Reisswolf agiert unter neuem Namen

REISSWOLF Franchise
REISSWOLF Sicherheit für Daten und Akten!

REISSWOLF kümmert sich um die sichere Entsorgung von Akten und Datenträgern.

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29.01.2018 08:05 | IT, Handy, Internet & PC

Der Markenname „Reisswolf“ könnte für diesen Dienst nicht treffender sein: Man verbindet damit nicht nur das entsprechende Gerät, sondern auch die Aktenvernichtung an sich, die das Unternehmen anbietet. Gegründet 1985 in Hamburg von Volker Henning, hat sich Reisswolf auf den professionellen Umgang mit Daten jeglicher Art spezialisiert und konnte so zum europaweiten Marktführer in der Akten- und Datenvernichtung heranwachsen. Doch nicht überall agiert das Unternehmen heute noch unter diesem Namen: insgesamt mussten 11 der 16 Betriebe in Deutschland umbenannt werden, da man sich nicht auf einen neuen Vertrag mit dem Lizenzgeber einigen konnte. Aus diesem Grund findet man den altbekannten Service in vielen Bundesländern unter dem neuen Namen „Documentus“.


Neues Geschäftsfeld für Documentus

Doch auch unter dem neuen Firmennamen, brummt stets zum Jahreswechsel das Geschäft mit den Aktenvernichtern. Da Aufbewahrungsfristen enden, sind viele Unternehmer froh, wenn sie ihre vollen Ordner loswerden und damit wieder Platz schaffen können. Zudem ist seit einigen Jahren ein neues Geschäftsfeld aufgrund der zunehmenden Digitalisierung hinzugekommen. Nicht nur werden jetzt Aktenbestände von Unternehmen und Behörden archiviert, auch werden sie ihren Kunden in digitalisierter Form bzw. auch im Original zur Verfügung gestellt, wenn dies gewünscht ist. Mittlerweile gilt Documentus bzw. Reisswolf als Top-Archivierungsunternehmen und digitalisiert inzwischen jährlich über 60 Millionen Dokumente aller Art.


Neuorientierung überlebenswichtig

Doch auch wenn das Geschäft der Aktenentsorgung derzeit noch boomt, ist diese Neuorientierung auf die Digitalisierung und Archivierung überlebenswichtig für das Unternehmen. Zwar gibt es vor allem in den Unternehmen und Behörden noch hohe Aktenbestände, doch bereits ein Fünftel des Gesamtumsatzes kann bereits der Digitalisierung der Bestände zugerechnet werden. In spätestens fünf bis zehn Jahren rechnet man mit einem rapiden Rückgang der Papiermengen. Von daher sichert sich Documentus auch in Zukunft durch seine Neuorientierung seine europaweite Marktführerschaft.

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