Swarovski verlagert Arbeitsplätze nach Polen

Swarovski Franchise
Swarovski Momente des Schenkens.

Swarovski stellt wunderbare Gegenstände aus Kristall und Edelsteinen her. Ob edle Dekorationen für Ihr Zuhause, kostbaren Schmuck für sie und ihn, elegante Uhren oder trendige Accessoires.

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17.05.2018 14:00 | Einzelhandel

Der weltweit führende Anbieter von geschliffenem Kristall, Swarovski, ist eine international etablierte Marke mit Vertriebsgesellschaften in 40 Ländern. Die Gründung des Unternehmens geht auf den Glasschleifer Daniel Swarovski zurück, der 1895 einen mechanisch betriebenen Glasschleifapparat entwickelte, mit dem er Schmucksteine in hoher Qualität herstellen konnte. Seitdem steht das Familienunternehmen auf Erfolgskurs und betreibt die Schmuckmarke seit 2001 auch als Franchisesystem. Inzwischen existieren 13 verschiedene Unternehmen der Swarovski Group, u. a. das Swarovski Crystal Business, das heute rund 2.700 Standorte in rund 170 Ländern weltweit betreibt. Den hohen Bekanntheitsgrad erreichte Swarovski vor allem auch durch internationale Werbung und PR. In eleganten Boutiquen werden Schmuck, Uhren und Home Accessoires aus Kristall in einem weltweit erfolgreichen hochwertigen Konzept angeboten.

Fair, transparent und sozial verträglich

Wie der Tiroler Kristallkonzern Swarovski nun bekanntgab, werden weitere Arbeitsplätze im Bereich Finance & Administration nach Polen verlagert. Vor allem die erbrachten Leistungen des IT Service aus den Standorten Wattens, Hongkong und den USA werden in die neue Struktur der globalen Dienstleistungszentren eingegliedert. Jedoch werden die Auswirkungen in Wattens erst ab 2019 wirksam. In enger Abstimmung mit dem Betriebsrat werden laut Swarovski die Veränderungsprozesse umfassend begleitet und fair, transparent und sozial verträglich umgesetzt. Insgesamt seien zwölf Arbeitsplätze von dieser Aktion betroffen.

Gutes Geschäft im Jahr 2018

Zur Optimierung der internen Prozesse und Strukturen, laufen bei Swarovski stetig Projekte und Initiativen an, um auch in Zukunft an der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit zu arbeiten. Auch sind derzeit keine größeren Personalmaßnahmen in Wattens vorgesehen, das für das Jahr 2018 bis jetzt ein gutes Geschäft verzeichnet. Jedoch geht das Unternehmen auch weiterhin von einem sehr herausfordernden Umfeld aus, was zu „punktuell personellen Anpassungen“ führen könnte. Obwohl im Vorjahr der Personalstand in Wattens um zahlreiche Leiharbeiter reduziert wurde, blieb dieser aber insgesamt in Tirol mit 6.650 Arbeitern stabil.

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