Schülerhilfe stellt Nachhilfe für Volksschulkinder vor

Schülerhilfe Franchise
Schülerhilfe Das Original. Seit 1974.

Die Schülerhilfe ist die bekannteste und älteste Marke unter den Nachhilfeinstituten in Deutschland sowie Marktführer in Österreich.

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Im österreichischen Freistadt versammelten sich am 26. November Bildungseinrichtungen für Volksschulkinder am „Marktplatz Bildung“ und präsentierten sich dort Eltern mit verschiedenen Angeboten. Es wurden Programme und Bildungsmöglichkeiten vorgestellt, die die Kinder außerhalb der Schule wahrnehmen können. Bürgermeisterin Elisabeth Paruta-Teufer riet Eltern grundsätzlich, die große Bandbreite der Einrichtungen zu entdecken und neue Möglichkeiten zu finden, die die Kinder interessieren oder für sie nützlich sein könnten.

Schon früh Lücken schließen

Eine der Einrichtungen, die am „Marktplatz Bildung" vertreten war, ist die Schülerhilfe. Sie bietet Nachhilfe für Kinder in vielen verschiedenen Fächern an und stellt sich dabei ganz auf ihre individuellen Bedürfnisse ein. Die Kurse werden in kleinen Gruppen unterrichtet und auch eine Online-Plattform wird angeboten. Nicht nur ältere Kinder, sondern auch Kinder im Volksschulalter werden bei der Schülerhilfe unterrichtet, denn so sollen Lücken, wie beim Lesen und Schreiben, schon früh geschlossen werden, um das spätere Lernen zu erleichtern. Neben dem Unterricht kann auch das Selbstbewusstsein der Kinder gefördert werden, da sie zusammen in einer kleinen Gruppe mit anderen Kindern lernen und Erfolge feiern können. Auch soziale Fähigkeiten können auf diese Art gestärkt werden.

1.100 Standorte in Deutschland und Österreich

Die Schülerhilfe ist eine weit verbreitete Nachhilfeorganisation, die 1974 in Gelsenkirchen gegründet wurde. Zum Franchiseunternehmen wurde sie im Jahr 1983, als der erste Franchise-Partnerbetrieb in Soest seine Türen öffnete. Franchisegeber ist seitdem die ZGS Bildungs-Gmbh. Inzwischen zählt die Schülerhilfe rund 1.100 Standorte in Deutschland und Österreich. Mehr als 100.000 Schüler besuchen die Schulen pro Jahr. Franchisenehmer werden für neue Standorte gesucht. Sie müssen selbst keine Pädagogen sein, dafür aber gerne mit anderen Menschen kommunizieren, Führungsqualitäten besitzen und engagiert arbeiten. Für die Eröffnung einer eigenen Schule ist ein Eigenkapital von etwa 10.000 - 15.000 € nötig. Die Eintrittsgebühr liegt bei 14.000 €. Franchisepartner profitieren von der Bekanntheit der Marke, die durch Veranstaltungen wie „Marktplatz Bildung“ vergrößert wird.

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