St. Wendel – Woche der offenen Tür beim Studienkreis

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Es ist mal wieder soweit. Der erste Moment im Schuljahr ist erreicht, an dem Früchte geerntet oder böse Überraschungen verdrängt werden: Es ist die Zeit der Halbjahreszeugnisse. Die damit einhergehenden guten oder aber auch schlechten Nachrichten sind dabei längst nicht nur für die Schüler von größter Bedeutung. Auch die Familien fiebern mit und nicht selten hängt der Haussegen in nicht unbedeutendem Maße von der ein oder anderen Nota ab. Dass eine angemessene Reaktion der Eltern bei der Förderung von Schülern essentiell ist, weiß man auch bei dem Nachhilfeunternehmen Studienkreis. Daher waren nun Eltern und Schüler zur Woche der offenen Tür beim Studienkreis eingeladen.

Leistungsgesellschaft auch innerhalb der eigenen vier Wände

Das forsa-Institut führte kürzlich eine Studie für den Studienkreis durch. Inhalt der Studie: Der Umgang von Eltern mit Belohnungen für schulische Leistungen. Die Studie ergab, dass immer noch rund 60 Prozent aller Eltern bestimmte Belohnungen in Form von besonderen Ausflügen oder Geld direkt an positive Ergebnisse in der Schule knüpfen. Demnach würden nur 45 Prozent die Anstrengung des Schülers generell honorieren und nur 33 Prozent die relative Verbesserung des Schülers belohnen. Vom 28. Januar bis 01. Februar werden Eltern und Schüler nun beim Studienkreis zu einem konstruktiven Umgang mit schulischen Leistungen beraten.

Lobende Worte und kontinuierliches Interesse

Laut Max Kade vom Studienkreis müssten Eltern kontinuierliches Interesse an den schulischen Leistungen der Kinder zeigen und diese regelmäßig für ihre Anstrengungen loben. Zudem solle man eher von Belohnungen in Form von Taschengeld absehen und stattdessen gemeinsame Unternehmungen planen. Auf Strafen solle hingegen lieber ganz verzichtet werden, da diese eher demotivierend wirkten und demnach kontraproduktiv seien. Vielmehr müsse der Schüler, auch nach Misserfolgen, stetig aufgebaut und motiviert werden. Sicherlich ein wichtiger Beitrag des Studienkreises, nicht nur zur Verbesserung der schulischen Leistungen, sondern auch, um die Schulzeit für zahlreiche Schüler angenehmer zu gestalten.

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