REWE setzt auf Umweltschutz

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Deutschlands zweitgrößter Lebensmittelhändler

13.10.2018 14:00

Der jüngste Bericht des Weltklimarats ist alarmierend. Selbst das so schwer erreichbare Zwei-Grad-Ziel kann verheerende Folgen für die kommenden Generationen kaum noch abwenden. Es besteht dringender Handlungsbedarf – und zwar von Seiten der Politik und der Industrie. Ob durch erneuerbare Energien, Alternativen im Bereich der Mobilität oder einen effizienteren Umgang mit den Ressourcen – im kommenden Jahrzehnt müssen die Weichen gestellt werden. Doch es gibt auch weniger offensichtliche Bereiche, in denen gehandelt werden muss. Stichwort Plastik: Unsere Weltmeere ersticken im Plastikabfall und wollen wir den Blauen Planeten für die kommenden Generationen erhalten, muss dies jetzt unterbunden werden. Der Lebensmitteleinzelhändler REWE ergreift nun die Initiative und bietet ab sofort recycelte Flaschen der sozialen Lebensmittelmarke „share“ an.

„share“ schließt den Kreislauf

Im Lebensmitteleinzelhandel ist REWE das erste Unternehmen Deutschlands, das eine Mineralwasserflasche aus 100 Prozent recyceltem Plastik anbietet. Bei der Verwendung des sogenannten Recyclats werden erstens keine neuen Rohstoffe wie Erdöl verbraucht und zweitens gelangt kein Plastikabfall in die Umwelt. Schon allein durch die Produktion von „share“ können so mehr als 200 Tonnen Plastikmüll jährlich eingespart werden. Dies ist heute dank Hightech möglich: Ein Hochgeschwindigkeits-Laser kann den Plastikabfall komplett in seine Bestandteile zerlegen und ohne Zugabe von neuem Plastik in 100 Prozent recycelten Kunststoff verwandeln.

Zu „share“

Man habe das Unternehmen gegründet, um beim Einkauf Menschen in Not zu helfen, sagt share-Gründer Dr. Sebastian Stricker. Dadurch, dass der Preis derselbe bleibt, hofft man, mit dem Konzept schnell Anklang zu finden. Denn wer würde nicht lieber, so er die Wahl hätte, beim Einkauf einen Beitrag für eine bessere Welt leisten? Der Anfang ist schon mal vielversprechend. Dem Berliner Start-up „share“ gelang der bisher deutschlandweit bedeutendste Marktstart einer sozialen Lebensmittelkette. Hierbei arbeitet „share“ nach dem 1+1 Prinzip. Dieses sieht vor, dass das Unternehmen für jedes in Deutschland verkaufte Produkt notleidenden Menschen gleichwertige Produkte zur Verfügung stellt.

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