Schmidt Küchen schafft das Unmögliche!

Schmidt Franchise
Schmidt SCHMIDT einander zum Geschäftserfolg!

SCHMIDT Küchen und Wohnwelten ist DER Ansprechpartner bei Möblierung nach Maß – und das in 27 Ländern weltweit!

07.03.2019 14:00 | Bau & Renovierung

Der Franchisegeber Schmidt Küchen geht über seine Grenzen hinaus – da bewies er vor kurzem durch die Installation einer Küche an einer steilen Bergwand in den Alpen. Doch nichts scheint zu kompliziert für den Küchenspezialisten, der die Herausforderung mit Bravour meisterte. Die Geschichte von Schmidt Küchen geht bis ins Jahr 1934 zurück. Damals gründete Hubert Schmidt in Türkismühle, im Saarland, das Unternehmen, begann aber mit dem Hausbau und nicht direkt bei der Herstellung von Küchen. Als im Jahr 1947 dann der Auftrag für das erste Küchenbuffet kam, fiel die Entscheidung, in welche Richtung die Dienstleistung gehen sollte, leicht. 1976 war das Jahr der ersten Einbauküchen und Schmidt Küchen bemühte sich, sein Angebot anzupassen. Heute ist aus dem Unternehmen ein bundesweit erfolgreiches Franchise geworden, das Küchenplanung und -einrichtungen sowie Möbel für verschiedene Zimmer des Hauses wie dem Badezimmer, Wohn- und Schlafzimmer bereitstellt.

Eine Bergwand in den Savoyer Alpen wird mit einer Küchenzeile ausgestattet

Die Schmidt Küchen GmbH & Co. KG suchte nach einer völlig neuen Herausforderung und fand sie an einer steilen, kahlen Bergwand in den Alpen: in 1.825 m Höhe ragt die Wand am Parmelan empor. Nun sollte dort, direkt an der Wand, die Küche „Arcos Supermatt Nano Black“ installiert werden – eine Küchenzeile mitten am Berg. Keine leichte Aufgabe also und das Team von Schmidt Küchen machte sich auf, das Projekt auszuführen. Mit dabei war der Bergsteiger Kenton Cool, der es in seiner Karriere bereits 13 Mal geschafft hat, den Mount Everest zu besteigen. Kenton Cool sollte die Küche auch anschließend nutzten und damit wahrscheinlich zum ersten Bergsteiger werden, der eine Küche in dieser Art direkt am Berg nutzte.

Die Ausführung

Da der Bergsteigprofi anschließend an der Küchenzeile „stehen“ und sie tatsächlich verwenden sollte, musste bei der Planung der Küche auch auf deren Größe geachtet werden. Schließlich war Cool nur an einem Seil befestigt und konnte nicht weit nach rechts oder links reichen. Die Konstruktion musste also genau gemessen und geplant werden. Als der große Moment da war und die Küche an der Bergwand angebracht worden war galt es nur noch für Kenton Cool sie zu verwenden. An einem Seil an der hohen Bergwand hängend erreichte er das Ziel: Einem Bergsteiger dabei zuzusehen, wie er scheinbar gelassen in der Küche in schwindelerregender Höhe stand, war alle Anstrengungen Wert.

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