen Kreationen zu begeistern. Für die perfekte Mischung kombinierte er Kaffeesorten aus verschiedenen Ländern und Kontinenten. Einige seiner Notizen und Gedanken zu den Sorten sind bis heute erhalten geblieben. Schon bald erweiterte sich sein Geschäft, das sich damals in der Via San Tommaso Nummer 10 befand. In den 20er Jahren erblühte die Stadt Turin und mit ihr Lavazzas Unternehmen. Das erste Logo und der erste Behälter der Firma entstand Ende der 1940er Jahre. Heute gibt es sechs Anlagen, die für die Produktion von Lavazza-Kaffee verantwortlich sind. Das Unternehmen Lavazza ist in 90 Ländern der Welt vertreten.

Gute Projekte, die der Umwelt helfen

Der Kalender für das Jahr 2019, der den Titel „Good to Earth“ (gut zur Erde) trägt, zeigt die Arbeit von sechs Künstlern, die Umweltschutzmaßnahmen erforscht und bildlich interpretiert haben. Die Fotografin Ami Vitale, die auch für das National Geographic Magazin arbeitet, nahm diese Arbeiten dann für den Kalender auf. Hula Sean Yoro ist einer der Künstler. Der Street-Art-Künstler, der aus dem amerikanischen Bundesstaat Hawaii stammt, ist für seine Werke, die natürliche Umgebungen mit kühl wirkenden Bauwerken und Kunst vereinen, bekannt. Er malt beispielsweise große Portraits von Menschen auf Betonwände, die an Flussufern aus dem Wasser herausragen. Es sieht dann so aus als würden diese Menschen aus dem Wasser herausblicken.

Zwischen zerfließenden Gletscherwänden

Die Fotos im Lavazza-Kalender zeigen Hula unter anderem zwischen Gletscherwänden vor einem Kunstwerk einer scheinbar zerfließenden Frau. Die sechs künstlerischen Arbeiten, die im Kalender gezeigt werden, repräsentieren Maßnahmen, die Lavazza zusammen mit einem Programm der Vereinten Nationen herausgesucht hat. Dabei lag der Fokus vor allem auf sechs Ländern: Kolumbien, der Schweiz, Kenia, Thailand, Belgien und Marokko.

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