The Body Shop setzt sich für Tierschutz ein

The Body Shop Franchise
The Body Shop von der Natur inspirierte Kosmetik

Wir nutzen ausgewählte Zutaten aus der Natur, um daraus unsere einzigartigen Produkte für Pflege und Schönheit zu kreieren.

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11.08.2018 14:00 | Kosmetik, Beauty & Drogerie

Seit 1976 vertreibt das Kosmetikunternehmen The Body Shop Schönheits- und Kosmetikprodukte aller Art, wie zum Beispiel Shea Körperbutter, Mango Shower Gel, Vitamin E Feuchtigkeitscreme und vieles mehr. Dabei wirbt der Betrieb damit, dass all seine Produkte zu 100 % für Vegetarier geeignet sind. Denn eines der Grundprinzipien des Unternehmens ist die Einhaltung wichtiger ethischer Grundrechte, wie etwa der Tierschutz. Der Slogan „Enrich – not exploit. It's in our hands.“, beweist das Streben des Betriebs, das Leben der Menschen und des Planeten sowie seine Biodiversität und Ressourcen zu bereichern. Doch die 3.200 Standorte in über 64 Ländern sind bei weitem noch nicht genug für The Body Shop.

Eine globale Mission mit einem Ziel

Sowohl die Mode- als auch die Kosmetikindustrie wendet sich immer mehr von Tierversuchen ab. Doch auch wenn das Verbot in der EU bereits seit 2009 aktiv ist, gibt es noch viel zu tun. Denn es gibt immer noch viele Länder, die keine strikte Regulierung haben, was Tierversuche angeht. Um dies allerdings zu erreichen, setzt sich The Body Shop insbesondere dafür ein, durch die UN ein globales Verbot von Tierversuchen zu erreichen. Vor allem in China erhofft man sich ein Verbot durchsetzen zu können, da dort Tierversuche sogar explizit vorgeschrieben sind. Deshalb hat The Body Shop gemeinsam mit seinem Partner Cruelty Free International bereits 2017 eine Kampagne dagegen gestartet und rund sieben Millionen Unterschriften gesammelt.

Ein zentraler Fortschritt

Diese überwältigende Teilnahme an der Kampagne zeigt nun deutlich, dass internationale Politiker sich für ein globales Verbot von Tierversuchen einsetzen sollten. Zwar hat Großbritannien bereits Ende der 1980er-Jahre dafür gekämpft, musste allerdings scheitern. Heute sieht die Lage anders aus. Nun spürt man, dass sich global etwas für diese Aktion tut und dass sich immer mehr Länder für ein Verbot einsetzen.

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