SCHMIDT Küchen erhält prominenten Besuch

Schmidt Franchise
Schmidt SCHMIDT einander zum Geschäftserfolg!

Wir als SCHMIDT Küchen und Wohnwelten sind DIE Ansprechpartner bei Möblierung nach Maß – und das in 27 Ländern weltweit!

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04.08.2018 14:00 | Bau & Renovierung

Es ist die Kombination aus deutscher Perfektion und französischem Design, welches das Franchiseunternehmen SCHMIDT Küchen so erfolgreich macht. 1934 wurde die heute bedeutende europäische Marke von Hubert Schmidt in Thüringen gegründet und hat heute ihren Sitz im französischen Elsass. Fünf Werke in Deutschland und Frankreich sorgen nicht nur für eine moderne Produktion, sondern auch für eine perfekte Qualität der Möbel. Mit seinem Vertriebsnetz von mehr als 731 Studios in 30 Ländern, garantiert SCHMIDT Küchen eine hohe Frequenz, die sich wiederum positiv auf den Umsatz auswirkt. Das Franchiseunternehmen hat sich vor allem auf Einbauküchen und Möblierung nach Maß spezialisiert und bedient damit gleichzeitig einen Markt mit hohem Wachstumspotential. Somit erhalten die Kunden erschwingliche Möbel für höchste Ansprüche.

Ein umfassender Einblick in die Küchenproduktion

Anfang vergangenen Monats erhielt SCHMIDT Küchen Besuch von der saarländischen Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger, die das Stammhaus des Unternehmens in Türkismühle besucht hatte, wo vor mehr als 80 Jahren alles begann. Auf eine Einladung hin von Christian Kockler, dem Geschäftsführer der SCHMIDT Küchen GmbH & Co. KG, lernte die Ministerin einzelne Bereiche des Werkes kennen und erhielt damit einen umfassenden Einblick in die Küchenproduktion. Unter der fachkundigen Führung von Produktionsleiter Christian Sendler ließ sich die Chefin des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr verschiedene Arbeitsschritte erklären. Nach dem Rundgang, bei dem auch hochtechnologische Maschinen begutachtet wurden, gab es anschließend im Verwaltungsgebäude eine Präsentation zu den wichtigsten Daten, Fakten und Visionen des Unternehmens.

Ein gelungenes Beispiel für grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Was die Ministerin vor allem beachtenswert fand, war das Zusammenspiel der beiden Länder, Deutschland und Frankreich, die sich hier in einem Konzern treffen und ihn gemeinsam zum fünftgrößten Küchenhersteller haben wachsen lassen. So wird die Steuerung der Produktion in Türkismühle durch den Produktionsdirektor in Frankreich verantwortet, während der Entwicklungschef dort wiederum ein Deutscher ist. Damit ist SCHMIDT Küchen nicht nur ein gelungenes Beispiel für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Region, sondern auch für nachhaltiges Wirtschaften.

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