Schuhmarke Tamaris baut Lizenzgeschäft aus

Tamaris Franchise
Tamaris Old School, New Look

Tamaris zählt zu den führenden Schuhproduktions- und Schuhvertriebsunternehmen in Europa.

Veröffentlicht am

Die Schuhmarke Tamaris gewinnt neue Lizenzpartner, um ihr Lizenzgeschäft weitergehend auszubauen. Denn die neuen Partner bringen auch frischen Wind in die Angebotsvielfalt des Unternehmens. So kommt der Neuzuwachs aus Bereichen wie Strümpfe, Uhren/Schmuck und Tücher und für das kommende Jahr plant man bei Tamaris bereits eine Erweiterung im Segment Reisegepäck, Brillen und Schirme. Um sich neu zu positionieren, hat das Unternehmen sich auf die kompetente Beratung der Lizenzagentur K&P Brand Concept verlassen. Nach Rücksprache mit dem Tamaris-Produktmanagement in Detmold werden die neuen Lizenznehmer nun unter Berücksichtigung markengebundener Vorgaben in Eigenregie ihre Produkte entwerfen und anfertigen.

Mehr „Tamaris-DNA“

Ziel des Ausbaus in Sachen Lizenzgeschäft ist nach Unternehmensinformationen, „die DNA der Marke zu verinnerlichen und in ein feminines, hochwertiges und kommerzielles Design zu übersetzen“. Zudem möchte man den Namen der Marke nutzen, um das Angebot auf weitere Produkte vor allem im „Lifestylebereich“ auszuweiten. Bis 2020 solle daher das Lizenzgeschäft deutlich ausgebaut werden. Dass das Lizenzgeschäft gut laufen wird, sollte bei einem Bekanntheitsgrad der Marke Tamaris von 90 Prozent außer Frage stehen. Bei Tamaris wünscht man sich, dass die Produkte somit nicht nur in der Gesamtheit die Marke repräsentieren, sondern dass sie vor allem auch als Einzelprodukte von den Kunden gut angenommen werden.

Tamaris – immer schon innovativ

Seinen großen Durchbruch erreichte das Unternehmen mit Damenschuhen. Seit einiger Zeit nun hat man sich bei Tamaris jedoch vorgenommen, darüber hinaus als Lifestyleunternehmen in den verschiedensten Bereichen durchzustarten – Taschen, Uhren, Schmuck und vieles mehr stehen nun auf dem Plan. Wie man schnelle Erfolge erzielt, weiß Firmengründer Horst Wortmann nur allzu gut. Vor 52 Jahren bereits machte er aus einem kleinen Schuhunternehmen einen milliardenschweren Konzern. Allein im Jahr 2014 machte die Firmengruppe Umsätze von 1,013 Milliarden Euro in rund 70 Ländern – ein Erfolgstrend, der durch den Ausbau des Lizenzmarktes sicherlich vorangetrieben wird.

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