Mango erobert das kolumbianische Bucaramanga

Mango Franchise
Mango Mode und mehr

Mango ist ein im Ursprung spanisches Unternehmen, das sich ganz der Mode verschrieben hat.

13.06.2018 08:00 | Mode & Bekleidung

Als der türkischstämmige Mango-Gründer Isak Andic im fernen 1984 in Spanien ein Geschäft für Damenmode eröffnete, wurde schnell deutlich, was die spanische Modekette bis heute ausmacht: Eine beeindruckende Wachstumsdynamik, die sich nicht an nationalen Grenzen aufhält. Bereits acht Jahre nach der Gründung gab es 100 Geschäfte in Spanien – kurz darauf eröffnete man in Portugal. 2010 schwang sich die beispiellos erfolgreiche Marke Mango mit Eröffnungen in China und Russland endgültig zum globalen Player auf. Und auch im südamerikanischen Kolumbien prägen die trendigen Modefilialen von Mango längst das Straßenbild großer Städte. Jedoch wird am Beispiel der nordöstlich von Bogotá gelegenen Stadt Bucaramanga deutlich, dass die spanische Modekette weiterhin hoch hinaus will.

Erste Mango-Filiale in Bucaramanga

Die Zahlen sind beeindruckend. Auch in Kolumbien braucht sich die Modekette mit 46 Verkaufsstellen und eigenen Filialen wohl kaum zu verstecken. Doch wie heißt es so schön? Zufriedensein ist gut, doch zufriedengeben sollte man sich nicht. Und genau das scheinen die Spanier auf meisterhafte Weise zu beherrschen. War Mango bisher in Bucaramanga nur mit einer kleinen Verkaufsstelle im Shopping-Center „El Cacique“ vertreten, so wird hier nun im selben Einkaufszentrum eine eigene Mango-Filiale ihre Türen öffnen.

Filiale Nummer 10: Check!

Bogotá, Medellín und Barranquilla – aus den großen Ballungszentren Kolumbiens sind die beliebten Mango-Filialen mittlerweile einfach nicht mehr wegzudenken. Zwar mag der Name Bucaramanga andernorts vielleicht etwas weniger bekannt sein – ein Blick auf die Einwohnerzahlen zeigt jedoch, dass die spanische Modekette gerade hier eine weitsichtige Strategie fährt. Bei den rund 528.000 Einwohnern der Stadt ist die Eröffnung der zehnten Mango-Filiale Kolumbiens sicherlich ein kluger Schachzug- Und dies besonders angesichts der erst kürzlich verzeichneten Einbußen von 61 Millionen Euro aufgrund der ungünstigen Auswirkungen des Wechselkurses und der Einführung eines Plans für die Unternehmenstransformation. Um möglichst schnell auf den Gewinnkurs zurückzufinden, wird Bucaramanga demnach sicherlich nicht unbedeutend sein.

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